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Die Ecke links vom Brotregal

Die Ecke zwischen unserer Lagertür und dem Brotregal ist derzeit noch relativ ungenutzt, bzw. dient als Zwischenlager für Rollbehälter oder etwas weniger hässlich momentan als Stellfläche für Aktionsware / Aufsteller.

Mir schwebte bislang vor, dort eine Art Eckregal zu installieren. Darauf stehen könnte dann sowohl die Kaffeemühle (wofür die zweite dieser beiden Steckdosen gedacht ist) als auch die Ware von Utamtsi, einer kleinen Rösterei hier aus Bremen, mit der wir schon seit weit über zehn Jahren zusammenarbeiten. (Faktisch waren wir damals der erste "normale" Laden, in dem der Kaffee verkauft wurde.)

Das wäre jedoch eine sehr ideologische Ecke. Die Kosten für so ein Regal als Maßanfertigung könnten im oberen dreistelligen Bereich liegen. Nur mit Kaffee bekommt man das nur sehr mühsam wieder rein. Ich werde aber dennoch mal ein oder mehrere Angebote dafür einholen, vielleicht können Utamtsi und ich uns die Kosten auch teilen.

Es wäre jedenfalls schön, die Mühle wieder im Laden stehen zu haben. Da sie aber unglaublich viel Dreck macht (Kaffeepulver verteilt sich immer in deren Umfeld), müsste das Eckregal einen entsprechend konstruieren Bereich haben, in dem die Mühle stehen könnte. Ein Staubsauger ist unten im Brotregal und würde sich auch für die Kaffemühle ganz hervorragend eignen.



Neben der Mühle hatten wir bis zum Umbau mangels Staubsauger immer eine Blechdose stehen, in der wir das Kaffeepulver gesammelt haben, das sich unten in der Mühle gesammelt hat. Eines Tages sah es darin mal so aus: Da hatte doch tatsächlich jemand Tampons geklaut (vermuten wir jedenfalls) und die aufgerissene Packung mit den restlichen "Stöpseln" dort entsorgt. Was wohl immer in den Köpfen der Leute vor sich geht …


Eierregalecke

So sieht aktuell noch der Bereich zwischen unserem neuen (zukünftigen) Notausgang und dem Fleischkühlregal aus.

Die Nur-Die-Strümpfe werden noch verschwinden, die Eier waren dort jedoch schon die ganze Zeit vorgesehen. Was sich erst während der Baumaßnahmen Mitte September herauskristallisiert hat, war die Tatsache, dass vor das Eierregal, also genau dort, wo jetzt noch die Strümpfe stehen, ein ausgewachsenes Regal mit 1,25m Breite hinpasst. Dort könnten wir ideal noch ein kleines Sortiment platzieren, das thematisch zu den Warengruppen Wurst, Fleisch oder Feinkost passt oder auch zum Brot, denn das Brotregal beginnt direkt am linken Bildrand. Zwei mögliche Sortimente wären glutenfreie Produkte oder auch Dauerwurst (Salamis, Bifi, Snacks). Aber das wird sich auch erst noch im Laufe der nächsten Wochen oder Monate ergeben.


Warum wir dringend renovieren mussten … (div.)

Dem einen oder anderen war vielleicht aufgefallen, dass die ursprüngliche Serie "Warum wir dringend renovieren müssen …" elf Teile hatte, die neue "Warum wir dringend renovieren mussten …" jedoch nur acht.

Die folgende drei Bilder fand ich im direkten Vorher-Nachher-Vergleich nicht so spannend, aber ihr dürft euch über die Links zu den alten Einträgen gerne selber überzeugen:

Hier stand die alte Fleischtruhe:



Hier stand der alte Getränkekühlschrank:



Hier standen einst die Kasse und die sechs Detolf-Vitrinen:


"Hier beginnt das süße Leben"

Hier noch mal ein kleines Video zu "Hier beginnt das süße Leben", das ich damals auch bei Instagram veröffentlicht hatte:


Warum wir dringend renovieren mussten … (8/8)

Hier ist noch der alte Tiefkühlschrank zu sehen, der nun bereits im April 2017 verschwunden ist. Auch der Anblick ist auf dem oberen Foto wieder "gar nicht so schlimm", aber spätestens beim TK-Schrank waren die technischen Querelen am Ende unerträglich, wie langjährige Mitleser wissen dürften …

Im Hintergrund wieder die neu geschaffene Ladenfläche und dass sowohl der Tiefkühlschrank als auch das neue Brotregal am linken Bildrand jeweils zu Ende sind, ist einfach zu erklären: Dort befindet sich die Lagertür.



Warum wir dringend renovieren mussten … (7/8)

Unser großes altes Wandkühlregal, hier die Ansicht von vor gut zwei Jahren, dürfte in dieser gesamten Serie der Punkt sein, der am wenigsten nach einer notwendigen Umgestaltung aussah.

