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Böse Falle

"Bevor dem langweilig wird", dachte sich die Feder der Schlossfalle in der Tür zu unserer "Brötchenküche", "breche ich einfach mal und lass den ollen Harste ein bisschen rackern."

Und so standen wir da und haben die Tür nicht mehr aufbekommen und auch mein Schlüsseldienst-Nachbar hatte keinen besonders hilfreichen Tipp für mich. So haben wir einfach auf der Innenseite der Tür (gab es noch einen zweiten, wenn auch unkomfortableren Zugang zu dem Raum) ein Stück vom Holz weggeschnitten und den Schnapper vor dort vorsichtig aufgeschoben.

Sieht zwar jetzt nicht so toll aus, ist aber a) im nicht für Kunden einsehbaren Bereich und b) soll die Tür mit dem Abriss dieser beiden Nebenräume ohnehin wegkommen. Also was soll's …


Geschirrsäue

Jungejungejunge! Wenn ich solche Fotos aus der ersten Hälfte dieses Jahres sehe, in der die Geschirrspülmaschine noch nicht da war, überkommt mich das Gruseln. Ich weiß nur nicht, ob ich die vollgestellte Spüle mit benutztem Geschirr im Aufenthaltsraum schlimmer finden soll – oder doch eher die Vorstellung, dass erwachsene Leute zu Hause möglicherweise auch genau so leben … :-O










Gekürzte Aufenthaltsraumtür

Aus irgendeinem Grund kratzte die Tür vom Aufenthaltsraum über den Fußboden. Obwohl wir schon Distanzringe auf die Zapfen geschoben hatten, ließ sich die Tür seit einer Weile immer schwerer bewegen.

Den Rest in Stichworten: Elektrohobel. 1cm. Passt.


Schönerer Aufenthaltsraum

So sieht unser Aufenthaltsraum jetzt aus. Alles ordentlich aufgeräumt, Wände gestrichen, ein Blümchen auf der Fensterbank und funktionierende Beleuchtung. Da fehlen zwar noch ein hübscher Bodenbelag und die Elektrik wird auch noch komplett erneuert – aber alleine so schon ist es jetzt zum bisherigen Zustand ein Unterschied wie Tag und Nacht.




Ich Lampendepp

Oooohnööööö …

Die bestellten LED-Einbauleuchten sind falsch. Im Blogeintrag von Mittwoch ist im Screenshot sogar das Maß der Leuchten zu lesen. Ich hätte ca. 65mm Lochdurchmesser gebraucht. So viel haben die Dinger jetzt als gesamten Durchmesser und da ist es natürlich kein Wunder, dass man sie durch die Löcher imKüchenzeilenvordach geradezu durchwerfen kann. In den ganzen Tabs, die ich beim Aussuchen der Lampen offen hatte, bin ich da schlichtweg durcheinander gekommen.

Aber da gilt mein Lob dem Onlineshop, denn ich darf die falschen komplett zurücksenden. Einen passenden Ersatz gab es auch und genau den habe ich jetzt bestellt.

Einbauleuchten in der Küchenzeile

Unsere Küchenzeile ist oberhalb der Hängeschränke noch mit einem kleinen Vordach versehen, in das insgesamt fünf Halogen-Einbauleuchten integriert sind. Das sieht sowohl ein- als auch ausgeschaltet ganz urig aus. Theoretisch eine ganz tolle Sache. Schönes Licht, wenn man dort sitzt und sich ausruhen und dazu nicht die Festbeleuchtung von der alles dominierenden Leuchtstoffröhre an der Decke einschalten möchte. Allerdings nur theoretisch schön, weil die kleinen Halogenlampen sehr heiß werden. So heiß, dass die Kunststoffbeschichtung am Rand der Türen (Umleimer) schon dann schmilzt, wenn man sie etwas zu langsam aufmacht. Dazu waren die Abstände wohl damals, obwohl vom Fachbetrieb eingebaut, so knapp bemessen, dass die Türen gerade so unter den Leuchten durchpassen. Kurz: Ich sehe da sogar eine Feuergefahr, weswegen wir die Beleuchtung nur kurz in Betrieb hatten und seit weit über zehn Jahren schon gar nicht mehr.



