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Bestellt: Pumpenmodul

Weiter geht es hier. Das schon häufiger angesprochene Pumpenmodul für die irgendwann neu zu installierenden Kühlregale ist verbindlich bestellt.

Die Lieferung könnte zwar theoretisch noch dieses Jahr erfolgen, aber eine Woche vor Weihnachten mache ich da bestimmt nichts mehr. Dann kommt Silvester, Mitte Januar (Am 13., falls wieder jemand mitmachen möchte!) ist die Inventur und danach kommt die Pumpe in den Keller. Unser Bauunternehmer, der die Wand öffnen und verschließen soll, weiß auch schon Bescheid, aber im Detail plane ich das dann erst im Januar.

In den nächsten Tagen ist hier noch ein Besichtigungsteam der Firma, die das Modul in den Keller einbringen soll. Die Leute sind auf Schwerlasteinbringungen spezialisiert und die 360kg werden dem vermutlich nur ein müdes Lächeln entlocken. Bei anderen Jobs dieser Firma verschiebt sich das Komma noch um drei bis vier Stellen nach rechts. ;-)

Sieben Kabel

So sieht es übrigens aktuell noch vor unserem Verteilerschrank im Keller aus: Die sechs Leitungen für Büro und Personalraum und auch die dicke Strippe für unseren Kassentisch hängen oben aus der Wand und warten drauf, irgendwann vom Elektriker im Schrank aufgelegt zu werden.

Zumindest die Büro-Zuleitungen sollten nicht mehr allzu lange warten, denn da rückt mein Umzug von Tag zu Tag näher. :-)


Anfrage Lieferdauer Pumpenmodul

Habe mal beim Kühlanlagenhersteller nachgefragt, wie lange wohl die Lieferzeit für das große Pumpenmodul ist, das unten in den Keller soll.

Das Gerät werde ich nicht länger als nötig draußen auf dem Hof stehen lassen, vorzugsweise überhaupt nicht. Das bedeutet, dass rund um die Anlieferung die Kellerwand geöffnet werden muss (inklusive aller Vorarbeiten wie Pflastersteine aufnehmen und Decke abstützen), es müssen Leute da sein, die das Ding in den Keller bugsieren und hinterher muss die Wand wieder ordentlich verschlossen und verputzt und dann muss noch das Erdreich wieder aufgefüllt und die Pflasterung neu verlegt werden.

Das wird wieder so eine Aktion, wo mehrere Firmen in einem perfekt abgestimmten Zeitplan miteinander arbeiten müssen. Sowas zu koordinieren macht mir immer Spaß. (Und das war jetzt keine Ironie!)

Wenn das Ding da unten steht, mach ich dennoch mehrere Kreuze …

Sonntag, 05.11.2017 (2/2)

Nachdem wir rund 360m von dem Kabel auf der Trommel abgeschnitten hatten, sah sie so aus:



Danach kam der anstrengende Teil: Gemeinsam mit einer Hilfe aus dem Bekanntenkreis war ich unten im Kriechkeller, während Ines oben die sechs langen Leitungsstücke durch das Loch im Fußboden gefädelt und dabei stets darauf geachtet hat, dass sich kein großer Knoten bildet.
Eine Stunde lang im Kriechkeller zu arbeiten, ist unglaublich anstrengend. Lauft einfach mal eine Stunde lang in der Hocke hin und her und macht dabei noch parallel ein paar leichte Kraftübungen mit den Armen.

Aber wir haben es geschafft: Die sechs Strippen liegen vom neuen Verteilerschrank auf den Kabelbahnen bis (momentan noch) oben auf den Regalboden bei uns im Lager, wo auch schon die aufgewickelten Kabel liegen, welche der Elektriker Ende letzten Jahres dort hinterlassen hatte.
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In den nächsten Tagen müssen die insgesamt neun dort liegenden Leitungen im Kabelkanal noch weitergeführt und jeweils in die Toiletten, mein Büro und den Aufenthaltsraum geführt werden. Gegen den Knochenjob von heute wird das aber eine geradezu entspannende Arbeit werden, die ich immer mal zwischendurch machen kann.


Sonntag, 05.11.2017 (1/2)

Aus irgendeinem vollkommen unerklärlichen Grund haben Ines und ich heute am frühen Nachmittag die Motivation gefunden, zur Firma zu fahren und die sechs neuen Zuleitungen für den Aufenthaltsraum und mein neues Büro abzulängen.
Erste Amtshandlung: Die rund zwei Zentner (!) schwere Trommel mit 500m Mantelleitung mit Hilfe einer Schaufel und einer Stehleiter abrollbar machen:



Anschließend haben wir den langen Hauptgang vom Lager zur Kasse (und wieder zurück) genutzt, um mit Hilfe eines 50 Meter langen Maßbands jeweils drei 57 und drei 62 Meter lange Stücke abzuschneiden:


Defekte Truhen im Keller in Findorff

Im Keller/Lager des Marktes in der Münchener Straße haben wir insgesamt drei alte, defekte Kühltruhen stehen: Eine alte AHT-Kühltruhe (ach, die gibt es auch in kaputt?), auf dem Foto links daneben zu erahnen eine offene Stolpertruhe (sowas) und natürlich auch die alte Fleischtruhe.

