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Die ersten Tausend für Elefanten

Ziemlich genau fünf Monate hat es gedauert, um die ersten 1000 Euro für den rea e.V., bzw. den DSWT zusammenzubekommen.



Und schon ist das Geld überwiesen, allerdings der runden Zahlen wegen "nur" die glatte Summe. Die restlichen knapp zwei Euro kommen in die nächste Überweisung mit rein:


Toll, Spenden für Elefanten!

Ein Kunde gab Leergut am Automaten ab und betrachtete interessiert unsere Pfandspendenbox. Da ich gerade in der Nähe stand, erkundigte der Mann sich bei mir, ob die Zahlen so richtig sind. "Naja, auf einzelne Individuen genau ist es wohl nicht, aber grob betrachtet stellt das die Entwicklung der Elefantenpopulation im angegeben Zeitraum schon ziemlich gut dar. Inzwischen sind wir bei weit unter 400.000 angekommen."

Der Mann entgegnete: "Oha. Das ist echt eine schlimme Entwicklung. Und dabei liebe ich Elefanten so sehr, finde ich total gut, dass ihr dann für solche Projekte hier sammelt.

Sprach's, zog den Leergutbon aus dem Automaten, steckte ihn in seine Tasche und ging.

Hauptsache gespendet!

Eine Kundin gab Leergut am Automaten ab und warf den Bon hinterher in die Spendenbox. Eine Kollegin stand gerade in der Nähe und bedankte sich im Namen der Begünstigten.

Es stellte sich heraus, dass die Frau überhaupt nicht darauf geachtet hatte, wofür genau die Spende war. Sie hatte die Spendenbox entdeckt und den Leergutbon hineingeschoben. Auch gut, den Elefanten wird es egal sein, warum sie das Geld bekommen haben. :-)

Elefantenspendenstand 14.11.2020: 208,72 €

Für die Elefanten sind in der Pfandspendenbox inzwischen 208,72 € zusammengekommen. Mittlerweile wohl noch ein paar Euro mehr, da sich vorhin bei meinem Feierabend schon wieder ein paar Bons in der Box befanden. Das finde ich sehr, sehr schön!


Spendenstand 20. Oktober 2020: 114,15 €

Seit dem 10. Oktober sind in unserer Spendenbox übrigens schon insgesamt 114,15 Euro zusammengekommen. Vielen Dank an alle Spender, ich bin hellauf begeistert. :-)


Neues Projekt in der Pfandbonspendenbox

Wir haben ab heute ein neues Projekt, für das Kunden ihre Pfandbons spenden dürfen. Diesmal in einer Sache, die mir persönlich sehr am Herzen liegt. Wie viele andere Tiere auch, sind Elefanten, vor allem die afrikanischen, stark gefährdet. Vor allem durch Wilderei werden täglich noch für Stoßzähne so viele Tiere durch Wilderer getötet, dass man das Ende dieser Spezies jetzt schon absehen kann, falls sich nichts ändert.

Dazu kommt ein weiteres Problem: Werden Muttertiere abgeschlachtet, bleiben die kleinen Elefantenbabies wortwörtlich hilflos zurück, wodurch es gleich zwei tote Tiere auf ein Paar Stoßzähne gibt. Werden die kleinen Tröter gefunden, kommen sie ins Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust, wo sie aufgezogen und später wieder ausgewildert werden. Die Spenden aus der Box gehen an den REA e.V., über den sie vor allem an den Sheldrick Wildlife Trust weitergeleitet werden. Das sind beides keine zwielichtigen Tränendrüsen-Organisationen und ich wäre zutiefst enttäuscht, wenn ich mich da irren sollte.


