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7,25 x 2 = 14,50 €

Der größte Bon in der Elepfandspendenbox belief sich in der vergangenen Woche auf 7,25 Euro, die ich natürlich wie immer verdoppelt habe.

Ein Mann, der hier schon längst Hausverbot hat, dem das aber scheißegal ist und dennoch immer wieder klaut, resp. es zumindest versucht, hatte einen Sack voller Einwegflaschen und Dosen mitgebracht und fütterte den Automaten. Als er bei 7,25 Euro angekommen war, wurde er von meinen Mitarbeitern identifiziert und aus dem Laden geworfen.

Den Bon mit der Summe steckte ein Kollege in die Spendenbox.

Nein, Mitleid braucht der Typ deswegen nicht. Der hat mit seinen Diebstählen hier insgesamt Ware für mehrere hundert Euro aus dem Laden getragen, von denen wir keinen Cent jemals wiedersehen werden. Und selbst dieses Geld geht nicht in meine Richtung, aufgrund meiner Verdoppelung eher sogar im Gegenteil. Aber es ist ja für die Elis. :-)

8000 Euro in der Elibox

Mit der heutigen Leerung der Elepfandspendenbox haben wir die 8000 Euro Gesamtsumme an REA e.V., resp. den David Sheldrick Wildlife Trust überschritten.

Damit sind seit Ende Januar wieder 2000 Euro zusammengekommen. Ich finde, das kann sich sehen lassen. Der größte Bon der Woche, den eine Kundin oder ein Kunde in die Spendenbox geworfen hat, belief sich auf 13,62 €, die ich natürlich wie immer verdoppelt habe. Ich finde das unglaublich schön. Da schleppt jemand 60 Flaschen / Dosen in vermutlich mehreren Tüten oder Taschen in einen Supermarkt, steht dann da ein paar Minuten vor dem Automaten und spendet das Geld. Danke.


Kleine Schadenfreude

Wenn man im Laden einen herrenlosen Leergutbon findet und sich dann beim Blick auf die Videoaufzeichnung herausstellt, dass dieser einem erwischten Ladendieb gehörte, ist eine gewisse Schadenfreude wohl erlaubt.

Waren zwar nur acht Cent, aber die wandern nun in die Elepfandspendenbox.

Der falsche Schlüssel für die Pfandspendenbox

Der Inhalt unserer Pfandspendenbox ist eigentlich für Dickhäuter mit großen und nicht für Idioten mit geschlitzten Ohren gedacht, aber immer wieder mal versucht jemand, sich bei den eingeworfenen Leergutbons zu bedienen.

Heute Vormittag hatte jemand mal nicht versucht, die Bons oben durch den Schlitz heraus zu angeln. Stattdessen probierte der Typ, den Drehverschluss mit einem Schlüssel als Hebel aufzubrechen. Hat zwar nicht geklappt, aber dafür hat er das Acrylmaterial rund um den Verschluss zerbröselt, wie auf dem Foto unten zu sehen ist. Das ist zwar nicht weiter tragisch für die Funktion der Box, aber ist natürlich auch wieder eine weitere Beschädigung. Ich schwöre, das nächste Behältnis wird aus Metall – aber bis dahin dauert es hoffentlich noch eine Weile.

Da einer Kollegin der Mann bereits durch seine Erscheinung als VP ("verdächtige Person") aufgefallen war, guckten wir bereits auf dem Monitor der Videoanlage zu. Als wir sahen, dass er sich an der Spendenbox zu schaffen machte, stürzte ich aus dem Büro und ranzte den Typen richtig an. Nicht freundlich oder im Sinne von "machen Sie das nicht noch einmal". Das funktioniert nicht. Mit wenigen nicht freundlichen Worten und der Androhung, die Polizei zu holen, habe ich ihn direkt mit einem ausgesprochenen Hausverbot vor die Tür gesetzt. Der Fummler diskutierte ernsthaft darüber, dass ich mich ihm gegenüber gefälligst respektvoller verhalten solle. Bestimmt nicht. Zu solchen Spacken bin ich nicht nett und schon gar nicht respektvoll, sondern kacke sie direkt mit voller Wucht frontal von vorne an. Anders geht es nicht und anders muss es auch nicht sein.




Plektrum in der Ellibox

Dass neben Pfandbons auch manchmal Münzen in unsere Elepfandspendenbox geworfen werden, ist nicht mehr ganz neu. Nun hat jemand ein gebrauchtes Plektrum in einem mittleren Härtegrad eingeworfen. Das kommt zwar nicht den Elefanten zugute, kann aber zur weiteren Verwendung den Weg zu uns nach Hause finden, auch gut. :-D

Apropos Spendenbox: Wir sind inzwischen bei 7.679,21 € angekommen.

