Skip to content

Verdichtete Weihnachtswaren

Wir haben mal ein paar Stunden gewühlt und alles an Weihnachtsware auf den Aufstellern neu sortiert und aufgetürmt. Erstaunlich, was hier seit Anfang September schon rausgegangen ist und kaum zu glauben, dass sich dieser Berg in den nächsten zwei Wochen noch im Idealfall bis auf Null abbaut:


Candy-Cane-Eimer

Obwohl die Zucker-"Spazierstöcke" ursprünglich aus Deutschland stammten, sind sie hierzulande als Weihnachtsartikel eher nicht so populär. Daher muss ich zugeben, dass ich mich etwas hinreißen ließ, als ich im Sommer mit der Vorbestellung der Weihnachtssüßwaren diesen Behälter mit 96 dieser Dinger ebenfalls bestellt hatte. Ich fand den Eimer mit den ganzen "Canes" irgendwie cool.

Mal gucken, was davon am Weihnachtsfest noch übrig ist. :-P


Stilblüten der Platznot (von oben betrachtet)

Auch über die Videoanlage sieht man ganz gut, sogar besser als auf dem Foto, wie blöde die Ecke mit den beiden Weihnachtsaufstellern beim Kühlregal ist. Aber nicht mehr lange und hier wird es wieder etwas entspannter und im nächsten Jahr werden wir uns mit der Herbst- und Weihnachtsware etwas mehr vorsehen.


Stilblüten der Platznot

Die vor einigen Monaten vorbestellte Weihnachtsware trudelt unaufhaltsam bei uns ein. Auch wenn wir uns mit Aufstellern inzwischen sehr zurückhalten, Süßwaren und Herbstgebäck werden geliefert, sollen auch geliefert werden – aber die gesamte Platzsituation bei uns im Markt, vor allem auch das knappe Lager im Hintergrund, fordert seinen Tribut.

So stehen inzwischen sogar die Weihnachtssachen überall im Markt verteilt, alleine schon an der Ecke zwischen den Tiefkühltruhen und dem großen Kühlregal befinden sich zwei Aufsteller mit Schokoladenpräsenten und Baumbehang.

Ich bin mit dieser Situation überhaupt nicht glücklich, aber momentan ist das leider auch nicht zu ändern. Die große Hoffnung liegt in der Rampenerweiterung auf dem Hof, damit wir Platz für Leergut (Rollcontainer etc.) schaffen können, die sonst bislang immer im Laden auf der Verkaufsfläche stehen (müssen).


Weihnachtsbestellung 2019

Das Pfingswochenende haben wir für die obligatorische Bestellung der Weihnachtssüßwaren und "herbstlichen Gebäcke" genutzt. Diese Bestellung muss (auch zu SPAR-Zeiten schon) immer bis ca. Mitte Juni gesendet sein, diesmal war gestern der letzte Tag.

So haben wir uns wie jedes Jahr mit Tee und Kuchen ein paar Stunden gemütlich zusammengesetzt und uns Gedanken über Lebkuchen, Dominosteine, Spekulatius und Hohlfiguren gemacht; der strahlende Sonnenschein am Pfingstsonntag sorgte für gewohnt weihnachtliche Stimmung. :-D


Süßes Frühstück

Während einer morgendlichen Veranstaltung bei uns in der Großhandlung gab es während der Vorweihnachtszeit passende Teller mit Snacks auf den Tischen. So muss ein Frühstück aussehen: Nahrhaft und vitaminreich. :-)


Die Reste vom Feste (verdichtet)

Inzwischen haben wir den kompletten Weihnachtsaufbau aufgelöst und die gesamte restliche Ware reduziert auf die beiden Tische gestapelt. Vor allem, dass so viele Spekulatius übrig geblieben sind (rechts vorne auf dem rechten Tisch) ist erstaunlich. Aber wer kann schon in die Köpfe der Kunden gucken?

Ist jedenfalls ein stattlicher Haufen, der diesmal übrig geblieben ist … :-|


Die Reste vom Feste

Die Zeit nach Feierabend haben wir noch genutzt, schon mal die restlichen Weihnachtsartikel zu reduzieren. So müssen wir das nicht mehr am Donnerstag machen und können uns da voll drauf konzentrieren, schon mal die Feuerwerksartikel auf die Aktionstische zu stapeln. Ab Freitag geht ja auch der Pyro-Verkauf schon wieder los.



Übrigens: Jetzt wisst ihr, warum ich diesen Asbach-Aufsteller ausdrücklich nicht haben wollte. Mehr als die Hälfte der Produkte ist übrig geblieben – und das sogar, obwohl der Aufsteller wochenlang an recht prominenter Stelle im Hauptgang stand. Schade eigentlich, denn die Produkte sind wirklich gut.


Weihnachtsschrottsammlung

Dieselbe alte Leier wie jedes Jahr, irgendwelche Hohlfritten zerdrücken die Hohlfiguren und machen damit ihrem Namen alle Ehre. Dieses Verhalten gibt es, seit ich im Einzelhandel bin, aber inzwischen rege ich mich weniger darüber auf, wenngleich das Ärgernis kein Stück kleiner als früher ist.