Penny-Pfandbon in der Pfandspendenbox

In unsere Pfandbonspendenbox hat diesmal jemand einen etwas älteren (Februar) Leergutbon vom Discounter an der Ecke geworfen. Den Bon habe ich entsorgt und das Geld aus eigener Tasche aufgestockt. Für 25 Cent lohnte es sich nicht, jemanden loszuschicken und ich wollte selber auch nicht laufen. :-P


5 Euro in der Pfandbonspendenbox

Das 20-Cent-Stück von Anfang Juli wurde nun noch überboten: Jemand hat in den letzten Tagen nämlich einen 5-Euro-Schein in die Box gesteckt. Wirklich unglaublich, wie viel Zuspruch unsere Sammlung für den Kindergarten hier hat. Insgesamt sind auf diese Weise mittlerweile über 1350 Euro (!) zusammengekommen.


Schnelles Spenden

Eine ältere Frau betrat den Laden und ging mit einer Flasche in der Hand zur Leergutannahme. Ich war zufällig gerade in der Nähe der Lagertür beschäftigt und nachdem sie die Flasche in den Automaten gesteckt und den Pfandbon in Empfang genommen hatte, fragte sie mich, ob es eine Möglichkeit bei uns gäbe, den Pfandwert zu spenden. Ich bejahte und verwies auf die Spendenbox rechts neben dem Automaten.

Sie bedankte sich, steckte den Bon rein und verließ den Laden.

Der Pfandbonfummeler

Für 60 Cent macht sich jemand die Mühe, mit diversen Hilfsmitteln einen Leergutbon aus der Spendenbox für den Kindergarten zu angeln. Zuerst mit den Fingern, dann mit einer Bankkarte, schließlich fädelte er den Stecker eines USB-Kabels durch den Schlitz und als letzten Versuch zückte er noch eine Bürste für Wimperntusche.

Wir haben das zwar erst hinterher entdeckt, da der Schlitz der Box mit schwarzer Farbe beschmiert war, aber so sind wir auf diese Person aufmerksam geworden, die wir auf jeden Fall wiedererkennen werden. Inzwischen ist mir der Mann mit seiner auffälligen Erscheinung sogar schon mehrfach hier im Stadtteil über den Weg gelaufen, aber es ergab sich noch nicht die Gelegenheit, ihn mal auf die Tat anzusprechen. Aber das wird schon noch …



Verräterische Spuren …


Stand gestern: 1009,46 Euro

Mit der letzten Auszählung haben wir mit der Pfandspendenbox übrigens den dreistelligen Bereich verlassen. Seit August letzten Jahres sind inzwischen 1009,46 Euro zusammengekommen und seit gestern liegen auch schon wieder ein paar neue Leergutbons in der Kiste. Das ist wirklich beeindruckend! :-)


Große Bons in der Spendenbox

Seit August 2019 sind in unserer Pfandspendenbox inzwischen schon über 950 Euro (!) für die Kindertagesstätte zusammengekommen. Regelmäßig leeren wir die Kiste aus, um Übergriffe durch allzu lange Finger zu verhindern und staunen doch immer wieder darüber, wie spendabel einige Leute sind. In der letzten Leerung hatten die beiden größten Bons zusammen eine Summe von 10,02 Euro, das ist schon beachtlich. Wir haben von dem Geld persönlich zwar nichts (im Gegenteil sogar, die Leerungen und das Zusammenrechnen der Bons machen schließlich auch Mühe), aber ich freue mich dennoch darüber, diese Solidarität hier im Laden erleben zu können:


REWE-Bon in der Pfandspendenbox

In unsere Pfandspendenbox hatte jemand einen Bon des nächstgelegenen REWE-Marktes geworfen. Das bringt so natürlich erst mal nichts, der Bon hat ja nur im kleinen Kreislauf mit dem ausstellenden Markt einen Wert. Da der Betreiber einen zweifelhaften Ruf hat, den er auch schon bei uns demonstriert hat, warfen wir den Bon nicht einfach weg, sondern gaben ihn einem Kundenkind, um ihn einzulösen. Den Eurozwanzig haben wir dann selber dem Kindergartenprojekt hinzugefügt. Aber dem blöden wollten wir das Geld nicht gönnen. :-P