Skip to content

Alter Schaltschrank

Im Mai 2000 haben wir im Maschinenraum auch einen nicht ganz kleinen Schaltschrank installiert bekommen. Das Ding beherbergte vor allem die Temperaturüberwachung und neben einem Hauptschalter auch die Möglichkeit, jedes einzelne Kühlgerät einzeln an- und ausschalten zu können.

Das Ding hat nun endgültig ausgedient und ist ein schönes Beispiel für Dinge, die eigentlich überflüssig aber irgendwie viel zu schade zum verschrotten sind. Als Gesamtkonzept ist der Schrank gänzlich unbrauchbar, aber erstmal ist der Stahlschrank richtig schön massiv, mit Hutschienen und Hauptschalter ausgestattet, dazu stecken auf den Schienen etliche elektrotechnische Komponenten: Spontan fallen mir diverse Schütze und unzählige Reihenklemmen ein.

Ich glaube, bei diesem Schrank werde ich wenig Messitum ausleben, ihn bei mir in der Halle einlagern und ihn erst in ein paar Jahren entsorgen. :-P


Recycelter Edelstahlschrank

In unserer alten Brötchenküche hing seit Urzeiten ein Edelstahlschrank mit zwei Türen an der Wand. Wir haben zwar viel von der alten Einrichtung aus dem Raum verschenkt oder verschrottet, aber das Teil wollte ich unbedingt aufbewahren.

Hängt jetzt im Lager über unserem Drucker und beherbergt das Zubehör für eben jenes Gerät (vor allem Papier und Toner), aber auch Bonrollen und Etiketten für die Preisauszeichnungsgeräte.

Wenn mal Motivation da ist, werden auch endlich an dieser Stelle die alten Fliesen und der inzwischen überflüssige Boiler verschwinden, aber vorerst können die Sachen auch da bleiben:


Serviceöffnung für Durchlauferhitzer

Heute sollen die fehlenden Armaturen in unserer neuen Backstube installiert und der Durchlauferhitzer in Betrieb genommen werden. Um den Durchlauferhitzer zu aktivieren, musste in seinem Inneren eine Taste gedrückt werden. Da kommt man aber nur ran, wenn man das Gehäuse aufschraubt und die Schraube dazu findet man – bei uns nur mühsam.

Die Schraube und die Böden unserer neuen Schränke befinden sich dummerweise in einer Ebene. Mittels einer Stichsäge haben wir nun ganz pragmatisch eine etwas größere Öffnung geschaffen. Tat zwar schon etwas weh, die neuen Schränke direkt wieder zu demolieren, aber manchmal geht es einfach nicht anders …


Es formt sich die Arbeitsplatte

Die Unterschränke stehen bereits, nun werden die Arbeitsplatte, die Spülbecken und die Türen montiert. Langsam wird die neue Backstube vollständig und dann können wir bald schon den alten Raum offiziell deaktivieren.


Möbel für die Backstube

Hier geht es heute auch an einer anderen Baustelle weiter: Die Schränke mit Spülbecken sind auch schon da und werden mittlerweile eingepasst.

Die Fronten sind übrigens nicht dunkelgrau, sondern in Edelstahl ausgeführt, das kommt auf dem Foto aufgrund der Reflexion nicht richtig rüber:




Vitrinen über der Belastungsgrenze

Seit Ewigkeiten haben wir hier einen Teil der Spirituosen "in Kassennähe" (bis zum Umbau Mitte März) in Detolf-Vitrinen von IKEA untergebracht. Die ältesten zwei "Detolfe" sind sogar schon 18 Jahre alt! Die Glasschränke sehen zwar inzwischen reichlich mitgenommen aus und sollen ersetzt werden, weshalb ich aktuell nach Alternativen suche, aber sie sind an keiner Stelle so beschädigt, dass die Funktion oder Sicherheit beeinträchtigt ist.

Was mir bei meiner Recherche nach neuen Vitrinen auffiel: Laut IKEA-Website sind die Detolf-Vitrinen pro Fachboden (zumindest inzwischen nur noch) mit maximal 3,5kg belastbar. Bei uns steht da seit Anfang an pro Fachboden locker die vierfache Masse drauf, nämlich meistens 16 Glasflaschen mit regulär 0,7l Inhalt. Also den Qualitätstest haben die Dinger locker bestanden! :-)


Tesafilm-Griff

An einem der neuen Schließfächer fiel mir ein aufgeklebter Klebestreifen auf. ich wunderte mich: "Was ist das denn?!"

Was das ist? Das ist ein kleiner Handgriff, um die generell nicht abgeschlossene Tür des Fachs öffnen zu können. Der Schlüssel klebt im Inneren des Schließfachs an der Wand (Der Kollege liebt Tesafilm!) und damit er das Fach dennoch bequem öffnen kann, hat er sich oben die kleine Lasche an die Tür geklebt.

Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand. :-D


Körbe für mein Expedit

In der Vergangenheit hatte ich in meinem Regal den Kleinkram immer irgendwie lose oder in Gemüsekisten stehen. Um mit dem neuen "erwachsenen" Büro auch da ein bisschen mehr Seriosität zu schaffen, habe ich mir nun fünf Boxen von Ikea besorgt, die genau in die Fächer vom Kallax Expedit passen. Die Dinger heißen übrigens "Bläddra" und scheinen ein Auslaufartikel zu sein:


Wand hinterm Schrank

Nun haben wir den Garderobenschrank erst mal wieder von der Wand abgezogen, um Pinsel und Farbrolle schwingen zu können. Wenn schon neu, dann richtig.

Die restlichen Wände im Flur und der Fußboden kommen dann später mal dran, die Hauptsache ist, dass die Mitarbeiter wieder Platz für ihre Sachen haben …


"Schließfach #"

Diese Woche sollten ja eigentlich noch die neuen Garderobenschränke mit den Schließfächern geliefert werden. Damit die 51 Schlüssel (pro Fach zwei, dazu ein Generalschlüssel) auch ordentlich untergebracht werden können, bin ich gerade dabei, die Schlüsselanhänger zu beschriften. Dazu braucht man eine ausreichende Anzahl individuell bedruckter Schließfachschrankschlüsselanhängerschilder. :-)


Schrank zu Sperrmüll

Der Unterschrank ist übrigens nicht mehr zu verschenken. Er ist mir leider aus der Hand gerutscht und genau auf eine Ecke aufgeschlagen, was ihm den Exitus beschert hat. So ein dummer Zufall aber auch. :-P

(Falls noch jemand ein neues Puzzle für lange Winterabende sucht …)


Ausgebauter Unterschrank

Da steht er, der alte Unterschrank. Die Tür behalten wir (wird eventuell die neue Front für die Spülmaschine, falls die von der alten Maschine nicht passen sollte) und den Griff behalten wir für den neuen Kühlschrank.

Aber falls jemand an einem 60er Nobilia-Unterschrank mit Schublade hat, der darf das Ding gerne abholen. Für den Müll ist er eigentlich zu schade, aber falls sich in den nächsten Tagen kein Abnehmer finden sollte, kommt er weg.