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Ich liebe den Euro dafür …

Letzten Samstag war im Weser Kurier übrigens ein Artikel über den Euro und die D-Mark zu finden. Eine Weile davor hatte ich ein längeres Telefongespräch mit einem Redakteur zu dem Thema, unter anderem ging es darum, dass wir hier ja immer noch D-Mark annehmen. Ob ich die Mark vermissen würde, war eine der Fragen. Nein, eigentlich nicht – und eine Aussage von mir, was ich am Euro so toll finde, hat es fett als Zitat zwischen die Zeilen des Artikels geschafft. :-)


Einkaufen mit D-Mark

Ist nicht neu, aber mit einem neuen Foto jetzt auch auf der Ladenwebsite zu finden:
Sie besitzen noch D-Mark in Scheinen oder Münzen?

Bezahlen Sie doch einfach bei uns damit! Im Wechselkurs 2:1 (DM:Euro) akzeptieren wir Ihre alten Münzen und Banknoten als Zahlungsmittel bei Ihrem Einkauf hier im Markt.
Und, nein, das Foto ist nicht perfekt und ich muss es auch nicht vom professionellen Fotografen machen lassen, da ich diesen Anspruch für diesen Zweck überhaupt nicht habe. Für das, was es sein soll, ist es vollkommen ausreichend. :-)


Noch D-Mark?

Habt ihr noch D-Mark-Bestände zu Hause liegen? Denkt daran: Bei mir kann man damit immer noch bezahlen, wenngleich wir den pragmatischen Wechselkurs 1 Euro für 2 DM verwenden und nicht 1,95583 D-Mark pro Euro. :-)


Geschätze 3kg Pfennige

Zwei Männer im mittleren Alter wollten unsere Serviceleistung nutzen und eine größere Menge D-Mark beim Bezahlen loswerden. "Größere" Menge bezieht sich in diesem Fall vor allem auf die Masse, denn es waren geschätzt mindestens 3-4kg altes "Kupfergeld", also nur 1- und 2-Pfennig-Münzen.

Damit durften sie sich allerdings zur Bank ihres Vertrauens begeben. Die gesamte Sammlung war vollkommen unsortiert und es war leider niemand von meinen Leuten motiviert, da jetzt eine Stunde lang alte Münzen so sortieren.

Wenn die beiden ihr Geld wenigstens irgendwie vorsortiert hätten, wäre das ja gar keine Frage gewesen. Aber so..? Nö.