Doppelt bezahlt für die Elis

Die vier Hauben unserer alten SPAR-Werbeanlage sind übrigens gestern vom glücklichen Auktionsgewinner abgeholt worden. Er kam mit einem Auto mit Anhänger hier auf den Hof gefahren und ich hatte die Befürchtung, dass die zerbrechlichen Kunststoffteile diese Fahrt nicht überleben werden. Ich fahre selber seit vielen Jahren mit einem Anhänger herum und weiß, dass die Ladung in so einem einachsigen Hänger selbst bei vermeintlich guter Ladungssicherung durchaus eine ganz eigene Dynamik entwickeln kann. Aber mit vereinten Kräften, diversen Kissen und Decken, ein paar Kartons, drei Spanngurten und über all dem noch einem Sicherungsnetz hatten wir es geschafft, die vier Hauben ordentlich zu vertäuen. Jedenfalls sind sie heile zu Hause angekommen.



An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an den Käufer, der von sich aus ebenfalls die Auktionssumme (22,01 €) verdoppelt hatte und so weitere 44,02 € zu den Spenden für den David Sheldrick Wildlife Trust gekommen sind. :-)


Erlös: 22,01 € für die alten SPAR-Hauben

Klar sind die Dinger kein Vermögen mehr wert, aber im Sinne der Elis hatte ich auf einen größeren Erlös bei dieser Auktion gehofft. Aber so ist es auch gut. :-)

(Obwohl schon "beendet" als Restzeit angegeben war, gab es noch ein weiteres Gebot. Da war ich mit meinem Screenshot etwas zu schnell. Letztendlich sind die Hauben für 22,01 € weggegangen.)


Noch 24 Stunden: Die Ebay-Auktion mit den SPAR-Blenden

Los jetzt, die Auktion mit den Teilen unserer alten SPAR-Werbeanlage läuft noch genau 24 Stunden.

Letzte Chance, sich einen überdimensionalen Staubfänger in die Bude zu stellen. Klar ist der Erlös für einen guten Zweck, aber ich gebe ja zu, dass man die Dinger auch irgendwo unterbringen muss. Meinetwegen kann mir der Meistbietende das Geld auch schicken oder geben und ich verschrotte die Teile hier, das würde ich anbieten, aber mir geht es doch nicht um die Plastikdinger, sondern vor allem um die Rüsselviecher. ;-)

Ebay: Hauben für senkrechte SPAR-Leuchtwerbung!

Von unserem großen Umbau Ende 2018 und der damit unter anderem einhergehenden Umstellung unserer Außenwerbeanlage hatte ich noch die vier "SPAR"-Hauben des senkrechten Auslegers hier im Lager stehen.

Ich wollte die Teile eigentlich behalten. Eine schöne, coole Erinnerung an die SPAR, mit der hier alles angefangen hat. Nachdem die vier Kunststoffdinger hier nun seit inzwischen fast fünf Jahren herumstehen, kam das Einsehen: Ich kann damit nicht wirklich etwas anfangen und vor allem: Ich. Habe Keinen. Platz.

"Ich klopp die klein und hau die in die Tonne", sagte ich zu Ines, als wir unseren kleinen Lagerraum aufräumten. "Dann mach da was Sinnvolles mit!", entgegnete sie. "Verschenk die im Blog oder setzt die bei Ebay rein, kannst das Geld ja spenden … Für die Elefanten wäre doch schön."

Gesagt, getan!



HIER IST DER LINK ZUR AUKTION


Zitat Auktionstext:

Ich biete hier insgesamt vier einzelne Hauben für eine senkrechte SPAR-Leuchtwerbung / Außenwerbeanlage an.

Jede Seite besteht aus zwei übereinander gehörenden Teilen. Jedes Element ist ca. 1,75 m hoch, die Abdeckungen haben also eine Gesamthöhe von ca. 3,50 m. Die Breite beträgt ca. 79 cm.

Die Hauben waren über 18 Jahre im Einsatz! Sie sind teilweise am unteren Rand (von vorne nicht sichtbar) beschädigt und haben natürlich ihre sonstigen Abnutzungs- und Gebrauchsspuren.

Mit der SPAR begann vor inzwischen über 23 Jahren mein Start in die Selbstständigkeit und ich wollte die Hauben eigentlich als Erinnerungsstücke behalten – aber ich habe dafür keinen Platz.

Vielleicht findet sich auf diesem Wege jemand, der die Elemente haben möchte und damit mehr als ich anfangen kann.

Der Erlös dieser Auktion wird von mir vollständig an den REA e.V. (https://www.reaev.de) für Elefanten-Projekte des David Sheldrick Wildlife Trusts (https://www.sheldrickwildlifetrust.org) gespendet.

Zu guter Letzt möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Elemente ausdrücklich nicht versendet werden können, sie müssen also zwingend hier in Bremen (Stadtteil Neustadt) abgeholt werden.
Ich hatte eine Weile überlegt, ob ich den Hinweis auf die Verbreitung in den Social-Media-Kanälen reinnehme (guter Zweck) oder weglasse (olle Bettelei), habe mich aber dann für drinlassen entschieden. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die Macht der Blogleser (also von euch die Auktion noch etwas pushen könnte, damit der Erlös für die Trötis noch etwas höher wird.


