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Kistengröße

Wenn ein Kunde eine "große" Kiste Haake-Beck-Pils haben möchte …

… meint er dann den Rahmen mit der größten Flaschenanzahl (also 25) oder eher die Flaschen mit dem größten Volumen (also 0,5l)?

50:50-Chance, man holt ohnehin die falsche Kiste aus dem Kühlhaus. :-P

Leuchten im stillgelegten Kühlhaus

In einem stillgelegten Kühlraum haben wir derzeit die vielen Kartons mit den Einsätzen und Reflektoren für unsere neuen Leuchten stehen. Zunächst sind jetzt aber erst mal die langen Tragschienen dran, aus denen wir aktuell das erste Lichtband an die Ladendecke zaubern.


Sixpack und Kiste

Ein Kunde kauft mehrmals täglich einen 6er-Träger Bier.
Als ich ihm gerade mal wieder einen Träger aus dem Kühlhaus holte, meinte ich zu ihm: "Ich würde das Beck's ja einfach mal kistenweise kaufen. Ist auf Dauer billiger."

Er lachte.

Ich ergänzte: "Naja, so verdienen wir mehr dran."

Er lachte wieder, ging mit dem Sixpack zur Kasse.

Verdampfer im MoPro-Kühlhaus (neu)

Zwischendurch wurde im MoPro-Kühlhaus ein neuer Verdampfer installiert:



Als ich das Teil am nächsten Morgen zum ersten mal (ohne die Anwesenheit der AHT-Monteure) in Ruhe betrachtete, musste ich lachen. Die Scharniere erinnerten mich sofort an die Gespenster aus dem Videospiel Pac Man:



Als ich das dem Kollegen Gregor zeigte, hatte dieser eine noch bessere Assoziation, mit der ich 100% konform gehe. SEHR geil. :-)

(Und es kann nie wieder ungesehen gemacht werden.)

EIN Aggregat für den Keller

Das ist übrigens eines der Kältemaschinen mit Wärmetauscher für die Kühlräume. Zwei dieser Aggregate kommen in den Maschinenraum neben die Pumpenstation. Darüber werden zukünftig MoPro- und Tiefkühlraum versorgt. Im direkten Kreislauf mit klassischem Kältemittel in Kupferleitungen, der Rest geht dann über einen Wärmetauscher in den Solekreislauf und über den Rückkühler raus.

So ein Teil ca. 1,5m lang und ungefähr 250kg schwer:


Verdampferlose Kühlräume

Inzwischen stehen beide Kühlräume ohne ihre alte Technik da. Im Tiefkühlraum gab es noch eine blöde Überraschung: Vor dem Verdampfer war ein Blech an der Decke angebracht, das mit den Halterungen der alten Technik ebenfalls abgefallen ist. Das war noch nicht so besonders überraschend, aber spannender ist der Anblick darunter: Als hätte jemand die Decke nicht zuende verputzt, gestrichen schon gar nicht.

Dafür ist jetzt leider keine Zeit, wenngleich der Zeitpunkt (also mal ohne Kühlanlage) eigentlich perfekt wäre. Aber erst mal müssen die Techniker da rein, denn bei denen tickt die Uhr eines ziemlich straffen Zeitplans.


Finale Besprechung: Kühlanlagen

Ich gebe ja zu, dass es hier im Blog momentan und vor allem im Bezug auf den Umbau etwas ruhiger geworden ist. Es passieren derzeit viele organisatorische Dinge, denn langsam wird es Zeit, die richtig großen Baustellen anzugehen.

Dazu hatten wir heute mit mehreren Mitarbeitern der Firma AHT einen Termin hier vor Ort. Das war zwar mindestens schon der zehnte Termin, aber das Angebot, das jetzt kommen wird, könnte man wohl ganz gut mit "Final, Final, letzte Version" beschreiben.

Es folgen insgesamt 22,5m Wandkühlregal (nur wenig mehr, als wir jetzt schon haben, allerdings ist in den neuen Geräten pro Meter mehr Ware unterzubringen), 12 Tiefkühltruhen mit einer Gesamtlänge von 27m (Aktuell 20m), ein vier Meter langes Regal für die Gemüseabteilung (Salate, Snacks) und das bereits erwähnte kleinere Kühlmöbel (2,5m) für Getränke.
Die beiden Kühlräume (TK und Pluskühlung) werden ebenfalls an den Verbund angeschlossen, aber das ist eine Veränderung, die hinterher nicht (für Laien) zu sehen ist und von der kein Kunde etwas mitbekommen wird.

Für den Gegenwert der Anlage kaufen andere ein mittelgroßes Einfamilienhaus. :-)

Größeres Loch in der Bürodecke

Die Baustellen Gemüseabteilung, Kassentisch und Backstube haben uns in den letzten Wochen sehr gefordert. Aber nun geht es auch mit dem Abbruch der Räume weiter, die mal mein Kühlraum-Büro und der Fleischvorbereitungsraum waren.

