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Asian Home Gourmet



"Asian Home Gourmet" ist eine Marke oder sogar ein Hersteller für asiatische Produkte, vor allem fertige Würzmischungen und -Pasten. Wir benutzen diese Produkte gerne auch zu Hause und besorgen sie uns bei Bedarf in einem bestimmten Asiashop. Die Mitarbeiterin dort ist nett und freundlich, deren Sprachkompetenz reicht aber nicht annähernd aus, um unsere Frage nach der Bezugsquelle für diese Pasten zu verstehen und diese brauchbar zu beantworten.

Ich weiß, dass es diese Produkte mindestens auch in manchen Edeka-Märkten gibt. Wir hatten sie letztes Jahr bei unserer "Shopseeing"-Tour sogar selber in einem entdeckt. Dass ich dort mal nach einer Bezugsquelle hätte fragen können, kam mir erst zu spät in den Sinn und leider erinnere ich mich auch nicht mehr, in welchem der besichtigten Märkte wir das Regal gesehen hatten. Ich hätte diese Würzpasten aber liebend gerne im eigenen Laden im Angebot. Einerseits sind sie preislich sehr interessant, andererseits sind die Würzmischungen (bzw. die dazugehörigen Rezeptideen) wirklich hervorragend. Das "Black Pepper Stir Fry" ist derzeit mein absoluter Favorit.

Es gibt wohl einen Importeur / Großhändler in den Niederlanden, aber zwei von mir gestellte Anfragen wurden bislang konsequent ignoriert und nun reiche ich die Arbeit mal in die Runde: Wenn ihr die "Asian Home Gourmet"-Produkte mal irgendwo seht, fragt doch mal, von welcher Bezugsquelle derjenige Händler die Sachen bekommt. Vielleicht gibt es ja sogar in Deutschland einen Ansprechpartner, den man vielleicht sogar anrufen kann.

Ich würde mich sehr freuen und natürlich berichten, ob der Kontakt zustande kam und wie es ggf. weitergeht. :-)


Bittere Preisgestaltung

Ist eigentlich schon bitter, wenn ich als quasi Endkunde für die Brüstungskanäle bei einem Onlineshop inklusive Versand und Mehrwertsteuer weniger bezahlen muss, als unser Elektriker bei seinem Großhändler schon netto zu zahlen hat…

Kein Wunder, dass Handwerksbetriebe anfangen, sich ihr Material bei zig Händlern im Onlinehandel zusammenzuklauben, auch wenn es etwas aufwändiger ist als bei einem einzelnen Großhändler.

Kassiopeia Bremen

Mal eine Frage an die eher hier in Bremen heimischen Leser. Kennt ihr den Tee- (und Kaffee- und Edelsteine-) Händler Kassiopeia aus der Bismarckstraße?

Vor ein paar Tagen war ein Herr hier, der mir die (nicht gerade günstigen) Teesorten angeboten hat. "Kassiopeia" sei ein Name in Bremen, wer Tee trinken will, käme an Kassiopeia nicht vorbei. Ist es so? Ich kenne die Firma ausschließlich aufgrund des recht auffälligen Jugendstilhauses. Ansonsten hatte ich mit Kassiopeia noch nie zu tun.

Momentan habe ich den Platz ohnehin nicht, aber mit dem Umbau soll ja auch ein "Bremensien"-Regal her, da könnte ich mir einige Teesorten aus dem Hause schon vorstellen.

Was meint ihr, ist das was?

B-AU!-CK

Ich möchte auf meinen Artikel über die Bio Nord 2014 verweisen und mich an dieser Stelle einfach noch mal selber zitieren:
Nicht alle, aber doch erstaunlich viele Produzenten und Händler machten den Eindruck, als wäre ein kleiner nach Potpourri riechender Bio-Laden mit verstaubten Holzregalen die einzig legitime Vermarktungsform ihrer Produkte. An etlichen Ständen wurden wir, wenn wir uns als klassischer Lebensmittel-Einzelhandel (wenn auch mit großem Bio-Sortiment) zu erkennen gegeben haben, geradzu verächtlich angeguckt.
Für viele Erzeuger ist "Bio" nicht nur eine Einnahmequelle, sondern eine Lebenseinstellung die sie mit möglichst vielen teilen wollen und entsprechend positiv wird es von solchen Leuten aufgenommen, dass wir hier mit unserem kunterbunten Sortimentsmix solche Artikel bequem einer breiten Masse zur Verfügung stellen. Viele andere Bio-Lieferanten scheinen aber gar nicht zu wollen, dass ihre Produkte überhaupt einem solchen Kundenspektrum angeboten werden. Sie freuen sich nicht, dass wir die Vermarktung dieser Artikel forcieren und es über 1000 Kunden täglich ermöglichen, bequem und ohne dass jemand mit erhobenem Zeigefinger daneben steht, zur hochwertigen Bio-Alternative greifen zu können, ohne dafür eines der o.g. Fachgeschäfte aufsuchen zu müssen. Stattdessen brödelt man lieber in seinem elitären Kreis voller Birkenstock-Klischees vor sich hin.
Genau dieses Gefühl habe ich gerade wieder.

Einer unserer Großhändler hat von der Firma Bauck-Hof die Ansage bekommen, uns grundsätzlich nicht mehr mit ihren Produkten beliefern zu dürfen. Wir sind eben kein reiner Bio-Laden, aber nur in solchen möchte man die Bauck-Artikel sehen. Statt die Chance zu nutzen, den Kunden die hochwertige Bio-Alternative verkaufen zu können, werden wir aufgrund des Nicht-Bio-Anteils quasi boykottiert. Welcher nun der richtige Weg ist, darüber kann man sicher streiten. Ich finde das gesunde Nebeneinander jedenfalls die interessantere Lösung, da Bio (oft auch wegen des höheren Preises) die von den meisten Kunden eher nicht bevorzugte Variante ist. Da können sie dann bei uns ganz ungezwungen eben doch mal zu den echten, guten Bioprodukten greifen.

Ach, was soll's. Ich wollte es schon immer mal sagen: Mimimi.