Das soll sich jetzt aber ändern. Mit Leuchten, die kaum hervorstehen und dazu mit LED-Technik ausgestattet sind, sollten die alten Probleme verschwunden sein. Angeschlossen werden sie mit an einen Serienschalter, der neben die Eingangstür kommt und dann können meine Mitarbeiter mit einem Fingerdruck einfach selber entscheiden, wie sie die Erleuchtung finden wollen. :-)

Screenshot Onlineshop


So sehen übrigens die alten Lampen im Detail aus. Man sieht deutlich die blauen Reste vom geschmolzenen Umleimer der Türen. (Für die gebrochene Scheibe bin ich verantwortlich. Das ist ein paar Augenblicke vor dem Foto passiert …)


Besteckeinsatz

In einem Laden mit gelb-blauem Auftritt (und früher mit Elch), haben wir zwischendurch einen kleinen Besteckeinsatz für den Aufenthaltsraum gekauft. Eigentlich hatten wir einen, der in dem breiten Schubladenschrank untergebracht war, aber der ist ja nun überflüssig geworden, da die beiden verbliebenen Schränke ja nur 50cm breit sind.

Ist so jetzt auch nicht die Lösung, die einen zu Freudensprüngen motiviert, aber ich wollte schnell einen Besteckeinsatz haben und für das Alltagsbesteck (auf dem Bild noch etwas leer, der Rest muss jetzt noch einmal vernünftig abgewaschen werden) reicht das Teil für 7,99€ aus. In den verbliebenen Flächen drumherum kann man große Teile (Messer, Flaschenöffner und was man sonst noch so hat) unterbringen.

Bassd scho'… :-)


Spülmaschine: Tataaaa!

Der Einbau der Maschine hat besser geklappt, als gedacht.

Sehr schön. :-)

Das Spaltmaß zum Schrank links sieht deshalb so groß aus, weil die Tür ganz gewaltig hängt. Da werde ich wohl noch die Tür vom ausgebauten Schrank anbringen.
Ebenso fehlt hier noch die Sockelblende. Die lasse ich aber erst mal weg, da unten drunter demnächst noch vom Elektriker ein paar Kabel für die neuen Steckdosen verlegt werden sollen.


Geschirrspüler-Einbau

In das leere Fach in der Küchenzeile passt die Spülmaschine perfekt rein. (Ist ja klar, hat ja beides eine Breite 60cm.)

Jetzt noch justieren, Kabel und Schläuche anschließen, das Gerät an der Arbeitsplatte befestigen und (größte Herausforderung), die Frontplatte anbauen. Wird die alte passen? Werden wir sehen…


Wandlose Befestigung

Das Küchenstudio, über welches ich den neuen Geschirrspüler für den Aufenthaltsraum zunächst kaufen und einbauen lassen wollte, sagte mir, dass eine weitere Holzwand neben dem Gerät installiert werden müsste, da die Spülmaschine ja schließlich irgendwo befestigt werden muss. Den Platz, den man dafür bräuchte, würde man schaffen, in dem die verbliebenen Unterschränke um die Stärke eben dieser Platte verrückt würden. Das klang alles plausibel, da ich es von Einbau-Backöfen auch so kenne, dass links und rechts eine Halterung haben. Der Preis für diese Baumaßnahme inklusive Geschirrspülmaschine kam einer neuen kompletten 0815-Küche gleich.

Keine Ahnung, ob ich da selber ein Problem nicht sehe, das erst noch eins wird – oder ob die dort im Fachgeschäft verkauften Geräte ganz anders installiert werden als der von mir gekaufte Bauknecht-Automat. Meiner wird nämlich nur aufgestellt (saugend-schmatzend zwischen Fußboden und Arbeitsplatte angepasst) und schließlich an der Arbeitsplatte mit zwei Schrauben fixiert.

Griffig

Nachdem wir die Tür wieder vom Kühlschrank abgebaut und die gesamte Haltekonstruktion wieder demontiert hatten, konnten wir auch den Griff von der alten blauen Frontplatte an der grauen befestigen. Danach alles wieder zusammenschräubeln und… voila! :-)



Wir haben den alten Schrank erst mal in die für die Spülmaschine freigemachte Lücke geschoben. Passt ja schließlich exakt hinein. Spätestens wenn das neue Gerät geliefert wird, muss der alte Unterschrank aber endgültig weichen…


Anbau der neuen Front an den Kühlschrank

Sie steht ja erst seit über einem Jahr hier herum, die graue Frontplatte, die ich für den kleinen Kühlschrank gekauft hatte… Aber nun wird sie endlich ihren Platz finden.

Anbau der Halterung für die Frontplatte:



Der Kühlschrank ist einen Platz nach rechts gewandet und vernünftig justiert und die neue Front hängt an Ort und Stelle. Fertig. Ähm… Fast. Da fehlt doch noch der Griff? Arrrggghhhh…