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Hängengelassen

Mal eben die letzten Tage zusammenfassen:

Asian Home Gourmet: Hat sich nicht "bis Ende der Woche" gemeldet.

Fensterbauer: Hat nicht am Montag das Angebot geschickt.

Elektriker: Hat nicht in der letzten Woche die Rolle NYM geliefert.

Es ist so mühsam, den Leuten immer wieder hinterherrennen zu müssen. :-(

Elektrobaumaßnahmen besprochen

Mit einem Meister unseres Elektrofachbetriebs habe ich nun den nächsten Schritt der Bauarbeiten in unseren Toiletten, dem Aufenthaltsraum und meinem neuen Büro besprochen. Die Arbeiten werde ich wohl selber machen, weil ich dann immer mal zwischendurch oder am Wochenende daran basteln kann, ohne auf einen der ohnehin knappen Termine des völlig ausgebuchten Handwerkers warten zu müssen. Der braucht dann hinterher nur einmal zu kontrollieren, durchzumessen und die fachgerechte Durchführung der Arbeiten zu bestätigen.

Die Toiletten bekommen insgesamt drei Zuleitungen, Büro und Aufenthaltsraum jeweils drei. Damit haben wir genug Lei(s)tungsreserve, um PC, Klimaanlage, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Heißwassergeräte und die Spülmaschine problemlos gleichzeitig betreiben zu können.

Eigenleistungen Elektroinstallation

Habe gerade mit unserem Elektrikermeister gesprochen, ob er damit irgendein Problem hätte, wenn ich die kleineren Baustellen wie Leitungen verlegen, Verteilerdosen, Steckdosen und Lichtschalter installieren selber erledige und seine Firma nur noch die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten bescheinigt.

Kein Problem, solange ich das Material trotzdem über ihn kaufe.

Auch kein Problem. Aber so habe ich den ganz großen Vorteil, "mal eben" was machen zu können, ohne da jedes mal um den ohnehin so engen Terminkalender unseres Elektrikers herumkonstruieren zu müssen.

Die großen Baustellen kann er gerne weiterhin machen, aber ganz aktuell Aufenthaltsraum und neues Büro: Das sind ein paar Leitungen, eine große Handvoll Steckdosen, drei Serienschalter, vier Leuchten und zwei Verteilerdosen. Das kann ich ganz prima nebenbei machen, so wie es die Zeit hergibt.

Bittere Preisgestaltung

Ist eigentlich schon bitter, wenn ich als quasi Endkunde für die Brüstungskanäle bei einem Onlineshop inklusive Versand und Mehrwertsteuer weniger bezahlen muss, als unser Elektriker bei seinem Großhändler schon netto zu zahlen hat…

Kein Wunder, dass Handwerksbetriebe anfangen, sich ihr Material bei zig Händlern im Onlinehandel zusammenzuklauben, auch wenn es etwas aufwändiger ist als bei einem einzelnen Großhändler.

Spontaner Elektrikermeistertermin

Na, das ging ja richtig schnell: Ziemlich spontan habe ich gleich noch einen Termin mit unserem Elektrikermeister, um meine Planungen für den Aufenthaltsraum durchzusprechen.

Dann müssen die nur noch einen möglichst zeitnahen Termin finden, um die Arbeiten durchzuführen. Wäre schön, wenn wir auch dieses Kapitel im großen Umbaubuch bald abschließen könnten. :-)

Planung Elektrik Aufenthaltsraum

Im Rahmen der gesamten Neuinstallation der elektrischen Anlage hier im Laden habe mir nun mal Gedanken über die nächste Teilbaustelle gemacht: Den Aufenthaltsraum.

Was brauchen wir denn da? Erst mal Licht! Deckenbeleuchtung und die Effektbeleuchtung im Dach der Küchenzeile. Beides soll getrennt zu schalten sein, daher wird ein Serienschalter benötigt, der a) die Deckenleuchte und b) eine Steckdose über den Oberschränken der Küche schalten soll.

Dann brauchen wir noch eine Mehrfachsteckdose bei der Arbeitsplatte (Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Ladegeräte für Handys und Tablets etc.), drei Steckdosen unter der Spüle für Boiler, Spülmaschine und Kühlschrank und dann noch gerne zwei weitere Steckdosen in Richtung Tisch, über deren Vorhandensein sich früher oder später sicherlich jemand freuen wird.

Die große Herausforderung in der Planung der Elektrik im Personalraum bestand in der Auf-Putz-Verlegeart. Immerhin versperren die Küchenmöbel einige mögliche Wege für die Kabel. Aber auch dazu habe ich eine Lösung gefunden, die ich in den nächsten Tagen noch kurz mit "unserem" Elektrikermeister durchsprechen werde, bevor ich den Auftrag offiziell erteile.

Wenn es amtlich wird, gibt es auch eine Skizze davon für euch. :-)

Aktueller Stand der Umbauplanungen

Weil sich die Informationen zu den vielen einzelnen Baustellen etwas verstreut haben, hier mal wieder eine aktuelle Zusammenfassung der bisherigen Umbauplanungen:

– Der Nutzungsänderungsantrag für den Umbau meines aktuellen Büros zu Verkaufsfläche ist an meinen Architekten abgegeben und in Arbeit.

