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Artikel über die Pfandspendenaktion

Im letzten Stadtteilkurier des Weser-Kuriers war ein Artikel über die Familie, der vor knapp einem Jahr das halbe Haus ausgebrannt ist und unsere daraufhin initiierte Pfandspendenaktion. Sogar diese Aktion von "Erbse" wurde darin erwähnt. :-)

Hier ist der Artikel auch online nachzulesen.



(Nur fürs Protokoll: Der Artikel ist nicht auf meine Veranlassung hin entstanden! Es ist schön, dass er gedruckt wurde, aber es war und ist nie Thema gewesen, den Brand und die Spendenaktion medial zu meinem Vorteil zu nutzen. Dieses Blog sehe ich diesbezüglich als neutrale Position, da ich darin genauso über negative Dinge berichte, die einfach zu unserem Alltag gehören.)

Leergut-Spende auf dem Postweg

Vor ein paar Tagen kam ein Paket in die Firma. Absender war Blogleser "Erbse" (ich interpretiere in die Unterschrift auf dem Zettel mal den Wunsch auf Anonymität) und der Inhalt bestand aus leeren Einwegflaschen und Dosen, deren Gegenwert ich in die Pfandbonspendensammlung aufgenommen habe. Immerhin 13,75 Euro! Ich sage ganz herzlichen Dank, auch im Namen der betroffenen Familie. (Zitat: "Sehr geil!")

(Das erwähnte exotische Leergut war übrigens nicht so spannend, die Dosengröße fiel mit einem Liter schon aus dem Rahmen, war aber nicht in den beeindruckenden Ausmaßen hier fotografisch festzuhalten.)

Falls sich jemand inspiriert fühlt, die Aktion nachzumachen – die Adresse vom Laden könnt ihr dem Impressum entnehmen. Wer Porto sparen will, kann das Geld auch via Paypal schicken, ich leite es dann ebenfalls weiter. (Paypal-Konto: shopblogger - at - gmail.com, Betreff: "SPENDE DACH")






Gesammelte Pfandbons in den Schredder

Seit Anfang des Jahres sammeln wir in der Spendenbox Pfandbons für den Wiederaufbau des Hauses einer Familie mit mehreren Kindern. Bislang habe ich die Bons immer pro Leerung bündelweise gesammelt, aber der Haufen wurde dicker und dicker – und letztendlich stellte sich die Frage, warum ich die Papierschnipsel überhaupt aufbewahren sollte.

Im Rahmen meines Vorhabens, das Büro immer papierärmer zu gestalten, habe ich nun die Werte der einzelnen Bündel in eine frische Excel-Tabelle gehackt und die vielen Pfandbons durch den Schredder geschoben. Inzwischen sind wir übrigens schon bei über 900 Euro (!) angekommen.


Aktueller Spendenstand

Inzwischen haben wir die Pfandbonspendenbox übrigens mit einem Hinweis auf den aktuellen Spendenstand versehen. Mit einem Aufkleber können wir so die Zahl nach jeder Leerung aktualisieren und die spendenden Kunden sehen, dass auch tatsächlich was passiert.

Knapp 600 Euro bislang, das ist schon echt 'ne Ansage! :-)


435,30€

Mit der Pfandbonspendenbox sind bis gestern 435,30€ zusammengekommen, die ich vorhin auf das "Feuerhilfe"-Konto überwiesen habe.

Von mir persönlich (und natürlich vor allem auch im Namen der betroffenen Familie) einen riesigen Dank an alle, die sich im Laufe der Zeit daran beteiligt haben. Die Box bleibt natürlich auch weiterhin dort hängen!




326,52€

Seit die neue Pfandbonspendenbox neben dem Leergutautomaten hängt, sind übrigens insgesamt schon 326,52€ zusammengekommen.

Das reicht zwar noch nicht für ein komplett neues Dachgeschoss, aber auch das ist Geld, von dem man einiges an Material kaufen könnte. :-)


48,27€

In den ersten drei Tagen der neuen Pfandspendenbox sind hier im Laden immerhin schon Pfandbons im Wert von 48,27€ zusammengekommen.

Hey, das reicht immerhin schon für drei Rollen aggressiv klebendes Klebeband für die Dampfsperre im neuen Dach. :-D

An dieser Stelle vielen Dank und weiter so!


"Spende dein Pfand"-Box (2. Versuch)

Habe bei diesem Projekt zum ersten Mal Gipskartondübel benutzt. Erstaunlich einfach anzuwenden und halten dabei aber richtig gut. Wer an der neuen Spendenbox herumreißt, bricht das Ding eher auseinander, als dass sich die Dübel lösen.

Inzwischen liegen schon drei Bons drin. :-)


"Spende dein Pfand"-Box

An meinem Leergutautomaten hängt nun meine erste Spendenbox für Pfandbons. Ich kenne die Leute nicht persönlich, aber zumindest einen der Initiatoren der Spendenaktion und so habe ich mich ebenfalls anstecken lassen, meinen Beitrag zu liefern.

Mehr Infos dazu gibt es hier im Bericht vom NDR.