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Wieder eine halbe Tonne Schrott

Kaum beachtet man das Lager in Findorff mal ein paar Jahre nicht, schon steht da wieder bergeweise Material, das entsorgt werden muss. So haben wir heute zuerst rund vier Kubikmeter Sperrmüll und anschließend noch eine halbe Tonne Altmetall abgefahren:


Noch mal Altmetall

Wir haben den Vormittag genutzt und eine letzte Fuhre Altmetall zum Schrottplatz gebracht. Ein paar Regalteile und Bleche und sonstige Metallteile lagen hier noch auf dem Hof in mehreren Haufen – insgesamt etwas über 600 kg.

Somit ist auch da draußen ein weiterer Schritt zur Normalität getan. In den nächsten Tagen steht der Hänger wieder auf dem Parkstreifen an der Straße, da Mittwoch mal wieder ein Containertausch fällig ist, danach fahren wir noch mal Sperrmüll und voraussichtlich zwei Ladungen Bauschutt – und dann stehen hier im Grunde nur noch die alten Tiefkühltruhen herum.

Noch mehr entsorgte Regalteile

Im Laden zwar ist mittlerweile fast alles gut, aber der Hof sieht nach wie vor aus wie ein Schlachtfeld. Inzwischen ist es deutlich besser als vor ein paar Wochen noch, aber es steht immer noch sehr viel Zeugs dort herum, vor allem die alten Kühltruhen, aber auch Schutt und Sperrmüll.

Komplett frei wird der Platz in diesem Jahr nicht mehr, aber eine Hängerladung alte (und nach rund drei Monaten draußen auch inzwischen sehr verrostete) Regalteile hat nun den Weg ins Recycling gefunden. Mal eben über eine Tonne Altmetall abgefahren:


980kg alte Regalteile

Eine weitere Tour mit dem Anhänger beinhaltete vor allem alte Regalteile, die wir hier gerade beim Schrotthändler auf den Hof kippen. Auch das hier waren im Grunde alles uralte und vor allem abgängige Teile, die einfach niemand mehr in seinem Laden verwenden möchte. Selbst WENN, würde ich kaum mehr als den Schrottpreis dafür bekommen, aber auf diesem Weg spare ich mir den Aufwand des Verkaufens der bunt durcheinandergewürfelten Teile.


Vom Laden zum Ventilator

Das hier war ein letzter Blick in den Lüftungskanal in unserer alten Brötchenküche. Mittlerweile liegt der Kanal, der aus erstaunlich dickem Stahlblech gebaut war, plattgedrückt und zusammengefaltet (so weit das mit dem ca. 50kg schweren Ungetüm möglich war) hier auf dem Hof und wartet darauf, mit meiner nächsten Altmetall-Tour zum Schrottplatz gefahren zu werden …