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Rankgitter in die Betonschachtringe?

Ich überlege, den Kirschlorbeer hier in den vier Betonschachtringen, der nun immerhin schon 17 Jahre alt ist, durch andere Pflanzen zu ersetzen. Oder zumindest zu ergänzen. Die Pflanzen selber, momentan ist ja immer mehr Kritik an dieser invasiven Art zu lesen, haben bei dem Alter fast schon einen Bestandsschutz verdient. Aber ich hatte den Gedanken, entweder in Kombination mit den vier Behältern oder in Form einer gänzlich neuen Konstruktion, ein Rankgitter zu konstruieren, das den Hof überspannt, und dieses mit einer bienen- und allgemein insektenfreundlichen Pflanze bewachsen zu lassen. Blauregen wäre da momentan meine erste Wahl, denn einerseits ist das eine bei Bienen (und auch Hummeln) beliebte Pflanze, andererseits wächst sie extrem schnell. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, wir haben zwei große Blauregen-Büsche bei uns am Haus, die bis zur Terrasse im ersten Stock hochgewachsen sind. Wir kämpfen jedes Jahr neu einen anstrengenden Kampf mit dem Gewächs um den Platz auf der Terrasse. ;-)

Was meint ihr dazu?


Projekt neues Eier- und Kuchenregal

In der Ecke zwischen unserem Fleischkühlregal und dem neuen Notausgang steht unser Eierregal. Daneben ist noch etwas Platz für ein anständiges Regalelement; genauer gesagt geht es um die Fläche, auf der hier das Strumpf-Regal steht. Bei der Gelegenheit soll das alte Holz-Eierregal auch gleich verschwinden und durch unsere Standard-Regale in Eisenglimmer-Optik ersetzt werden.

Hatte da vor zwei Jahren oder so, als das gerade mit Corona losging, den Wanzl-Außendienst kontaktiert, um alles mit ihm zu besprechen. Wegen Corona sind alle Außentermine gestrichen worden und so hatten wir versucht, das alles irgendwie telefonisch, per E-Mail und mit Fotos und Skizzen zu planen. Es zog sich und zog sich, dann hatte ich irgendwann mal ein konkretes Angebot bekommen, der eine Zeichnung beilag, aus der ich nicht ganz schlau wurde. Dann ging viel Zeit ins Land (Corona, Berufsgenossenschaft etc., wie vor ein paar Tagen berichtet) und die Regalerweiterung rutschte immer weiter in den Hintergrund.

Nun hatte ich endlich Zeit mir das noch einmal genauer anzusehen, habe nun auch die damals vom Außendienstler gelieferte Zeichnung verstanden (Glückwunsch, wir hatten aneinander vorbei geredet …) und so habe ich es noch einmal etwas verständlicher Skizziert. Damit sollte es jetzt klappen. In das kurze Stück (1 m breit, 70 cm tief) sollen die Eier, in das Element links daneben (1,250 m breit, 50 cm tief) kommt dereinst mal der fertige Kuchen. Wird ja mal wieder Zeit für etwas Ladenbau. :-)


Noch ein paar Werkzeugregalzeichnungen

Diese Zeichnung hatte ich vor ein paar Wochen für unseren Tischler hingekritzelt. Danach hatte er unser neues Werkzeugregal gebaut und es ist auch genau so geworden, wie ich es haben wollte.

Vor ein paar Tagen sind mir wieder zwei Zeichnungen in die Hände gefallen, die schon deutlich über zehn, eher fünfzehn, Jahre alt sind. Das waren meine ersten Entwürfe für ein solches Regal. Abgesehen von den Schütten im unteren Bereich des Teils ist es nun doch Jahre später unverändert so entstanden. :-)


Lichtbandzuleitungen im Kunststoffrohr

Im der ganzen Planung war der Weg der Zuleitungen vom Kabelkanal / Brüstungskanal zu den Lichtbändern etwas in den Hintergrund gerutscht. Für uns war klar, dass wir die Kabel aus den Kanälen relativ weit oben herausgucken lassen (bleibt auch so, da wir die Löcher gebohrt haben), die Lichtbänder hängen jedoch relativ weit unten.

Ist nicht gerade die Lösung, mit der ich so richtig glücklich bin, aber wir haben jetzt den direkten Weg gewählt und die Leitungen mit etwa 40cm langen Stücken Kunststoffrohr ummantelt, damit sie nicht durchhängen. Das muss jetzt bei den beiden zuerst installierten Lichtbändern erst mal (!) so bleiben.



Für die Zukunft schwebt mir vor, eine Halterung ganz ans Ende der Tragschieben zu setzen und die Zuleitung dann im rechten Winkel erst rüber zur Leuchte und dann runter zu legen. Hier eine kleine Skizze, falls irgendjemand damit etwas anfangen kann. (Links der Kabelkanal, rechts angedeutet das Ende der Tragschiene mit der Halterung. Dazwischen die Zuleitung.)


