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Verputzte Aufenthaltsraumseite der Wand

Die Seite ist schon mal komplett fertig.

Am Wochenende werden wir die Wand grundieren und streichen. Streichen werden wir allerdings wohl den kompletten Aufenthaltsraum, denn die restlichen Wände brauchen auch noch etwas Nachbesserung. Die Elektrik (vor allem fest installierte Beleuchtung) kommt leider erst Mitte Oktober, aber vorher hat unser Elektriker leider gar keine Zeit. Bis dahin sollte aber mein neues Büro auch schon so weit fertig sein, dass die Elektroarbeiten die letzten Handgriffe vor meinem Umzug sind.


Steinbeißer

Momentan sind die Maurer übrigens wieder da und verputzen die neue Wand. (Liegt hoffentlich nicht allzu schwer im Magen, hrhrhr …)

Auf beide Seiten kommt eine jeweils extra dicke Schicht Zementputz, damit der Schallschutz zwischen Chefbüro und Personalraum gewährleistet ist.

Bin gespannt, wie's wird. Und danach gehen die Feinarbeiten los. :-)

Wird die Mauer besprüht?

Wenn auch irgendwann mal wieder verworfen, möchte ich die Idee mit einem Graffiti auf der Mauer zu unserem Hof vielleicht doch wieder aufgreifen.

Ein Graffiti-Künstler hatte nämlich vor ein paar Tagen in einer lokalen Facebook-Gruppe nach freien Flächen gefragt, die er besprühen darf. Er hat zwar so viele Angebote bekommen, dass er überwältigt ist, aber dennoch habe mich einfach mal am Ende der Schlange mit angestellt.

Vielleicht kommen wir ja zusammen. Und wenn nicht, sieht die Wand eben weiterhin so aus, wie sie aussieht. Was habe ich zu verlieren? Nichts. Eben.

Noch unverputzte Mauer

Jo. Die Maurer sind so weit fertig, die Wand steht. Leider erst nächste Woche Mittwoch werden die Steine noch verputzt. Etwas Zeit soll die Wand nämlich bekommen, damit der Anschluss oben an die Decke etwas besser aushärten kann, aber bis dahin wird uns nicht langweilig werden. Kabelkanäle, Telefon- und Netzwerktechnik – und natürlich die angefangenen Abbrucharbeiten im Keller möchten ebenfalls fortgesetzt werden.



Da wir die Deckenleuchte abklemmen mussten, ist es im Personalraum momentan tatsächlich etwas dunkler. (Mist, wie machen wir das denn heute überhaupt? Ohhh, gleich mal was improvisieren!) Dass auf dem Foto von heute Nachmittag so extrem dunkel aussah, lag tatsächlich daran, dass die Jalousien komplett zugezogen waren.

Die verbliebene Fläche hat übrigens knapp 8 Quadratmeter. Das ist schon etwas weniger als vorher, aber zumindest (auch rein rechtlich) noch ausreichend Platz. Dazu kommt, dass tatsächlich normalerweise maximal zwei Leute gleichzeitig da hinten sitzen und pausieren wollen.
In dem Zusammenhang werden wir den ganzen Raum ja auch endlich etwas hübscher gestalten. Gestrichene Wände, neuen Fußboden, ordentliche Beleuchtung. All das wird das Pausieren vermutlich angenehmer machen, als es bislang der Fall war.


Die erste Steinreihe!

Es wird! :-)

Die erste Reihe der Mauer, die mein neues Büro vom Rest des Personalraums teilt, steht bereits. So wird sie also aussehen. In dem langen Stück dieser Nische wird dereinst mal mein Expedit-Regal mit den dutzenden Aktenordnern seinen Platz finden. Und da hinten, hinter der Schubkarre, wird mein Schreibtisch stehen.


Rummms!!!

Nächste Baustelle: Die Tür für mein zukünftiges Büro. Die beiden Handwerker sind schon fleißig dabei und ich muss mit Stolz sagen, dass die vor ein paar Tagen geschnittenen Schlitze 100% präzise geworden sind. Das ist auf dem Foto aber auch gut zu erkennen.

