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Zwei weitere Netzwerkschränke

Ich habe mir gerade noch zwei weitere Netzwerkschränke bestellt. Auch wieder nur 6 Höheneinheiten, aber da ich sie relativ hoch im Lager unter der Decke montieren möchte, sollten sie nicht zu hoch sein. Dafür werde ich sie jedoch mit fehlenden Seitenwänden unmittelbar nebeneinander aufhängen, so dass sie zusammen letztendlich quasi einen horizontalen Schrank mit 12 HE bilden.

Damit nicht jeder gleich an der Lagertür stehend sieht, was sich darin verbirgt, habe ich die beiden Schränke mit geschlossenen Blechtüren anstatt mit Glastüren gewählt. Sieht zwar nicht so cool aus und man sieht auch nicht auf den ersten Blick, ob irgendwelche relevanten Lämpchen nicht leuchten (oder fehleranzeigende eben schon), aber das ist okay, zumal da ohnehin Geräte wie z.B. die Musikanlage und der Empfänger von POS-Radio rein sollen.

Zwei Switche im Netzwerkschrank

Seit der Ersteinrichtung vor knapp anderthalb Jahren hat sich bei uns im Netzwerkschrank nicht mehr viel getan. Ein paar Monate später sind aufgrund unseres neuen Kassensystems ein paar Komponenten ausgetauscht worden, aber die davon unabhängige Netzwerktechnik ist seit dem unverändert.

Bis jetzt lag auch der zweite der beiden Router noch ungenutzt herum, aber seit gestern stecken nun endlich sämtliche Leitungen für unsere (potentiell) neuen Kameras in den Patchfeldern und können nun nach und nach mit dem "Videoanlagen-Switch" verbunden werden.


Vier weitere Netzwerkkabel

Die zwei Duplex-Verlegekabel, die wir Mitte Februar schon in die Kabelkanäle gezogen hatten, sind nun auch mit Keystone-Modulen auf einem der Patchfelder im Serverschrank im Kassenbüro aufgelegt.

Testen kann ich die Verbindung leider noch nicht, da ich die Dosen am anderen Ende erst anbauen kann, wenn die Kabel bin in den Kassentisch gelegt sind. Aber das Auflegen einer Netzwerkdose ist ja nun keine abendfüllende Beschäftigung und da die Keystone-Module bislang immer funktioniert haben, bin ich da ganz entspannt … :-)


Überladener Netzwerkschrank

Tzja – und schon ist der 6HE-Netzwerkschrank zu klein.

Ein größerer hätte leider nur mühsam in unser kleines Kassenbüro gepasst und so haben wir die gesamte Edeka-Netzwerktechnik (Router, Firewall und Switch) wieder aus der Kiste verbannt und oben auf das Gehäuse gestellt.

Shit happens.


Netzwerkschrank

So sieht inzwischen der Netzwerkschrank aus: In der Mitte die beiden Patchfelder, oben die Edeka-Technik (Switch und Router) und unter den Patchfeldern läuft schon der erste der beiden Cisco-Switche. Ganz unten liegt noch die Fritzbox in der Kiste.
So kann und wird es jetzt erst mal bleiben. Sobald die neuen Kameras oder auch die Netzwerkleitung zu meinem neuen Büro kommen, wird sich da wieder was tun.

Das pinke Patchkabel finde ich übrigens cool. :-D

(Ist übrigens noch nicht ganz perfekt. Die langen Netzwerkkabel, die nach links raushängen, müssen noch mal vernünftig gebändigt oder auch durch kürzere ersetzt werden.)


Zwei Steckdosenleisten

Natürlich bekommt der Netzwerkschrank eine gescheite Stromversorgung. Aufgrund der beiden dicken Steckernetzteile der beiden Router und der beiden neben dem Schrank stehenden PCs sogar gleich zwei große Steckdosenleisten.

An die obere kommt die ganze Edeka-Technik, an die untere meine eigene. Dann ist sogar das sauber getrennt. :-)


Bestückter Netzwerkschrank

Zehn Netzwerkkabel hängen jetzt auf den Patchfeldern. Mehr habe ich erst mal nicht in der Kiste zu machen. Da kommt demnächst noch mein neues Büro ran und viel später (die beiden Patchfelder sind ja nicht nur aus dekorativen Gründen in den Schrank eingebaut) noch sämtliche Kabel für die IP-Kameras. Irgendwann zwischendurch kommen noch die beiden Cisco-Switche (Cisco SG300-28 PoE) dazu, aber die benötige ich eigentlich erst später.

Die Fritzbox liegt momentan auch noch unten im Netzwerkschrank. Da reichen dann ein paar kurze Patchkabel und der Router liegt nicht im Weg herum.


Aufgelegt

Die ersten fünf Kabel sind mit ihren Keystone Jacks im Patchfeld verstaut. Geht super, funktioniert prima und mit etwas Routine geht es auch immer schneller.

Morgen werde ich die gesamte "Raffelecke" im Büro aufräumen, vor allem noch fünf weitere Netzwerkkabel in den Schrank legen. Dann kann auch erst mal die Fritzbox da rein und schon dürfte es hier deutlich ordentlicher sein.


Das erste Innenleben

Der Netzwerkschrank füllt sich. Die beiden Patchfelder sind drin und im Hintergrund hängt auch schon die Steckdosenleiste. Jetzt geht's daran, die Kabelage zu ordnen und natürlich die Keystone Jacks an die Netzwerkkabel zu frickeln. Hatte gestern Abend zu Hause aber ganz gut geklappt, daher bin ich optimistisch. :-)


Da isser ja!

Große Freude, der Netzwerkschrank ist da. Und weil's so schön ist, hat der DHL-Bote gleich noch mehr Material für genau diese Kiste gebracht: Die beiden Patchfelder mit den Jacks und auch eine 19"-taugliche Steckdosenleiste. Fehlen noch die beiden Switche, aber bis dahin ist ja noch Zeit.

Dann werden wir mal das Kassenbüro derangieren, das Ding aufhängen, vorher die zukünftigen Kabelwege ermitteln, und dann kann ich mal versuchen, die ersten Jacks zu montieren. Obwohl ich das vermutlich erstmal gemütlich am Schreibtisch üben werde. ;-)


Versendeter Netzwerkschrank

Habe eben beim Onlineshop (19 Power) angerufen und gefragt, ob der Schrank schon versendet sei, weil ich eventuell doch gerne einen größeren hätte. Im Laufe des Abends kamen mir nämlich doch Zweifel, ob die Platzreserven in dem Schrank reichen würden.

Zu spät, das Ding ist schon unterwegs.

Ist vielleicht aber auch gar nicht so verkehrt, denn die Platzreserven im Kassenbüro geben ja nun auch nicht allzu viel her.