Auf den ersten Blick, vergleicht die Bilder, stimmt das auch. Der Teufel steckte im Detail, das Ding war (beim Ausbau) schon 18,5 Jahre alt und war (teilweise) entsprechend verschlissen. Viel dramatischer aber war letztendlich der technische Aspekt: Das in der alten Anlage verwandte Kältemittel (R404a) ist ein Ozon- und Klimakiller und demnächst komplett verboten, so dass wir uns ohnehin eine neue Lösung hätten suchen müssen.




Abgeholt: Alte Fleischtruhe

Unsere alte Fleischtruhe, die seit Mitte September draußen auf dem Hof stand, ist weg.

Ein paar Leute von der Moschee interessierten sich vorhin plötzlich für das Ding. "Funktioniert noch?", wollten sie wissen. "Keine Ahnung", sagte ich. "Die stand ein paar Monate hier draußen. Eigentlich gehen die nicht kaputt dadurch, müsst ihr mal einen Stecker reinstecken."

Die Kabeltrommel war in Windeseile aus dem Gebäude geholt, und nachdem der Stecker einige Minuten eingesteckt war, zeigte einer der älteren einen Daumen hoch. Mit vier Mann (und vermutlich einigen demolierten Bandscheiben) buckelten sie das Ding dann in eines ihrer Nebengebäude.

Auch gut, eine Sorge weniger. :-)

Warum wir dringend renovieren mussten … (5/8)

Die wohl krasseste Veränderung beim Umbau war diese Ecke. Nicht nur das alte Kühlregal ist weg, auch die Wand dahinter ist verschwunden. Wem es da an Vorstellungsvermögen fehlt, kann sich aber ganz hervorragend an dem Lüftungsgitter oben an der Decke orientieren. Da erkennt man sehr deutlich, dass die Ladenfläche um rund vier Meter nach hinten gewachsen ist.




Warum wir dringend renovieren mussten … (4/8)

Die alte Ansicht in die rechte Ladenseite zeigt die vier wuchtigen Regalgondeln, in denen sich der Großteil der Lebensmittel aus dem Bereich Trockensortiment befand. Genau im Blickfeld hat man so das alte Keksregal, das übrigens auch in der neuen Ansicht (in der Bildmitte) wieder auf der Rückseite des letzten Regals zu finden ist.




Lichtbänder und Rohre auf Kollisionskurs

Bei der Planung unserer neuen Beleuchtung hier im Markt, waren wir von einem stramm unter der Decke montierten System ausgegangen und haben einige unverrückbare (alles kann man ändern, aber lassen wir mal bzgl. des Aufwands die Kirche im Dorf …) Bauteile entsprechend einkalkuliert. Wir haben z.B. Heizungsrohre (Hier auf dem zweiten Bild zu erkennen), die hier genau unter der Ladendecke (Sozusagen "unter Strohputz") verlegt sind, bei denen wir in den Lichtbändern eine Lücke vorgesehen haben, die wir mit einem Stückchen Kabelkanal überbrückt hätten.

Und während man so plant und macht, fällt einem auf, dass ja die neuen Lichtbänder, wie auf diesem Foto zu sehen íst, einen etwa zehn Zentimeter großen Abstand zur Decke haben, durch den man die Heizungsrohre, Kabelkanäle und was sich da sonst noch über unseren Köpfen tummelt, bequem durchführen kann.

Einmal durchatmen, das wird easy. Könnte aber sein, dass wir dann doch noch mehr Material brauchen. Aber bis wir das sehen können, wird es noch einige Wochen dauern.

Neuer Blumenwagen

Diesen Verkaufsständer für (vor allem) Schnitt-, aber auch Topfblumen habe ich heute bestellt.

Nicht ganz, wie beim Hersteller dargestellt, sondern mit schwarzer Rückseite auf der in der Edeka-Kreideschrift "Blumenliebe" steht. Das Ding ist ein gutes Stück kleiner als unser alter Blumenwagen, der hier zu erahnen ist, sollte aber für uns hier vollkommen ausreichen. Einen Platz haben wir dafür auch schon frei. Wartet's ab. :-)

Warum wir dringend renovieren mussten … (2/8)

Auf dem oberen Bild seht ihr altes Brotregal von vor zwei Jahren, unten die aktuelle Ansicht. Ein Regal steht dort immer noch, aber nicht mehr in der abgerockten Holzoptik, sondern im Einhorn-Glitzerlook – ist ja klar. :-) Rechts im Gang steht nun auch nicht mehr der Kaffee, sondern das Kühlregal mit Milch und Jogurt:




Warum wir dringend renovieren mussten … (1/8)

Vor gut zwei Jahren hatte ich euch mal ein paar Bilder unter dem Titel "Warum wir dringend renovieren müssen…" gezeigt.

Aufgefallen waren sie mir Ende Januar hier in der "Es war einmal"-Rubrik in der Seitenleiste und ich dachte mir, dass es doch mal schön wäre, die Bilder von damals und die heutige Ansicht aus dem (möglichst) selben Blickwinkel mal nebeneinander darzustellen.

Hier ist also der erste Teil (oben schon verlinkt), unser altes Regal mit Cornflakes und den Länderspezialitäten – und was während unserer Umbaumaßnahmen daraus geworden ist: