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Coolboxen mit Glasseitenwänden

Was mir erst jetzt, über zwei Wochen nach der Lieferung auffiel: Die Seitenwände der beiden Kühlregale für Convenienceprodukte und Getränke sind durchsichtig. Darüber hatten wir bei der Bestellung nie geredet, im Katalog sind die Seiten undurchsichtig dargestellt. Eigentlich sind die Glas-Seitenteile, zumindest bei den großen Kühlregalen, eine kostenpflichtige Zusatzleistung.

Wie das bei der "Coolbox" ist, weiß ich gar nicht. Natürlich sieht das mit Glas deutlich besser aus. Vor allem in der Gemüseabteilung. Eigentlich sogar nur in der Gemüseabteilung, denn bei dem Regal, in dem die Getränke stehen, sind die durchsichtigen Seiten nicht so schön. Links ist ein Pfeiler, der noch gestrichen werden müsste (an den man aber nicht mehr heran kommt) und rechts guckt man auf die ganzen Steckdosen und die Zuleitungen zu den Kühlregalen. Weder das eine noch das andere ist ein besonders erbaulicher Anblick. Mal gucken, ob sich da was mit dem Lieferanten machen lässt …


Rot und Grün

Inzwischen sind die beiden Acryglas-Kassensperren an den motorgetriebenen und beleuchteten Halterungen montiert. Im geöffneten Zustand leuchten sie grün, geschlossen leuchten sie rot. Genau so sollte es sein und ist ein weiteres Indiz für die moderne Richtung, in die es hier gehen soll. :-)

(Wenn jetzt noch der Hersteller den Motor an Kasse zwei fixiert, der vermutlich aufgrund einer zu groß geratenen Bohrung hin und her wackelt, bin ich richtig glücklich. Aber man arbeitet daran …)




Zu kurze Schrauben

Okay, keine Kassenschranken. Da die Schrauben, die in den Halterungen am Tisch stecken, zu kurz sind, passiert da heute nichts mehr.
Da morgen ohnehin (das wusste ich bis eben aber gar nicht) ohnehin ein Techniker zur "Nachsorge" vorbeigucken wollte, bin ich da jetzt aber ganz entspannt und lasse die Schranken noch eine Nacht im Karton liegen.

Sie sind übrigens tatsächlich bei Öffnung grün und geschlossen rot illuminiert.

Morgen (toitoitoi) gibt's die entsprechenden Bilder dazu.

Die neuen Kassenschranken (frisch ausgepackt)

An unserem neuen Kassentisch fehlten (resp. fehlen in diesem Moment immer noch) die beiden Sperren für die Durchgänge. Die wurden auf Maß angefertigt, weshalb die Lieferung etwas gedauert hat.

Aber nun sind sie da und so werde ich sie jetzt montieren:


Why eigentlich not?

Unter dem Namen "Peta Zwei" (der Jugendkampagne von PeTA) haben wir nun vegane Currywurst im Glas bei uns im Markt stehen.

Wer hat's bestellt?
Wie schmeckt es?
Wird es sich verkaufen?

Drei Fragen und ich habe auf keine (ehrlich!) davon eine Antwort. :-)


Bepflanzte Gläser

Hatte gestern Abend noch dieses Foto von ein paar bepflanzten Gläsern gemacht, die ein Kollege zu Silvester bestellt hatte. "Darüber schreibe ich morgen was im Blog", hatte ich mir vorgenommen.

Vorhin kam der Kollege zu mir ins Büro und meinte nur, dass ich mich nicht wundern soll, dass die Gläser alle weg sind. Schlagartig zogen mir nur zwei Gedanken durch den Kopf: Runtergefallen oder geklaut! Aber, nein, ein einzelner Kunde hatte heute Morgen den gesamten Bestand gekauft.

Auch gut. :-)


GEHIRRRRRRN!

Beim Blick in den heimischen Kühlschrank stutze ich: Was hat meine Frau denn da merkwürdiges mitgebracht? Eingelegtes Hirn im Glas? Lecker. Also "lecker"… Wer soll das denn essen?

Okay… Alle wieder durchatmen. Ist ein Bio-Frischkäse aus Schafsmilch in Paprika-Chili-Marinade, den wir ganz neu im Sortiment haben.


Schaufenster Innen/Außen

Zu diesem Beitrag kamen mehrere Kommentare, dass die Fenster falsch herum eingesetzt sind. Das ist prinzipiell richtig, die Ausleistung gehört normalerweise nach innen.

Das macht man aber bei sehr großen (und damit natürlich auch sehr schweren) Fenstern aus konstruktionstechnischen Gründen eben manchmal anders, da es viel zu kompliziert wäre, so große Scheiben durch den Eingang zu tragen und dann händisch in den Rahmen zu setzen.

Hier seht ihr, dass meine neuen Scheiben mit einem Kran in die Rahmen gesetzt wurden. Aufgrund der Dimensionen ist die Gefahr, dass jemand einfach die Leisten öffnet und ins Gebäude einsteigt, doch eher gering. Wie sollte ein Einbrecher die Scheibe aus dem Rahmen klappen können, ohne unter 350kg Glas erschlagen zu werden?

Also: Alles im grünen Bereich.

Darum Plastik- statt Glasflaschen

Vor einer Weile hatte ich beim privaten Frühstück zu Hause diese "Innocent"-Saftflasche in der Hand:



Auf dem Etikett war ich über diesen Aufdruck gestolpert:



Spontan machte sich Protest in mir breit. Wie kann denn eine Plastikflasche besser als eine Glasflasche sein? Aber da muss man etwas weiter denken. Ich habe aus Reflex die vorliegende Einweg-Plastikflasche mit einer gewöhnlichen Glas-Mehrwegflasche verglichen. Das kann natürlich nicht funktionieren.

Aber hier ist natürlich der Vergleich mit Glas-Einwegflaschen gemeint. Und da sieht das mit der Ökobilanz schon wieder anders aus. Für die Herstellung wird zwar der Rohstoff Erdöl verwendet, allerdings ist der Energieaufwand für das Glasrecycling (man benötigt ja sehr hohe Temperaturen, die irgendwie erzeugt werden müssen) nicht zu verachten. Letztendlich schneiden so Glas-Einwegflaschen tatsächlich schlechter ab.

Am besten sind immer noch Mehrwegsysteme.

Oliven und Tomaten in Öl

In unserem, Regal mit den Länderspezialitäten haben wir neben vielen anderen Leckereien auch in Öl eingelegte Oliven und (getrockenete) Tomaten, unter anderem in einer Variation, in der beides gemischt in einem Glas liegt.

Ich habe keine Idee, was mit dem mittleren Glas passiert sein könnte. Als hätte sich eine Olive aufgelöst und das ganze Öl olivgrün gefärbt. Der Deckel war zu, knackte beim Öffnen und das Produkt roch auch ganz normal. Ist aber trotzdem im Müll gelandet, das war selbst mir dann doch zu unappetitlich.