Bis auf die Fleischtruhe stehen die Dinger da schon seit unserem Einzug herum. Eigentlich habe ich zwar mit unserer Modernisierung in der Neustadt genug zu tun, aber nachdem ich vor ein paar Tagen mal durch das Lager in Findorff geschlichen war, überkam es mich einfach, dort auch ganz massiv Hand anzulegen.

Erste Amtshandlung: Die Dinger müssen weg. Mal gucken, wer sowas übernimmt und was das kostet …




Gittertische zu Metallschrott

Unsere vier großen Gittertische sind ein Überbleibsel aus dem Markt in Achim. Wir hatten damals mit der alten Penny-Ladenausstattung noch einige mehr von diesen Tischen bekommen. Ein paar weitere standen seit über elf Jahren (mitsamt dem ganzen Büromaterial aus dem Laden) bei einem Bekannten in einem Kellerraum in einem größeren Gewerbeobjekt.

Irgendwann zwischendurch ist der Keller durch starken Regen mit Wasser vollgelaufen. Nicht nur einmal, sondern mehrfach. Mittlerweile ist der Kellerraum gekündigt und ausgeräumt. Unterm Strich war alles schrottreif. Auch die Tische, die dort standen, haben inzwischen den Weg auf den Schrott gefunden. Irgendwie schade, andererseits hatte ich auch nie den Platz oder die Notwendigkeit, diese Tische noch bei mir im Laden in der Neustadt unterzubringen.

Also was soll's…


Kassenkabeleinfädelung

Derzeit sind wir dabei, das heute morgen gelieferte Kabel entsprechend zu verlegen. Das Stück im Keller ist schon fertig, da bin ich vorhin rund eine dreiviertel Stunden hin und her gekrochen und habe die Leitung auf den Kabeltrassen bis zu unserem neuen Verteilerschrank geführt.

Jetzt kommt der Teil hier oben im Laden und wenn das fertig ist, kann endlich wieder das ganze Gekröse an Video- und Netzwerkkabeln wieder in den Kanal.


Ausreichend großer Durchbruch

Die drei aufgerollten Leitungen im Lager führen natürlich auch schon bis zum neuen Verteiler im Keller. Spannend war die Frage, was für Löcher der Elektriker dazu im letzten Jahr gebohrt hatte. Gerade passend oder ausreichend dimensioniert, so dass auch die zukünftigen Leitungen (Büro, Personalraum) dort durchgefädelt werden können.

Frage beantwortet: Da kann man eine ganze Kabeltrommel durchwerfen. Naja, fast. :-)


Klopf, klopf, klopf! (Fortsetzung 3)

Das war's. Die gemauerte Ecke mit den Ventilatoren ist komplett weg. Da liegt zwar jetzt noch ein kleiner Haufen mit zerbröseltem Schaumstoff aus dem Innenleben der Schallschutzplatten, aber alles mineralische ist weggestemmt und liegt im Anhänger.

Als nächsten Schritt kann nun das große Pumpenmodul geliefert und eingebracht werden. Sagt sich so leicht. Das Teil wiegt 400kg, ist ausgesprochen unhandlich uns muss durch die Kellerwand. Aber auch das werden wir hinbekommen.


Klopf, klopf, klopf! (Fortsetzung 2)

Habe die überschüssige Energie genutzt, im Keller noch weiter den Vorschlaghammer zu schwingen. Ein Teil der Schallschutz-Einbauten ist weg und auch die Mauer ist etwas kleiner geworden. Ansonsten habe ich vor allem ganz viel Schutt in meinen Anhänger gebuckelt.



Memo an mich: Ich brauche bessere Staubmasken:

Dudel, die Drecksau

Klopf, klopf, klopf! (Fortsetzung 1)

Übrigens: Auch wenn es um diese Baustelle im Keller aufgrund der Maßnahmen rund um die Getränkeabteilung und den Aufenthaltsraum in den letzten Wochen etwas ruhiger geworden ist, bin ich zwischendurch immer mal dabei, an der Ecke herumzuklopfen.

Bis da mal das Pumpenmodul für unsere neuen Kühlanlagen stehen wird, ist es aber noch ein ziemlich weiter Weg, fürchte ich …


Dienstag, 03.10.2017 (7)

Die Ecke ist gesäubert, die beschädigten Stellen in der erst am Sonntag gestrichenen Wand sind schon wieder ausgebessert. Da kommt später noch Farbe drauf, dann ist davon auch erst mal nichts mehr zu sehen.

Genau unter dem Loch läuft im Kriechkeller, darum sitzt es ja auch an genau dieser Stelle, eine der Ende letztes Jahr installierten Kabelbahnen. Da wird demnächst (primär) das Kabel für den neuen Kassentisch langlaufen.

Mal gucken, ob ich es gleich noch schaffe, da mit dem senkrecht verlaufenden Kabelkanal weiterzumachen. Etwas Zeit ist ja noch, bis die Malerarbeiten im Aufenthaltsraum erledigt sind. ;-)