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Loch in der B2-Tür

Buchstäblich über Nacht hat das Schloss von meiner alten Bürotür den Geist aufgegeben. Der Schlüssel lässt sich beim besten Willen nicht mehr drehen. Na, sowas aber auch …

Da die Tür ohnehin ein Fall für den Schrott ist, habe ich kurzerhand mit zwei beherzten Fußtritten die Füllung aus der unteren Hälfte der Tür getreten. Schön, wenn man sich dafür nirgends verantworten muss. :-)

Sieht jetzt fast so aus, wie auf der Rückseite, wo das Poster mit dem Badezimmer aus der Bauernhof-Ruine hängt. Mit dem Unterschied, dass das hier kein Foto ist:


Größeres Loch in der Bürodecke

Die Baustellen Gemüseabteilung, Kassentisch und Backstube haben uns in den letzten Wochen sehr gefordert. Aber nun geht es auch mit dem Abbruch der Räume weiter, die mal mein Kühlraum-Büro und der Fleischvorbereitungsraum waren.

Das kleine Loch in der Decke ist nun schon etwas größer geworden, bis Ende nächster Woche möchte ich die komplette alte Deckenkonstruktion abgerissen haben.

Auf diesem Foto schon ganz gut zu sehen sind drei der vier Stahlträger, die quer über den Raum gespannt sind und an denen einst mal die Fleischbahnen (und später meine Zwischendecke) hingen. Die auszubauen, wird noch buchstäblich eine schwere Aufgabe, denn ich kann sie ja nicht einfach auf einer Seite absägen. Das würde dann auf der gegenüberliegenden Seite die Wand massiv beschädigen. Also müssen die Träger abgestützt werden, damit man sie auf beiden Seiten abtrennen und dann herunterlassen kann. Jeder Träger wiegt zwar nur rund 60kg – aber sie schweben in 2,5m Höhe und sind doch eher unhandlich.

Aber das wird schon, ich liebe ja solche Aufgaben … :-)


Zwei Kernbohrungskerne

Die Löcher sind drin, in dieser Woche werden die Malerarbeiten beendet, nächste Woche kommt der Installateur, danach der Elektriker, in vier Wochen die Arbeitsplatte und in sieben Wochen der neue Backofen. Dann kann die neue "Brötchenküche" offiziell eingeweiht werden.

Und dann … wird's hier richtig destruktiv!


Kernbohrbohrgerät

Ich habe mir mal wieder die große Bohrmaschine ausgeliehen. Diesmal mit einer 110mm-Bohrkrone, womit ich in unserer neuen Backstube zwei Löcher schaffen möchte. Sowohl für den Backofen als auch für den Bereich mit der Arbeitsplatte brauchen wir nämlich jeweils ein Abwasserrohr (50er HT), Frischwasserzuleitung und natürlich die entsprechenden Stromversorgungen, vor allem jeweils 32A (Backofen und Durchlauferhitzer).

Ich mich dazu HEUTE noch motivieren kann, weiß ich noch nicht …


Gespachtelter Pfeiler (1)

Die erste Lage Spachtelmasse ist auf die Wand aufgetragen. Das tiefe Loch von meiner Brechstangenaktion auszufüllen ist zwar mit Glättspachtel nicht ganz einfach, aber in zwei oder maximal drei Etappen sollte auch das zu schaffen sein.


Von der Schraube zum Loch

Nachdem die lieben Kollegen letzte Woche die alte Gemüseabeteilung demontiert hatten, hingen von der alten Preisleiste noch ein paar Dübel mit Schrauben in der Wand. Da ich die komplett extrahieren wollte, nahm ich kurzerhand einen Kuhfuß, setzte an und zog irgendwann mit ganzem Körpereinsatz.

Jaaa, okay, die Schraube und der Dübel waren draußen. Und auf einer Fläche von ca. 15x15cm fehlten außerdem noch der Putz und ein Teil von den Kalksandsteinen. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. :-O


Das Loch in der Kellerwand

So sieht's derzeit noch in unserem Maschinenraum aus. Das große Loch ist mit der Holzplatte abgedichtet, die übrigens die Nacht problemlos überstanden hat. Keine Einbrecher, keine parkenden Autos und auch nicht zugemauert. :-)

Jetzt warten wir auf die neue Technik und die Einbringkolonne …


Klimaanlage aus dem alten Büro

Inzwischen wurde das Kältemittel aus der Klimaanlage in meinem ehemaligen Büro fachmännisch abgezogen (bzw. eigentlich in den Vorratsbehälter im Außengerät gepumpt) und das Innengerät ist bereits demontiert.

Dann kommen die restlichen Elektroinstallationen aus den Wänden und das Außengerät ab. Anschließend müssen die Löcher für Lüftung und Klimaanlagenleitungen wieder verschlossen werden. Dann kommt das Laminat raus und das ist dann der Zustand, in dem wir damals angefangen hatten, das Büro im Kühlraum aufzubauen. Nur hier geht es destruktiv weiter. Wenn das alles erledigt ist, wird die Deckenkonstruktion mitsamt den vier Stahlträgern verschwinden, an denen alles hängt. Wenn die Decke weg ist, hat man freie Sicht direkt unter die Dachhaut.
Weiter können wir dann erst mal nicht machen, dazu muss erst der neue Arbeitsraum im Hintergrund geschaffen werden, in dem sich dann Backofen und Arbeitsfläche befinden werden.

Aber jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf das Pumpenmodul, das planmäßig Anfang nächster Woche hier angeliefert und eingebracht wird!


Paneelfreie Bürodecke und ein Loch

So sieht das alte Büro ohne Zwischendecke aus. In der Mitte und jeweils links und rechts erkennt man die vier Kanthölzer, an denen die Paneele befestigt waren. Dazwischen ist die alte (verputzte) Kühlraumdecke zu sehen. Getragen wird das alles von vier Stahlträgern, die zwischen Außenwand und der Wand, die abgerissen werden soll, liegen. Auf dem oberen Foto kann man durch das Loch auch den Stahlträger (leicht rostig, mit Styropor beklebt) erkennen:



Durch das Loch kann man übrigens noch mehr sehen, nämlich die Dachkonstruktion hier vom Markt. Aber daran hat sich in den ganzen Jahren überhaupt nichts geändert.

(Die alte Klimaanlage hängt übrigens noch, weil sie fachmännisch abgebaut werden soll/muss, denn schließlich befindet sich noch Kältemittel darin.)


Ausreichend großer Durchbruch

Die drei aufgerollten Leitungen im Lager führen natürlich auch schon bis zum neuen Verteiler im Keller. Spannend war die Frage, was für Löcher der Elektriker dazu im letzten Jahr gebohrt hatte. Gerade passend oder ausreichend dimensioniert, so dass auch die zukünftigen Leitungen (Büro, Personalraum) dort durchgefädelt werden können.

Frage beantwortet: Da kann man eine ganze Kabeltrommel durchwerfen. Naja, fast. :-)