Das kleine Loch in der Decke ist nun schon etwas größer geworden, bis Ende nächster Woche möchte ich die komplette alte Deckenkonstruktion abgerissen haben.

Auf diesem Foto schon ganz gut zu sehen sind drei der vier Stahlträger, die quer über den Raum gespannt sind und an denen einst mal die Fleischbahnen (und später meine Zwischendecke) hingen. Die auszubauen, wird noch buchstäblich eine schwere Aufgabe, denn ich kann sie ja nicht einfach auf einer Seite absägen. Das würde dann auf der gegenüberliegenden Seite die Wand massiv beschädigen. Also müssen die Träger abgestützt werden, damit man sie auf beiden Seiten abtrennen und dann herunterlassen kann. Jeder Träger wiegt zwar nur rund 60kg – aber sie schweben in 2,5m Höhe und sind doch eher unhandlich.

Aber das wird schon, ich liebe ja solche Aufgaben … :-)


Achtung, Kühlkette!

Für die Weihnachtsdekoration hatten wir unter anderem eine Deko-Kette an einen der (Kunst-)Weihnachtsbäume hier im Laden gehängt. Irgendwann ist sie runtergerutscht, aber ein Kollege hat sie gefunden und mehr oder weniger dekorativ an die Kühlhaustür gepappt.

So weit ist das eigentlich nicht weiter erwähnenswert.



Wie gesagt: "Eigentlich" :-)


Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 48

Die Maler haben sich durch den Laden durchgearbeitet und sind inzwischen in den Nebenräumen angekommen. Damit das Lager vernünftig gestrichen werden konnte, war es notwendig, einmal alles wegzuräumen. So leer hat man den Raum später nie wieder gesehen.
Die Bilder sind übrigens mit einer normalen digitalen Kompaktkamera gemacht worden. Das war also keine Weitwinkelaufnahme, nein, das Lager ist so groß.



Über den Malereibetrieb, der hier damals die Farbe an die Wände geschmiert hat, kann ich mich heute noch jeden Tag erneut aufregen. Das ist damals leider im Umbaustress untergegangen – aber normalerweise hätte ich die Rechnung nicht bezahlt, solange noch Wandfarbe an sämtlichen Lichtschaltern und Steckdosen klebt. Die haben so unglaublich schlampig gearbeitet. Fürchterlich. :-(



Blick in mein heutiges Büro. Damals noch Fleischkühlraum.


Noch mehr Bauarbeiten

Gestern Nachmittag hat Andreas noch fleißig im alten Kühlhaus gearbeitet. Löcher für Steck- und Verteilerdosen bohren und Schlitze für die Kabel fräsen.

Auf dem oberen Bild ist die Ecke zu sehen, in der sich demnächst die Klimaanlage befinden soll. Gut erkennt man auch den Rahmen der alten Kühlhaustür, die so lange wie möglich erhalten bleibt, da sie umliegende Räume vor Staub und Lärm schützt.



Die gleiche Wand, aber die hintere Ecke. Sozusagen gegenüber von der Tür. Hier soll mein Schreibtisch stehen. Unten haben wir sechs Steckdosen vorgesehen, über der Arbeitsplatte zwei. Rechts daneben wird das Netzwerkkabel liegen. Hoffentlich spätestens in den nächsten Tagen.

Langsam wird der Druck meiner Wette nämlich spürbar. In drei Wochen soll das hier ein vernünftiger Arbeitsplatz werden...


Der Grund für den Schuttberg

Hier ist übrigens der Grund für den Trummerhaufen im Hof zu sehen. Da, wo mal mein neues Büro entstehen soll, sind inzwischen fast alle gekachelten Wände herausgebrochen. Stattdessen ist jetzt überall auf den alten Wänden die schwarze Feuchtigkeitsbarriere zu sehen, die wahrscheinlich wirklich mit einem Sandstrahlgerät entfernt werden wird. Ich möchte die Schicht auf jeden Fall weg haben und nicht nur hinter anderen Materialien verstecken. Ursprünglich war geplant, die Wände mit Gipskarton zu verkleiden, doch wer weiß - vielleicht braucht man nach dem Sandstrahler bloß noch mit Farbe nachzuarbeiten...



Für die Neugierigen: Hier ein Blick von der hinteren Wand in Richtung Tür, vor der aus ich normalerweise alle Fotos erstelle. Ich denke, dass man von der Tür aus den Raum ganz gut überblicken kann. Ein paar Quadratmeter der Styropor-Fliesen-Schicht kleben noch an der Wand, aber spätestens Anfang nächster Woche sollte diese Arbeit abgeschlossen sein.

Die Bolzen an der Decke, an denen ursprünglich die Rohrbahn hing, werden wohl gekürzt und als Aufhängung für eine vernünftige, abgehängte Decke dienen.