87,41 € x 2

Vor ein paar Tagen waren zwei Blogleser hier im Markt und hatten einige Taschen und Säcke voller Leergut dabei. Sie wollten das alles Spenden und dabei natürlich auch mich herausfordern. Vielen Dank dafür! Ihr wisst ja, den höchsten Bon der Woche verdopple ich aus eigener Tasche.

Zwischendurch war der Automat voll und ein paar Gebinde kannte unsere Maschine nicht und so kam von den beiden nicht der eine höchste Bon in die Box, sondern es waren insgesamt drei. Da aber der gute Wille zählt und nur die Technik einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, habe ich natürlich die Gesamtsumme der drei Bons in Höhe von 87,41 Euro verdoppelt. So gab es alleine von uns dreien in dieser Woche schon 174,82 € für die Elefantenprojekte.

Mit den restlichen Bons waren es heute insgesamt 206,57 €, wodurch sich die bislang gespendete Gesamtsumme auf 7403,03 € beläuft, von denen ich glatte 7000 Euro bereits an den REA e.V. überwiesen habe.


Nochmal 1000 macht 7000

Diesmal hatte es etwas länger gedauert, die nächsten 1000 Euro in unserer Spendenbox zusammenzubekommen, aber genau diese Summe habe ich soeben an den REA e.V. überwiesen.

Ich leere die Box nach wie vor einmal pro Woche und den jeweils höchsten Bon verdopple ich aus meiner eigenen Tasche. Heute belief sich dieser nur auf 3 Euro, aber es waren auch schon größere Summen in der Kiste. Nach wie vor gilt, dass ihr mich gerne herausfordern dürft. Wer einen ganzen Sack Dosen da am Stück einwirft und einen 150€-Bon generiert (und spendet!) wird von mir die selbe Summe erwarten dürfen. ;-)



200 Euro für REA e.V.

Eine der Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten, spendet jährlich Geld an die unterschiedlichsten gemeinnützigen Organisationen. Von Tierschutz über Lebenshilfe bis zu Hospize ist alles dabei gewesen. Die Entscheidung, wer das Geld bekommt, wird den Kunden überlassen, die in einer Art Gewinnspiel diese Entscheidungsmöglichkeit bekommen können.

"Meine" 200 Euro gehen nun an den Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V. – aber das hättet ihr euch vermutlich auch ohne diesen Hinweis denken können. :-)



Das Bild ist ein Screenshot aus der REA-Website. Mit einem Klick darauf kommt ihr direkt auf die Website des Vereins und könnt euch informieren und selbstverständlich auch selber dort spenden.

Schon 6000 Euro für die Elis

Knapp fünf Monate lang haben wir hier nun seit August mit unserer Spendenbox neben dem Leergutautomaten weitere 1000 Euro gesammelt, die ich soeben an den REA e. V. überwiesen habe.

Wer jetzt überlegt, was wir da überhaupt machen: Über den Verein REA geht das Geld zum David Sheldrick Wildlife Trust, der in Afrika wertvolle Arbeit zum Artenschutz leistet. Ein Großteil des Geldes fließt in die Elefantenwaisenhäuser, in denen Elefantenbabys, die ihre Mütter (meistens durch Wilderei) verloren haben, aufgezogen und anschließend ausgewildert werden.

In 200-Euro-Schritten aktualisiere ich übrigens immer den Hinweis an unserer Pfandspendenbox mit einem kleinen Aufkleber. Bei so einer Summe habe ich da mal mit einem Textmarker für hoffentlich noch etwas mehr Aufmerksamkeit gesorgt:




Amtlich was KIPPEN

Sozialer als der Staat erlaubt: Die Lemonaid Beverages GmbH (Lemonaid und ChariTea) würde gerne mehr Geld an deren eigenen gemeinnützigen Verein Lemonaid & ChariTea e.V. spenden dürfen, jedoch sieht das Finanzamt diese Beträge nicht als Spende an, sondern verbucht sie als Gewinnausschüttung.

Um auf die Problematik hinzuweisen, hatte der Vertreter vor ein paar Tagen mal etliche Flaschen hier im Markt mit Aufklebern versehen. Um was es genau geht, könnt ihr hier nachlesen: https://www.amtlichwaskippen.lemonaid.de/


Hohe Bons in der Elepfandspendenbox

Bei der letzten Leerung unserer Spendenbox für die Elefanten in Afrika staunte ich nicht schlecht: Gleich vier hohe Bons lagen darin, insgesamt 24,92 €. Wow. Wie immer stockte ich den höchsten Bon der Leerung um die selbe Summe aus meiner Tasche auf, so dass wir damit schon auf über 30 Euro kamen. Insgesamt waren diesmal 69,58 € in der Box. Ich bin begeistert, das ist so unglaublich schön. :-)