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Kopie von der Kopie von der Kopie

Irgendwann hatte mal die Kollegin unsere Kopiervorlage für die Bio-Bestellung bei einem regionalen Großhändler ebenfalls für ihre Bestellung verwendet. Seit dem wird immer die Kopie von der Kopie verwendet. Mal gucken, wie lange man das Spielchen treiben kann. Irgendwann müssten sich ja mal die Kolleginnen beschweren, weil sie die klein gedruckten Texte mit den Artikelnamen überhaupt nicht mehr lesen können. :-)


So macht man Schwarzgeld!

Dass die modernen Kopierer keine Banknoten kopieren "können" (könnten technisch schon, sogar viel zu gut, darum sollen sie es eben nicht…) ist ja bekannt – aber was passiert, wenn man es trotzdem versucht?

Bei uns kommt ein Hinweis, dass man überprüfen soll, ob man überhaut berechtigt ist, die Vorlage zu kopieren und wenn man das quittiert bekommt man eine sehr dunkel überdruckte Seite, auf der man den Inhalt nur erahnen kann.

Damit wäre das dann auch geklärt. :-)

(Wobei ja gerade die mit einem Laserdrucker gedruckten Geldscheine von echtem Geld ganz, ganz weit weg sind. Zum einen platzt die Fabe ab, wenn man das Papier knickt, zum anderen ist die Oberfläche so extrem glatt, dass jeder, der schonmal echtes Geld in der Hand hatte, den Unterschied sofort bemerken müsste.)