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Montierter Handlauf

Vorhin waren übrigens die Metallbauer da und haben an der Treppe bei der kleinen Rampe noch den fehlenden Handlauf montiert.

Damit ist die Arbeit nun wirklich abgeschlossen! :-)


Fehlender Handlauf

Anruf des Metallbauunternehmens: An unserer neuen Treppe fehlt noch der an der Wand montierte Handlauf. War inklusive mir selber überhaupt niemandem aufgefallen und nun hat der Meister das bereits hergestellte Ding bei denen noch im Lager gefunden.

Wird in den nächsten Tagen irgendwann zwischendurch mal angeschraubt.

Da ist sie, die neue Treppe!

Die Treppe hängt nicht mehr in der Luft, der Auftrag der Metallbauer ist damit offiziell abgeschlossen, alles ist aufgeräumt und gereinigt – so sieht die kleine Rampe nun erst mal aus. Langfristig fehlt hier überall noch etwas Farbe, aber es folgt ein Schritt nach dem anderen …


(Fast) fertige Treppe und Geländer

Die Monteure haben eben Feierabend gemacht, morgen müssen noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden. Das "Fundament" (das nicht als solches geplant war) am Fuße der Treppe ist etwas schief, da kommen ganz pragmatisch ein paar Distanzstücke zwischen. Bis dahin hängt die Treppe in der Luft, aber das würde keiner merken, dem man das nicht ausdrücklich gesagt hat.

Ansonsten hat auch hier wieder das alte Leiden eines 50er-Jahre-Gebäudes voll durchgeschlagen: Auch diese Betonrampe ist krumm und schief gebaut und das neue Werkstück aus verzinktem Stahl in absolut korrekten Winkeln ließ sich nur irgendwie ungefähr gemittelt darauf anbringen. Aber jetzt ist alles gut, ich bin voll zufrieden damit. Die Treppe hat übrigens eine lichte Weite von einem Meter, ist also definitiv ausreichend breit:


Jetzt wird's ernst!

Auf diesem Bild ist das komplette Geländer schon zu sehen. Zwar in diesem Moment nur provisorisch mit Klemmen fixiert, aber bevor die Löcher gebohrt werden, muss ja erst mal alles vernünftig ausgerichtet sein.

Die neue Treppe ist übrigens nicht deutlich schmaler als die alte. Das ist auf dem Bild eine optische Täuschung, da das Teil noch nicht ganz an die Rampe herangeschoben steht:


Da fehlt noch eine Treppe

Die Treppe an unserer kleineren Rampe zum Hof hatte ich Anfang 2018 einfach abbrechen lassen, da wir Platz für die Einbringung des Pumpenmoduls brauchten.

Die Aktion mit der Treppe war damals nicht ganz ohne Sinn und Verstand, denn eigentlich sollte die komplette Rampe noch in der Folge verschwinden, da unser neuer Notausgang nach meiner ursprünglichen Planung noch etwa zwei Meter weiter nach rechts sollte und damit eine komplett neue Lösung notwendig gewesen wäre.

Aber da es immer anders kommt, als man denkt, ist die Tür nicht ganz so weit gewandert und damit konnte nun auch die alte Beton-Plattform stehen bleiben. Da die Treppe nun weg ist, muss Ersatz her. Da wird aber eine schlanke Metallkonstruktion mit Stufen aus verzinkten Gitterrosten entstehen und nicht wieder so eine klobige Erinnerung an den Brutalismus. Angebot ist bereits angefragt.


Rollgitter an die Lagertür

Momentan überlege ich ja, ob wir vor unserer großen Lagertür zum Hof von innen noch ein Rollgitter installieren lassen, das außerhalb der Geschäftszeiten, also nachts, an den Wochenenden und an Feiertagen heruntergelassen wird.

Als Notausgang geht die Tür nämlich notwendigerweise nach außen auf und ist daher mechanisch nur sehr schwer vor Einbrüchen zu schützen. Wir haben zwar im Markt eine wirklich leistungsstarke Alarmanlage, aber heutzutage sind die Leute ja so dreist, die ziehen trotz einer laut jaulenden Sirene einfach ihr Ding durch und vertrauen darauf, dass sie vor dem Eintreffen der Polizei schon mit der Beute verschwunden sind.

Wie weit zulässig so eine Installation ist, weiß ich allerdings nicht. Prinzipiell müssen Notausgänge zwar immer frei sein, aber es gibt eben auch Ausnahmeregelungen für die Schließzeiten.

Neuer Notausgang: verputzte Innenansicht

So sieht es von innen aus: Die Wände rund um die neue Tür sind vollständig wieder hergestellt. Nun fehlt nur noch das letzte Stück vom Fußboden und dann sind unsere Handwerker hier erst mal fertig.


Neuer Notausgang: verputzte Außenansicht

Tataaa … :-)

Damit sind wir wieder ein Stück weiter. Der Mörtel wird zwar beim Aushärten noch heller, aber der Anblick wird dennoch in der nächsten Zeit eher noch nicht so prickelnd aussehen. Macht aber nichts, denn die gesamte Fassade wird irgendwann in der Zukunft mal einen neuen Anstrich bekommen, aber akut ist der Innenbereich des Marktes dran.


Neuer Notausgang, unverputzte Innenansicht

Unsere Handwerker sind es ja mittlerweile gewohnt, dass ich ständig mit einer Kamera bewaffnet durch deren Arbeitsplatz stapfe. Dennoch versuche ich natürlich immer, sie so wenig wie möglich zu belästigen. So gibt es hier eine Innenansicht der bereits eingebauten aber noch nicht angeputzten neuen Fluchttür – während draußen gerade die Außenwand mit frischem Zementmörtel wieder hergerichtet wird. :-)

Genau rechts neben der neuen Tür kann man noch die Fläche erahnen, an der sich einst die alte Tür von der Anlieferung für die Fleischabteilung befunden hat:


Eingebaut: Neuer Notausgang

Da ist sie, unsere neue Tür. Muss jetzt nur noch verputzt werden und dann können wir endlich auf der Innenseite mit den Malerarbeiten beginnen und die Baustelle wieder in hübsche Ladenfläche verwandeln.

Was dann noch fehlt, sind die speziellen Türbeschläge, vor allem auch eine Sicherung mit einem Alarm, damit nicht irgendwelche unliebsamen Gestalten auf die Idee kommen, diesen zukünftigen Fluchtweg auch tatsächlich als solchen zu nutzen – und damit meine ich gerade speziell die Flucht vor uns wachsamen Mitarbeitern.