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Grüne Wand

Fertig, das Abendessen haben wir uns verdient!

Es sieht richtig gut aus. Das sage ich nicht, weil es mir jetzt gefallen "muss", sondern weil es uns allen einfach wirklich gut gefällt. Dabei ist die Wand, zumindest im direkten Vergleich der Bilder, bei mir sogar noch heller als in dem CONAD-Markt, den wir in Italien gesehen hatten und in dem ich die Idee für das Dunkelgrün überhaupt erst bekommen habe.

Planmäßig soll die neue Gemüseabteilung erst in zehn Tagen geliefert und aufgebaut werden, allerdings war nicht ausgeschlossen, dass das nicht eventuell doch früher klappen könnte. Auf jeden Fall habe ich der Ladenbaufirma eben eine E-Mail geschrieben, dass die neue Abteilung schon ab sofort installiert werden kann.

In der Zwischenzeit werde ich mich noch parallel darum bemühen, dass wir noch ein paar zusätzliche LED-Strahler bekommen, um das Obst und Gemüse richtig schön ausleuchten zu können.


Farben an der Wand

So sehen die beiden Farben (Malachit und Palazzo) nebeneinander auf der Wand aus. Rechts im Bild noch eine ungestrichene Stelle und bedenkt auch, dass das momentan noch der erste Anstrich ist.



Harmonieren wirklich super!

Und, ja, das pinke Klebeband kommt noch weg. :-D


Erstanstrich mit Malachit 5

Der erste Anstrich der grünen Fläche ist fertig. Es ist zwar teilweise noch etwas fleckig (zumal auch noch nass), aber die Wirkung und der finale Farbton ist schon gut zu erkennen.

Nix mit Panzer und Flecktarn, sondern richtig klasse!


Supermarkt und Blumenladen

Ich hatte vor Weihnachten in mehreren örtlichen Facebook-Gruppen darauf hingewiesen, dass wir Heiligabend zwei Stunden geöffnet haben. Einen Teil der Kommentare konntet ihr hier ja schon lesen, letztendlich ging es noch dutzendfach im selben Ton weiter.

Und dann hat eine in der selben Gruppe geschrieben, dass sie ihren Blumenladen an Heiligabend auch für zwei Stunden öffnet – und alle freuten sich und nicht einer hat sie dafür kritisiert.

Ich stehe schmunzelnd daneben und denke an Georg von Frundsberg. ;-)

Zwei kurzweilige Stunden

Das waren zwei ausgesprochen kurzweilige Stunden hier im Laden. Wir haben die ganze Zeit irgendwas aufgeräumt, schon die meisten Weihnachtsartikel reduziert und die Aufsteller aufgelöst – und nebenbei noch knapp 200 Kunden gehabt, von denen viele zum ersten Mal hier bei uns waren.

Alle hatte gute Laune, sowohl Kunden als auch Mitarbeiter, und die Kasse hat nebenbei auch noch geklingelt. Diese Schicht hat in jeder Hinsicht Spaß gemacht. :-)

Entscheidung: Heiligabend 2017

So, die Entscheidung ist getroffen: Wir werden den SPAR-Markt in der Gastfeldstraße dieses Jahr Heiligabend (Sonntag) im für unsere Branche erlaubten Rahmen öffnen, also von 10 bis 12 Uhr.

(Ich zwinge übrigens keinen Mitarbeiter, an dem Tag zu arbeiten (einige haben sich jetzt schon freiwillig gemeldet) und wir als Inhaber werden vermutlich ohnehin noch ein paar Stunden im Geschäft verbringen. Also alles im grünen Bereich …)


Sonntag, 05.11.2017 (2/2)

Nachdem wir rund 360m von dem Kabel auf der Trommel abgeschnitten hatten, sah sie so aus:



Danach kam der anstrengende Teil: Gemeinsam mit einer Hilfe aus dem Bekanntenkreis war ich unten im Kriechkeller, während Ines oben die sechs langen Leitungsstücke durch das Loch im Fußboden gefädelt und dabei stets darauf geachtet hat, dass sich kein großer Knoten bildet.
Eine Stunde lang im Kriechkeller zu arbeiten, ist unglaublich anstrengend. Lauft einfach mal eine Stunde lang in der Hocke hin und her und macht dabei noch parallel ein paar leichte Kraftübungen mit den Armen.

Aber wir haben es geschafft: Die sechs Strippen liegen vom neuen Verteilerschrank auf den Kabelbahnen bis (momentan noch) oben auf den Regalboden bei uns im Lager, wo auch schon die aufgewickelten Kabel liegen, welche der Elektriker Ende letzten Jahres dort hinterlassen hatte.
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In den nächsten Tagen müssen die insgesamt neun dort liegenden Leitungen im Kabelkanal noch weitergeführt und jeweils in die Toiletten, mein Büro und den Aufenthaltsraum geführt werden. Gegen den Knochenjob von heute wird das aber eine geradezu entspannende Arbeit werden, die ich immer mal zwischendurch machen kann.