– Neues Büro: Plane ich erst weiter, wenn besagter Nutzungsänderungsantrag durch ist. Falls das wider Erwarten nicht genehmigt werden sollte, hat sich das nämlich ohnehin erledigt. (Wobei dann auch die restliche bisherige Ladenplanung obsolet ist…)

– Fußboden: Die Arbeit erfolgt nach der eigentlichen Neugestaltung. Sanieren, stellenweise Steine austauschen, die sichtbare Fläche abschleifen und versiegeln. Dazu brauchen wir einige neue Betonwerksteine, aber die genaue Fläche und damit Anzahl kann ich erst ermitteln, wenn klar ist, wie das hier mit dem alten Büro weitergeht.

– Elektroarbeiten: Können erst weitergehen, wenn die Baustelle mit dem Büro geklärt ist. Kabelwege und Beleuchtung sind direkt davon abhängig.

– Kassentisch: Modell und Gestaltung ist klar. Zeichnung und Angebot liegt vor. Integriert werden soll eine Smokythek (Der Zigarettenautomat), da warte ich nun auf Kontakt durch den Hersteller. Ebenfalls warte ich auf ein Musterstück des von uns angestrebten Dekors für die Seitenwände.

– Regale: Termin mit dem Mitarbeiter von Firma Wanzl ist Ende Juli.

Ihr seht, wir können momentan nur abwarten. Statt Tee zu trinken, werden wir die nächsten Wochen dazu nutzen, hier schon mal in Eigenregie einen Brüstungskanal an sämtliche Außenwände zu bauen. Zumindest so weit, wie es (Stichwort: Büro-Umzug) möglich und sinnvoll ist.

Mehr geht gerade nicht…

Elektriker???

Anfang Januar hatte ich mit dem Meister unseres Elektrikers telefoniert. Man hätte momentan etwas personelle Probleme, aber es würde hier "in ein paar Tagen" weitergehen. Ich habe es zwar momentan (noch) nicht so extrem eilig, aber irgendwie sollten die Arbeiten ja schon weitergehen.

Da unten seht ihr ein ganz aktuelles Foto. Wirklich. Auch wenn es exakt das selbe Motiv ist, wie hier schon Ende Dezember.


Die Würth-Steckdosen bleiben!

Lange darüber nachgedacht: Die Würth-Steckdosen bleiben.

Darauf kam ich, als ich mir die Steckdosen für unseren Leergutautomaten und die etwas später installierten Aufputz-Dosen für die Kühlschränke im Raum vor dem Leergutautomaten mal näher angesehen habe. Da gäbe es nämlich jetzt drei Möglichkeiten: Unterschiedliche Schalterprogramme, die alten gegen neue austauschen oder komplett mit der vorhandenen Serie weitermachen.

Habe ich mich jetzt für die dritte Option entschieden.

Kabelkanäle in der hinteren Lagerecke

Heute hat der Elektriker mit den neuen Zuleitungen zu unseren Toiletten weitergemacht. Die Strippen liegen bis zur Unterverteilung und der erste Teil der Kabelkanäle (es bleibt bei der Aufputz-Lösung, ich werde hier bestimmt nicht mit meiner dicken Mauernutfräse die Wände aufschlitzen…) ist schon montiert. Nach Weihnachten werden dann die Toilettenräume ebenfalls an den neuen Sicherungskasten angeschlossen. Wie es dann weitergeht, werden wir sehen. Vermutlich mit der Hofbeleuchtung und dem Licht im Lager. Da rauschen einem gerade die Euros wie Sand durch die Finger…


Bisschen NYM vor großer Wand

Das Kassenbüro ist endlich fertig. Okay, da fehlt momentan noch die seitliche Abdeckung für den kleinen Brüstungskanal, aber elektrisch ist alles lauffähig. Das Licht ist umgeklemmt und hat jetzt einen eigenen Schalter im Büro und gleich werde ich mich daran machen, PC & Co. ordentlich anzuschließen.

Dafür macht der Elektriker nun schon an unseren Toiletten weiter. Zunächst werden drei Zuleitungen in die entsprechende Ecke im Lager gezogen, der Rest wird wieder in Kabelkanälen entsprechend verteilt. Zukünftig wird an dieser Stelle auch unser Aufenthaltsraum und (planmäßig) mein neues Büro dort angeklemmt sein.

Ihr seht: Wir sind hier nicht untätig! :-)


In den Wind gesprochen…

Sowas ärgert mich… Da hatte ich gestern extra mit dem Meister besprochen, dass ich die Steckdosen und Lichtschalter einer bestimmten Serie vom Hersteller Busch-Jäger haben möchte – und dann komme ich mittags hier in die Firma und der Monteur hat ganz anderes Zeugs da verbaut. Ist ja nicht so, dass die doppelte Arbeitszeit kein Geld kosten würde.

Für den einen sind es "nur" Steckdosen – aber ich finde die Dinger von Würth pottenhässlich. Einziger Vorteil bei diesen ist, dass die Kabel von der Seite eingeführt werden können. Bei den "Ocean" gibt es nur die Möglichkeit, von oben oder unten ins Gehäuse zu gehen, so dass außer den Dosen auch der Kabelkanal versetzt werden muss. Locker 'ne Stunde Arbeit und die Wand sieht hinterher aus wie ein schweizer Käse. :-(