Asbach-Aufsteller Nr. 2

Erinnert ihr euch noch an diesen Aufsteller mit Asbach-Pralinen, den ich letztes Jahr unbedingt mal als interessante Alternative im Weihnachtssortiment ausprobieren wollte? Und auch, wie die Sache dann ausgegangen war? Wir hatten noch eine ganze Weile die Produkte auf dem Restetisch liegen.

Und nun? Haben wir wieder den gleichen Aufsteller hier im Laden stehen. Um die Fragezeichen über euren Köpfen mal direkt zu eliminieren: Ja, wir haben daraus gelernt. Nein, wir geben ihm keine zweite Chance. Nein, ich habe ihn nicht bestellt.

Als wir die Ware vor knapp drei Wochen bekommen hatten, staunte ich nicht schlecht. Die Produkte sind zwar in unserem Weihnachtskatalog der Großhandlung drin, jedoch muss diese Ware explizit per Fax oder E-Mail bestellt werden und kann nicht einfach so mit unserem MDE-Gerät gesendet werden. Versehentlich wurde der Aufsteller also definitiv nicht bestellt. Nach dem ich eine Weile herumtelefoniert hatte, bestand zumindest die Möglichkeit, dass da irgendein übereifriger Vertreter diese Aufträge einfach so ohne Unterschrift angestoßen hatte – und so mussten wir die Ware schon mal nicht behalten. (Wäre ja auch noch schöner gewesen!)

Nach Aussage eines anderen Außendienstlers wäre zurücksenden logistisch für den Hersteller aber Unsinn gewesen und so hat er uns den Warenwert gutgeschrieben und sich mit den Worten verabschiedet, dass wir mit den Pralinen machen sollen, was wir wollen.

Tzja, da stehen sie … :-D


Weihnachtsbestellung 2018

Auch in diesem Jahr müssen die Weihnachtssüßwaren wieder bis Mitte Juni bestellt sein. Wir hatten die Bestellung am Wochenende bei den obligatorischen Begleitern Tee und Kuchen erledigt. Umbaubedingt werden wir eine deutlich kleinere (und vor allem nicht mehr rechteckige) Aktionsfläche haben, so dass wir uns deutlich zurückgehalten haben. Links seht ihr die Mengen vom Vorjahr, in diesem Jahr ist es nur noch rund die Hälfte. Mal gucken, wie sich das entwickeln wird …



Anekdötchen am Rande: 2017 waren noch die "Windmühlenkekse" spannend, in diesem Jahr wünschte sich das SPAR-Kind, dass wir das Minions-Lebkuchendorf (Lebkuchenhaus-Variation) bestellen. Haben wir aber dann doch nicht gemacht, da ich das Produkt nicht für einen Renner halte.

Asbach-Uralt-Aufsteller-Reste

Wie fast schon befürchtet, liefen die alkoholgefüllten Pralinen vom "Asbach-Uralt"-Aufsteller nur sehr schlecht. Und so dominieren diese Sachen jetzt unsere Weihnachtsrestanten …

Nächstes Jahr also nicht wieder. Dabei sind die wirklich gut.


Die Weihnachtsbionade

"Da ist Platz, da stelle ich die Bionade dazu. Fängt ja auch mit B an."

Anders kann ich mir nicht erklären, was der Kollege sich bei der Aktion wohl gedacht hat. Oder gibt es wirklich so viele Kunden, die Lebkuchen, Weihnachtsmänner und Stollen kaufen und sich dann denken, dass man bei der Gelegenheit ja auch noch mal eben ein Fläschchen Kräuterlimonade mit auf den Weihnachtsteller schütten könnte? :-D


Intimus

Mit der Ware haben wir einen großen Karton bekommen, der mit Klebeband zugeklebt ist, auf dem ein Werbeaufdruck von intimus.com prangt:



"Was zum Geier ist das denn?!", dachte ich im ersten Moment. Intimus klang wie ein Hersteller oder Händler von Erotikartikeln. Was soll das? Kurze Recherche im Web: Andere Branche, die produzieren Sicherheitstechnik, aber das ist nun irgendwie genauso abwegig für uns.
Das sich in dem Pappkarton Weihnachtssüßwaren befanden, genauer gesagt Schokokränze, erschloss sich erst nach dem Öffnen der Verpackung.

Warum da intimus.com drauf steht? Keinen Schimmer.


Ist doch Asbach!

Inzwischen sind so ziemlich sämtliche Weihnachtssüßwaren hier angekommen und im Laden untergebracht. Ein paar Lieferungen werden noch folgen, aber die werden nur dazu dienen, bereits vorhandene Schnelldreher (die günstigen Spekulatius z.B.) wieder etwas aufzustocken.

Etwas ungewöhnlich für uns ist in diesem Jahr mal dieser Aufsteller mit "Asbach Uralt"-Pralinen, die sich preislich auch schon definitiv nicht mehr im unteren Segment bewegen. Normalerweise haben wir aus Platzgründen eher nur Artikel im günstigeren und mittleren Preisniveau, aber ich wollte es einfach mal testen.

Und wenn sie gar nicht laufen, werden es eben "blaue" Weihnachten. :-D