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Knick, knack, Lehne ab!

Von meinem Stuhl im großen Büro ist die Lehne abgebrochen. Schade eigentlich, denn er war doch immer recht bequem. Gut, seit einer Weile hatte die Gasdruckfeder ein Problem und der Stuhl sackte bei Belastung (sehr) langsam ab und auch der Bezug war schon stellenweise verschlissen – aber im Grunde ließ es sich noch gut drauf sitzen. Jetzt ohne Lehne ist natürlich endgültig Feierabend. In diesem Moment (und wie immer, wenn ich am Schreibtisch arbeite), lehne ich mich zwar gar nicht an, aber es ist doch recht entspannend, sich mal zurücklehnen zu können, ohne gleich ins Leere zu fallen.

Dann werde ich mir in den nächsten Tagen mal ein neues Sitzmöbel holen. Aber immerhin: Meiner hier hat über acht Jahre durchgehalten.


Neuer Bürostuhl: Endlich zusammengebaut

Erschreckend, wie schnell die Zeit vergeht: Am 27. September habe ich den defekten Stuhl gegen einen neuen umgetauscht und erst jetzt haben wir's geschafft, den neuen mal auszupacken und zusammenzubauen.

Wie sehr ich doch die Armstützen und die bewegliche Lehne vermißt habe, fällt mir erst jetzt wieder auf. So sehr hatte ich mich an die alte ungefederte Krücke gewöhnt, die hier seit Anfang August meinen guten Stuhl vertrat.


Rad ab

Na, toll. Bei meinem nicht einmal einem Jahr alten Bürostuhl ist eine Rolle defekt. Eines der beiden aufgesteckten Räder schält sich ab, sobald man mit dem Stuhl ein paar Zentimeter hin- und herrollt.

Warum kann Firma Staples sowas nicht aus purer Kulanz austauschen. Nein, sie wollen zwingend die Rechnung von dem Stuhl haben. Eine der Rechnungen, von denen ich mir keine Kopie anfertige, bevor sie in den Tiefen meines Dokumenten-Archivs verschwinden. Wer rechnet damit, daß ein simpler Drehstuhl so schnell zum Garantiefall wird. :-(