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Die Risse in der Presse

Für die Beobachtung der beiden Risse in unserer Papppresse habe ich mir keinen regelmäßigen Turnus eingerichtet, eher zufällig ergab es sich nun mal wieder, dass ich einen Blick hinter die Abdeckung geworfen habe. Ich könnte es mit bloßem Auge nun nicht auf den Millimeter genau sagen, aber zumindest beim Vergleich der aktuellen Fotos mit denen von der letzten Begutachtung sind die beiden Haarrisse augenscheinlich nicht größer geworden.

Toitoitoi, ich klopfe dreimal auf Holz. Bzw. in diesem Fall massiven Stahl.

PS: "Haarrisse" ist mit seinen drei doppelten Buchstaben schon ein kurioses Wort. :-)


Ölfleck im Pappballen

Beim Ausleeren der Pappresse fiel mir an der Seite des Ballens ein dicker Ölfleck auf. Der kommt nicht einfach so da rein, also vermute ich, dass irgendjemand eventuell versehentlich eine Ölflasche, eine ganz kleine, die im Gewicht des Papiers kaum auffällt, hätte ja schon gereicht, da mit in die Pappe geworfen und letztendlich kaputtgepresst hat.

Augenverdrehend zur Kenntnis genommen. Recherchieren wollte ich nicht und auch nicht wissen, wie groß der Schaden eventuell war …


Pappballen-Stapelei

Noch sind die Leitungen offen, Wetten können noch platziert werden, die Quoten schnellen derzeit noch in bislang unerreichte Höhen: Wird der offenbar etwas schlabbrig gebündelte untere Pappballen unter dem Gewicht des darauf liegenden Altpapierpaketes zusammenbrechen? Und wenn ja, wie lange wird es dauern? Wird dann alles explodieren? Es bleibt auf jeden Fall spannend. Das alles und noch viel mehr sehen Sie gleich nach der kurzen Werbeunterbrechung.


In der Ballenpresse

Wir haben mal todesmutig eine funktionierende und laufende Kamera in die Papppresse hier in der Firma gestellt. Eine kartonplättende Innenansicht während des Pressvorgangs sieht man ja auch nicht alle Tage, wenngleich es (zumindest für mich) aufgrund der täglichen Arbeit mit dem Gerät relativ unspektakulär ist. :-D


Der EDEKAlender in der Presse

… meine Hand auch. Der Schrei kam von Herzen, als der Kollege die Klappe hochgedrückt und meine Flosse da unter dem Riegel eingequetscht hat.

Aber alles ist gut ausgegangen. Wie auch immer: Damit ist der EDEKAlender 2019 bei uns endgültig Geschichte:


Meine Frau in der Papppresse

Nach mehreren (erfolglosen) Versuchen, den alten Berentzen-Pappaufsteller mit der Dame in Stiefeln, Minirock und Cowboyhut zu verschenken, habe ich sie jetzt eiskalt in die Papppresse gestopft und als Sekundärrohstoff dem Papierrecycling zugeführt.

Natürlich nicht, ohne vorher noch ein paar Fotos davon gemacht zu haben. Die kleinen Snapchat-Spielereien bitte ich zu entschuldigen. :-)

Schwach besaitete Gemüter sollten den Film lieber nicht ansehen. Ab 1:57 ist ein schweres, offenes Thoraxtrauma zu sehen.

Kurz: r.i.p.


16to vs. Amazon

Mitarbeiter 1 hatte sich etwas bestellt und zur Firma liefern lassen.

Mitarbeiter 2 nimmt das Paket an der Kasse an.

Mitarbeiter 3 legt es ganz oben auf einen Stapel Pappe.

Mitarbeiter 3 läuft mit der Pappe in Richtung Presse.

Mitarbeiter 3 wird auf dem Weg zum Lager kurz abgelenkt.

Die Suche nach dem Paket endete dann erfolgreich im gestern Morgen zusammengeschnürten Pappballen. Der Inhalt hat zum Glück überlebt…


Luftschlangenbändigung

In diesen Stunden verschwindet gerade wieder die gesamte Silvester- und natürlich (resp. vor allem) die Weihnachtsdekoration aus dem Laden. Ich staunte etwas über die Luftschlangen-Mengen, die meine Kollegin hier im Laden letzte Woche zu Dekozwecken verteilt hatte. Zusammengesammelt in der Kartonpresse (immerhin rund 1,20m breit!) ist das ein beachtlicher haufen: