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Leere alte Smokythek

Unsere alte Smokythek war damals beim Verladen recht rüde von der Rampe auf den Anhänger gestürzt. Das Gerät ist inzwischen über 20 Jahre alt, vieles funktionierte nicht mehr richtig (ich erinnere nur an die Odysee mit dem Bedienteil) und von der vollkommen zerschranzten Optik will ich gar nicht erst reden.

Also haben wir daraus nun getrennt zu entsorgende Fraktionen gemacht: Sperrmüll (einige Kunststoffteile), Altmetall (das komplette Gehäuse) und einiges an Elektroschrott. Damit ist das Ding nun endgültig Geschichte. Wer hätte sie haben wollen? Niemand vermutlich, also war das so schon der beste Weg.

Ein Smokythek-Leergehäuse, auch nicht schlecht. :-D


Lebloser T1100

Der T1100-Großformatdrucker, den ich vor inzwischen über drei Jahren mal in die Halle gebracht hatte, steht noch unverändert dort, wo ich ihn damals im großen Büroraum abgestellt hatte.

Was hatte ich damals gesagt? "demnächst mal ordentlich zusammenbauen, reinigen und betriebsbereit machen" … Das habe ich jetzt mal in Angriff genommen. Zumindest versucht habe ich es. Erste Amtshandlung: Stecker in die Steckdose, einschalten und mal gucken, was der Drucker macht. Aye, die Bootsequenz startet, super. Und dann, mittendrin: Aus! Spontan habe ich keine Idee, was das sein könnte. Vielleicht eine interne Sicherung oder, falls eine solche nicht existiert, wohl ein Totalschaden in der Elektronik. Selbst wenn da nicht irgendwelche speziellen oder sündhaft teuren Chips abgeraucht sind und die das Ding theoretisch reparabel ist – wie viel Mühe möchte man sich mit dem 12 Jahre alten Gerät noch machen, das längst aus sämtlichem Service verschwunden ist und für das ich nicht mal mehr funktionsfähige (codiertes Haltbarkeitsdatum) Tintenpatronen habe.

Ich glaube, ich mach demnächst ( :-) ) mal ein paar Fotos von dem Drucker und stopf den ab einen Euro für Selbstabholer bei Ebay rein. Defekt als Ersatzteillager, ohne Festplatte mit alten Aufträgen. Wenn ihn dann keiner haben will, kann ich ihn immer noch zur Containerstation fahren und in einem Behälter für Elektroschrott versenken und damit auf seine letzte Reise schicken.

Elektroschrott in Findorff

Aktuell warten wir auf den LKW eines Entsorgungsunternehmens, das in Findorff insgesamt 13 alte Geräte, vor allem Kühlgeräte, abholen soll. Die hatten wir gestern Abend mit vereinten Kräften aus dem Keller und der Verkaufsfläche auf den Platz unmittelbar vor dem Laden gebuckelt und eigentlich sollte da gegen 9 Uhr schon der Lastwagen vorfahren. Inzwischen hoffe ich nur, dass er zumindest irgendwann heute noch auftaucht und wir nicht damit vertröstet werden, dass er "gleich nach Ostern" kommt.



Das ist eine ganz sportliche Sammlung: Zwei Backöfen, zwei offene Kühltruhen, zwei Tiefkühltruhen, ein kleines steckerfertiges Kühlregal, zwei Kühlelemente aus dem alten Bäckertresen, die alte Smokythek, ein an der Wand hängender Zigarettenautomat ein Ofen-Unterschrank, die alte Salattheke und dann noch ein ganz profaner Kühlschrank aus dem Mitarbeiterraum:


Alte Kassen: EX

Vor über fünf Jahren hatten wir unsere neuen Kassen bekommen. Das System ist zwar demnächst auch schon wieder obsolet, aber immerhin sind wir seit fünf Jahren mit der offiziellen Edeka-Technik ausgestattet.

Die komplette alte Dewas-Hardware (PC, Beetle-Kassen, Waagen, Scanner und Kundendisplays) stand seit dem bei mir in der Halle herum. Stand, wohlgemerkt – denn das ist nun alles auf dem Elektroschrott gelandet.

Und ich bin nicht mal traurig. :-)

Schimmeliger alter Kühlschrank

Die alte Kühl-Gefrier-Kombi aus dem Aufenthaltsraum ist schon seit ein paar Wochen ohne Strom, nachdem der obere Teil ohnehin nicht mehr funktioniert hat.

Wäre geschickt gewesen, die Tür zumindest einen Spalt breit offen zu lassen. Auf diese Weise hat sich nämlich Schimmel in dem Gerät breitgemacht. Ist jetzt aber auch egal, das Teil soll ohnehin auf den Schrott…