Kritzel-Packtisch

Was man nicht alles findet … Das hier war vor etlichen Monaten mal ein hingekrizzelter erster Entwurf für unseren neuen Packtisch. Sieht da zwar so aus, als wenn eine Badewanne geplant gewesen wäre, aber es ist dann ja doch eine Sitzbank geworden. :-)


Elektroskizze

Hatte mir vor einer Weile mal eine Skizze gezeichnet, wie ich mir die Elektroinstallation in meinem neuen Büro vorstelle. Blick vom Fenster / Schreibtisch aus in Richtung Tür. Rechts an der Wand der Brüstungskanal, dann die Deckenleuchten (auch über Eck über dem Schreibtisch) und die beiden Steckdosen für den Aktenvernichter und ggf. (m)eine Kaffeemaschine.

Ist im Grunde genau so geworden, wie ich mir das aufgemalt habe. :-)

Heute soll ich noch einen Rückruf von meinem Elektriker bekommen, denn wir müssen ja noch einen Termin vereinbaren, damit meine Installation geprüft und abgenommen wird.

Elektriker kommt morgen. Bin gespannt.


Letzter Stand der Ladenplanung

Das hier ist übrigens der letzte Stand der Ladenplanungen mit den Bereichen Süßwaren / Nonfood und natürlich der Kassenzone. Der Kassentisch wird definitiv so längs vor dem Fenster stehen, das steht mittlerweile fest.

Fix geplant sind die meisten Regale (hellrosa und weiß), die Kühlregale für Getränke und Salate (pink) und der Kassentisch. Das wird momentan von einer Ladenbaufirma mit amtlichen Maßen und auch schon Materiallisten geplant und gezeichnet.
Derzeit noch mit einem Fragezeichen versehen sind die Regale, die hier grau hinterlegt sind. So eine kleine Sackgasse, an deren Rückseite sich der Durchgang der Kasse befindet, fand ich eigentlich nicht schlecht. Der Ladenbauer meinte, dass zwei kleine Regalgondeln dort sinnvoller wären. Entsprechende Alternativzeichnungen soll ich ebenfalls bekommen.


Der Schrank muss raus!

Als wir die Küchenzeile vor vielen Jahren beauftragt hatten, war uns viel Stauraum wichtig. Heute weiß ich, dass, wenn viel Platz vorhanden ist, dieser auch vollgestellt wird. Aber so viel Zeugs, wie man in all diesen Schränken unterbringen kann, braucht hier kein Mensch. Eine Grundausstattung an Besteck und Geschirr, ein paar Schüsseln für die Mikrowelle und vielleicht ein paar Lebensmittel – mehr muss da gar nicht vorhanden sein.

Also können wir gut auf einen Schrank verzichten.

Ich hatte dazu mal irgendwann eine kleine Zeichnung hingekritzelt, um das allgemein verständlich zu machen:



Alles klar? Nee? Wie denn auch. Ganz links ist die Spüle. Dann kommt (zukünftig) die Spülmasche, dann der neue Kühlschrank und dann ganz rechts vor der abgeschrägten Ecke der Doppelschrank mit den Schubladeneinsätzen. (Der hellblaue "Fleck" hinter der Zeichnung ist übrigens ein Teil der Weltkarte. Wenn ihr den Kopf mal um 90 Grad nach links neigt, könnt ihr Europa, Asien, Afrika und Australien erkennen.)

Nun heißt es erst mal: Der vorhandene 60er-Unterschrank muss raus! Habe ich noch nie gemacht, aber kann ja nicht so schwer sein, aus einer Einbauküche einen Unterschrank zu extrahieren.


Wir puzzeln uns einen Supermarkt

Kleine (relativ maßstabsgetreue) Skizze vom neuen Ladenlayout. Da fehlt zwar noch eine ganze Menge, aber so langsam formt es sich… :-)

(Grün: Kühlregale, Gelb: Eierregal, Orange: Tiefkühltruhen (Sydney!), Rosa: Regalgondeln, Rosa-auf-Violett: Komplette Getränkeabteilung, Magenta: Kühlregale für Getränke & Salate / Convenience)


Die ersten Maße :)

Ach, das ist ja die erste Notiz zur neuen Getränkeabteilung. Hatte im Herbst letzten Jahres erst mal gemessen, was auf der Seite des Ladens überhaupt gehen könnte. Sowas kann man natürlich auch absolut akkurat auf Millimeterpapier oder mit einem Zeichenprogramm erstellen – aber meistens reicht es pragmatisch. Die Getränkeabteilung wird übrigens keine 17 Meter lang. Auf der Seite des Ladens muss auch noch der gesamte Non-Food- und Drogerie-Bereich einen Platz finden.

Nach der Inventur wird es wohl endlich mehr Infos geben, wie es hier mit der Getränkeabteilung im Speziellen aber auch ganz allgemein weitergeht.