Was für ein ungewohnter Anblick:


Vorsprung

In der Ecke, wo meine neue Bürotür entstehen soll, befindet sich in dem kleinen Flur ein ca. 5cm breiter Mauervorsprung. Auf der anderen Seite der Wand ist dieser Vorsprung jedoch nicht vorhanden. Wir brauchen aber natürlich die genauen Maße, um die Schlitze für die Tür fräsen zu können, so dass sie sich genau hintereinander befinden und nicht um 5cm versetzt sind.

Morgen mal mit einem langen Bohrer durchbohren und dann die Abstände zur Außenwand von der Bohrung aus ermitteln. Dann sollte es funktionieren …


Versetzte Spinde

Die alten Mitarbeiterspinde sind inzwischen ganz nach rechts an die Aufenthaltsraumtür gerückt, so dass der Platz für meine zukünftige Bürotür freigeräumt ist. Morgen werden wir mit der Mauernutfräse (mit natürlich nur einer Trennscheibe auf der Spindel) die vier Schlitze für die neue Öffnung erstellen. Den Rest erledigt dann aber in etwa zwei Wochen das Bauunternehmen.


Pumpstation in den Keller

Das bislang und buchstäblich größte Problem bei den Umbauplanungen ist die sogenannte Pumpstation, mit der die Abwärme aus den zukünftigen Kühlregalen in den Rückkühler draußen am Haus geleitet wird. Rückkühler… Ich kenne die Dinger als "Verflüssiger", so hieß es immer bei gasgefüllten Anlagen. Bei uns wird dort Wasser den Job erledigen, das natürlich nicht verflüssigt, sondern einfach nur weiter abgekühlt werden muss. Dieser Rückkühler wird draußen an der Gebäuderückwand befestigt werden, so wie jetzt auch schon die alten Verflüssiger.

Aber die Pumpe dafür, die braucht auch einen Platz. Das komplette Modul ist etwa 2,00x0,90x1,40m groß und wiegt knapp 400kg und muss so aufgestellt werden, dass zwar ein Techniker daran arbeiten kann, aber keine Unbefugten daran herumfummeln können. Das Modul ist nicht durch die beiden Türen in den alten Maschinenraum zu bekommen, so dass der Raum, so ideal er wäre (trocken, abschließbar, Stromversorgung in unmittelbarer Nähe, kurze Wege für die Rohre) beim besten Willen nicht in Frage kommt. Bislang war daher die favorisierte Lösung eine knapp zehn Quadratmeter große Bühne aus Stahl, die auf eigenen Stützen hinter dem Haus montiert wird. Kostet zwar viel Geld und hat auch noch viele andere Nachteile – aber irgendwo muss die Technik ja hin.

Nun stand ich da vor der Außenwand und überlegte, ob das Gerät nicht durch die Wand passt, wenn man die beiden Lüftungsgitter entfernt und noch etwas Material aus der Wand herausstemmt. Statisch ist das überhaupt kein Ding und auch wenn das ganze Pumpenmodul groß und schwer ist – mit ein paar starken Männern lässt sich das Teil schon in den Keller manövrieren. Danach wird die gesamte Öffnung wieder zugemauert, denn die Lüftungsgitter sind heute überhaupt nicht mehr notwendig.

Wenn da nichts mehr zwischen kommt, wird es so passieren.

War toll gedacht, aber leider nicht weit genug. Über den Gittern sind (ist ja irgendwie auch logisch) massive Stürze eingebaut, die wir besser nicht rausstemmen sollten. Ich will dieses Modul aber in den Keller haben und mir schwebt auch bereits eine neue Lösung vor. Die wird noch ausgearbeitet und dann gibt es hier auch das entsprechende Foto.


Warten auf der Termin Alarmanlagenmonteur

Für den letztes Jahr schon geplanten (und aufgrund der Bürofenster-Sache notwendigen) Umbau der Alarmanlage, habe ich jetzt mal die Firma kontaktiert, die unsere Anlage hier wartet.

Zusammen mit einem Techniker, der eventuell sämtliche Zuleitungen verlängern muss, werden wir die Zentrale auf eine Hilfskonstruktion aus Holz bauen, so dass die Wand dahinter umgebaut werden kann. Wenn das alles erfolgt ist, kommt die Alarmzentrale an ihren neuen Platz an eben dieser neu gemauerten Wand.