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Was Schönes für Mama

Ein Junge im frühen Teeniealter kaufte ein. Irgendwann sprach er eine meiner Mitarbeiterinnen hier im Markt an: "Können Sie mir helfen? Ich hab' hier eine Einkaufsliste. Da steht noch "was schönes für Mama" und ich habe keine Ahnung, was das sein soll."

So eine Frage ist natürlich wirklich schwer zu beantworten, vor allem bei Dritten.

"Mag sie Schokolade?"

"Nein, eher nicht so."

"Dann bring ihr Blumen mit, die mögen fast alle Frauen."

Und so wechselte dann auch ein Strauß Tulpen den Eigentümer. ;-)

Tostbrot, Kekse, Oliven

Das SPAR-Kind hat nach einem Stift und ein paar Zetteln gefragt, weil sie etwas malen wollte. Nach einer Weile drückte sie mir ihre Einkaufsliste in die Hand: "Toastbrot" mit einem winzigkleinen T am Ende (das mit dem "a" in Toast konnte sie nicht wissen), "Kekse" und "Oliven" (mit V!) hat sie dort notiert. Ohne fremde Hilfe, wohlgemerkt. Dafür, dass die Kleine gerade fünf geworden ist, finde ich das schon wirklich beachtlich. :-)


Einkaufsliste

Dass unsere Kleine mit ihren knapp dreieinhalb Jahren das Wort "Einkaufsliste" kennt, finde ich aufgrund der Tatsache, dass sie zwar nicht unbedingt in, aber auf jeden Fall sehr intensiv mit einem Supermarkt aufwächst, gar nicht weiter verwunderlich.

Süß fand ich eben hier im Büro, dass sie, nachdem sie nach einem Zettel und einen Stift gefragt hatte, selber eine Einkaufsliste aufgeschrieben hat. Dann nahm sie sich noch ein rotes Körbchen und schon konnte es losgehen. Das dann aber mit Mama und einer zugegebenermaßen etwas weniger kryptischen Liste. :-)