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Abgesägte Bolzen im Eingangsbereich

Da der Weg für die rund 1,30m breiten Kühlregalteile zu schmal gewesen wäre, mussten wir vorne im Eingangsbereich eine der beiden Antennen der Warensicherungsanlage und den zu unserer Schranke gehörenden Pfosten abbauen. Da die Schrauben sind nicht lösen ließen, bzw. als Bolzen noch mehrere Zentimeter aus dem Boden schauten, haben wir sie vollständig abgeflext. Das war zwar nicht besonders nachhaltig, denn zumindest der Pfosten sollte wieder aufgestellt werden, aber wir brauchten am Dienstag Morgen zwingend den Durchgang, der vor allem anderen Priorität hatte.

(Keine Ahnung, warum die Kamera mit dem Kontrast so derbe übertreibt … In Wirklichkeit sieht der Fußboden nicht so aus (und wie es auch schon auf anderen Fotos in den letzten Tagen wirkte), als ob man darauf Holzkohle auseinandergetreten hätte!)


Konterplatten

Da häufiger die Frage nach der Masse des Rückkühlers und der Beschaffenheit der Wand gefragt wurde: Das hält locker. Letztendlich verteilt sich das Gewicht auf vier große Konsolen, jede einzelne ist mit mehreren dicken Schrauben / Gewindestangen im Mauerwerk verankert und hat letztendlich nur noch 300kg zu halten. Ein Gewicht, die schon einer der Bolzen alleine tragen könnte.

Dennoch wurden vorsichts- und sicherheitshalber die oberen Halterungen der Konsolen durch die Wand durchgeführt und innen über dem Brotregal mit Konterplatten fixiert. Hält! :-) (Und muss nur noch mal gestrichen werden.)


Vorbereitete Wände 3/3

Eine weitere Baustelle, die wir gestern Abend aber nur angefangen haben, war die lange Wand über der Getränkeabteilung. Eine große Herausforderung ist momentan eigentlich, die Kameras durch die Renovierung zu schleppen. Wir möchten ausdrücklich nicht darauf verzichten, aber eigentlich möchten wir die Wände frei haben und nicht provisorisch neue Löcher für die Halterungen bohren müssen …


Vorbereitete Wände 2/3

Auch die Wand rund um unsere Klimaanlage, unter der zukünftig das neue Brotregal zu finden sein wird, hat gestern schon vorbereitende Maßnahmen für den Anstrich bekommen. Auch hier haben wir die Reste der rot-weißen Holzleiste inklusive Halterungen entfernt und die vorhandenen / entstandenen Löcher zugespachtelt:


Vorbereitete Wände 1/3

Gestern Abend waren wir noch relativ lange hier und haben neben anderen Stücken auch die beiden Wände über dem großen Kühl- und dem Kaffeeregal noch für den Anstrich vorbereitet. In erster Linie haben wir sämtliche Fremdkörper (vor allem Nägel und Schrauben) entfernt und die entstandenen Löcher zugespachtelt:




Metallteile aus dem Eimer

In unserer alten Backstube haben sich in den letzten Wochen mehrere kleinere Metallteile angesammelt. Vor allem ein paar alte Schrauben und Muttern, die ich irgendwo rausgedreht hatte. Gesammelt habe ich das Zeugs in einem alten Blumeneimer.

Und dann kommt man morgens in den Raum und traut seinen Augen nicht. Es ist ja nicht so, dass bei uns uns keine Eimer gäbe. Nein, da kippt jemand GENAU DEN Eimer mit dem Schrott einfach auf dem Boden aus. Waruuuuuum?! :-O


Zu kurze Schrauben

Okay, keine Kassenschranken. Da die Schrauben, die in den Halterungen am Tisch stecken, zu kurz sind, passiert da heute nichts mehr.
Da morgen ohnehin (das wusste ich bis eben aber gar nicht) ohnehin ein Techniker zur "Nachsorge" vorbeigucken wollte, bin ich da jetzt aber ganz entspannt und lasse die Schranken noch eine Nacht im Karton liegen.

Sie sind übrigens tatsächlich bei Öffnung grün und geschlossen rot illuminiert.

Morgen (toitoitoi) gibt's die entsprechenden Bilder dazu.

Die Leuchte auf dem Herrenklo

Als ich auf der Herrentoilette die Lampe in der Deckenleuchte austauschen wollte, ist mir das gesamte Ding entgegengekommen. Kein Wunder, war sie doch nur mit zwei kleinen Schrauben direkt im Putz der Decke "befestigt". Die meiste Last hat wohl das Kabel aufgenommen, das nun auch schon halb aus dem Putz gerissen ist.

Das bleibt jetzt erst mal für unbestimmte Zeit so hängen. Die gesamte Elektrik in den Toiletten wird ebenfalls noch neu gemacht und dann kommt da auch eine neue Leuchte hin:


12m Fußleiste in Eichendekor

Obwohl wir handwerklich überhaupt keine Berührungsängste haben und so ziemlich alles angehen, macht mir die Montage der Sockelleisten in meinem neuen Büro jetzt schon Stress: Die Wände sind krumm und bröselig, da die filigranen Halterungen festzubekommen, so dass sie genug Belastung aushalten, um die Leisten etwas in Form zu ziehen, ist eine Mischung zwischen Glücksspiel und Unmöglichkeit.

(Ja, auf dem Foto sind nur 9,6m der Leisten zu sehen …)


Reparatur statt Austausch

Ein Metallbohrer und zwei Schrauben – und schon ist der Schlüsselschrank wieder voll funktionsfähig. Da gucken jetzt zwar an der linken Seite die beiden Schraubenköpfe raus, aber einerseits sieht das ganz ordentlich aus, andererseits soll der Schrank ohnehin mit der linken Seite neben einer Wand hängen, wie auf diesem Bild schon zu erahnen war.


Kabelkanaldemontage

In diesen beiden Kommentaren haben Andreas und Thorsten zu Schlagdübeln für die Befestigung der neuen Brüstungskanäle geraten. Die Dinger sind natürlich ungemein praktisch – durchbohren, reinklopfen, fertig! Aber ich leide gerade dabei, die alten Kabelkanäle zu demontieren. Die sind nämlich mit Schlagdübeln befestigt und genau diese sind teilweise so unwillig, sich rausdrehen zu lassen, dass man sie eigentlich nur noch ab-, bzw. umschlagen kann.

Ich weiß schon, warum ich auf die mehrfach erwähnte Kombi aus TOX-Trika-Dübeln und Dresselhaus-Universalschrauben stehe.
Das hält nämlich. Und ist ggf. problemlos wieder lösbar. ;-)