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Ausreichend großer Durchbruch

Die drei aufgerollten Leitungen im Lager führen natürlich auch schon bis zum neuen Verteiler im Keller. Spannend war die Frage, was für Löcher der Elektriker dazu im letzten Jahr gebohrt hatte. Gerade passend oder ausreichend dimensioniert, so dass auch die zukünftigen Leitungen (Büro, Personalraum) dort durchgefädelt werden können.

Frage beantwortet: Da kann man eine ganze Kabeltrommel durchwerfen. Naja, fast. :-)


Dienstag, 03.10.2017 (7)

Die Ecke ist gesäubert, die beschädigten Stellen in der erst am Sonntag gestrichenen Wand sind schon wieder ausgebessert. Da kommt später noch Farbe drauf, dann ist davon auch erst mal nichts mehr zu sehen.

Genau unter dem Loch läuft im Kriechkeller, darum sitzt es ja auch an genau dieser Stelle, eine der Ende letztes Jahr installierten Kabelbahnen. Da wird demnächst (primär) das Kabel für den neuen Kassentisch langlaufen.

Mal gucken, ob ich es gleich noch schaffe, da mit dem senkrecht verlaufenden Kabelkanal weiterzumachen. Etwas Zeit ist ja noch, bis die Malerarbeiten im Aufenthaltsraum erledigt sind. ;-)


Dienstag, 03.10.2017 (5)

Da ist ein Guckloch in den Kriechkeller! Das ging schnell, aber leider nicht ohne Sachschaden. Die neu gestrichene Wand hat ein paar Macken abbekommen und ein Stein der Sockelblende ist gleich mitsamt Putz aus der Wand gerissen. Ist aber langfristig alles nicht so dramatisch, da diese Ecke später ohnehin nicht mehr frei zugänglich, sondern hinter einem Holzkasten in der Ecke zwischen zwei Regalen versteckt sein wird.


Kernbohrer

Zwischendurch habe ich mir ein Kernbohrgerät mitsamt Bohrkronen ausgeliehen, denn morgen will ich hier das erste Loch in den Kriechkeller bohren. Durch das Loch, das für morgen auf dem Plan steht, soll vor allem die dicke Leitung mit den sieben Adern gezogen werden, das dereinst mal den neuen Kassentisch mit Strom versorgen soll.

Man hat ja am Feiertag nichts anders zu tun. Ach, doch: Den Aufenthaltsraum streichen, aber die Fotos werden morgen folgen … :-)


Rummms!!!

Nächste Baustelle: Die Tür für mein zukünftiges Büro. Die beiden Handwerker sind schon fleißig dabei und ich muss mit Stolz sagen, dass die vor ein paar Tagen geschnittenen Schlitze 100% präzise geworden sind. Das ist auf dem Foto aber auch gut zu erkennen.

Was für ein ungewohnter Anblick:


Langer Bohrer

Mit einem langen Bohrer haben wir jetzt die Wand an der Stelle durchbohrt, an der welcher sich dereinst mal meine neue Bürotür befinden soll. Damit ich den Bohrer auch wirklich gerade halte, haben wir kleine Hilfskonstruktion aus einem Kunststoffrahmen gebastelt. Kommt auf den letzten Millimeter zwar nicht an, aber zumindest auf einen halben Zentimeter genau wollte ich das Loch schon durch die Wand bekommen.

Überraschung: Die Wände innen und außen sind um 1,5cm versetzt. Scheint also tatsächlich so zu sein, denn das hatten wir auch gestern als Abstand von der Aufenthaltsraumtür gemessen. Gut zu wissen. Das müssen wir natürlich berücksichtigen, wenn wir die Öffnung für die Tür erstellen.



Huch, guguck. :-)


Angebohrte Kühlkompressoren

Auf der Rechnung des Kältemonteurs stand im Mai: "Kältemaschinenöl entsorgen"

Und wie bekommt man das Kältemaschinenöl aus den Kältemaschinen auf die schnellste Weise heraus? Richtig: Ein Loch reinbohren. Oder auch drei. Der abgebrochene Bohrer war wohl nur ein zusätzliches Feature. Ich schwanke gerade zwischen "enttäuscht" und "egal". Eigentlich hatte ich vor, diese robusten Maschinen nicht zu verschrotten. Aber vielleicht ist es auch besser so, bevor man wieder irgendwelches Zeugs herumstehen hat …


Kernboah!

Gerade die Rechnung für die Kernbohrung im Damenklo bekommen.

Natürlich muss der Mitarbeiter herkommen, die Maschine einrichten, der Bohrer nutzt sich ab und der eigentliche Bohrvorgang dauert auch etwas – aber 238 Euro für ein 60mm-Löchlein wirken zumindest gefühlt ganz schön krass. :-O

Guckt mal, ein Loch!

Jetzt kann der Sanitärmensch dort sein Rohr verlegen. Streng genommen sogar zwei, wir brauchen ein 50er-HT-Rohr für das Abwasser und ein dünnes Kupferrohr für Frischwasser, da wir ja auch eine neue Entnahmestelle brauchen.


Guckloch

Das kommt davon, wenn Leute während des Einkaufs ihre Ware nicht in einem Korb, sondern (unerlaubterweise) im eigenen Rucksack verstauen: Die Flaschen schlagen aneinander und die Plörre läuft aus. War zwar nicht viel Bier, aber die Tasche war trotzdem naß. Kleine Sünden werden ja bekanntlich sofort bestraft. 8-)

Daß aber nur ein fast kreisrundes Loch aus einer Flasche herausbricht, ist allerdings schon ungewöhnlich...