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Prüfprotokoll E-Installation B3

Zwischendurch waren übrigens heute noch kurz die Elektriker da und haben die Leitungen auf unseren großen Verteiler aufgelegt und meine Installation im zukünftigen Büro auf Herz und Nieren gecheckt. Erkenntnis: Die Arbeiten wurden ordnungsgemäß und fachmännisch durchgeführt!

Jetzt muss ich den Brüstungskanal noch ordentlich verschließen, dann fehlen noch Tür, Fenster und Fußboden und dann kann ich umziehen. :-)


Morgen: Elektriker-Termin

Morgen früh kommt der Elektriker und legt zunächst die drei Anschlussleitungen für mein Büro auf unseren großen Verteiler auf und wird dann im Anschluss die ordnungsgemäße Installation überprüfen.

Ich bin optimistisch, aber man weiß ja nie …

Strippen

Das wird mal die Elektroinstallation in meinem neuen Büro. Ich habe ja keine Berührungsängste mit der Materie und kann das auch alles – aber die reine Asterei mit den Kabeln wäre ein Grund, der mich davon abhalten würde, Elektriker zu werden.


Ein (kleiner) Berg Berker

Habe mir eben von unserem Elektriker das ganze Material für mein neues Büro geholt: 14 Steckdosen, eine Netzwerkdose, zwei Serienschalter und die passenden Rahmen und sonstiges Material dazu.

Jetzt nur noch die Kabelkanäle anschrauben und schon kann die Bastelei losgehen:


Fertige Kabelkanäle im Lager

Vor knapp einem Jahr hatte der Elektriker ein paar Kabelkanäle im Lager montiert. Bis an diese Kanäle heran reichen nun meine in den letzten Tagen angebauten Kabelkanäle, in welchen vor allem Netzwerkleitungen liegen werden.

Ab jetzt geht es daran, die vorhandenen alten Netzwerkkabel zu sortieren, auszumessen und entsprechend beschriftet zu archivieren. Meine große Hoffnung besteht ja darin, dass sich in diesen Resten noch ein ausreichend langes Stück Verlegekabel befindet, mit dem ich von meinem neuen Büro bis in den Netzwerkschrank im Kassenbüro komme.

Und dann kommt die nächste schweißtreibende Arbeit: Von der großen Rolle müssen wir sechs Stücke abschneiden, welche jeweils ca. 50m lang werden und die wir dann durch den Keller bis zum neuen Verteiler legen müssen. Uns soll ja nicht langweilig werden …


NYM am Montag

Anruf beim Elektriker mit der Frage, wann ich denn wohl die Trommel mit den 500m Mantelleitung bekommen würde, die eigentlich sogar schon letzte Woche geliefert werden sollten.

Die Sekretärin war ziemlich erstaunt darüber: "Ich dachte, die hätten Sie schon längs?! Na, warte. Denen mache ich Feuer unterm Hintern. Am Montag haben Sie die!"

Abwarten … :-P

Hängengelassen

Mal eben die letzten Tage zusammenfassen:

Asian Home Gourmet: Hat sich nicht "bis Ende der Woche" gemeldet.

Fensterbauer: Hat nicht am Montag das Angebot geschickt.

Elektriker: Hat nicht in der letzten Woche die Rolle NYM geliefert.

Es ist so mühsam, den Leuten immer wieder hinterherrennen zu müssen. :-(

Elektrobaumaßnahmen besprochen

Mit einem Meister unseres Elektrofachbetriebs habe ich nun den nächsten Schritt der Bauarbeiten in unseren Toiletten, dem Aufenthaltsraum und meinem neuen Büro besprochen. Die Arbeiten werde ich wohl selber machen, weil ich dann immer mal zwischendurch oder am Wochenende daran basteln kann, ohne auf einen der ohnehin knappen Termine des völlig ausgebuchten Handwerkers warten zu müssen. Der braucht dann hinterher nur einmal zu kontrollieren, durchzumessen und die fachgerechte Durchführung der Arbeiten zu bestätigen.

Die Toiletten bekommen insgesamt drei Zuleitungen, Büro und Aufenthaltsraum jeweils drei. Damit haben wir genug Lei(s)tungsreserve, um PC, Klimaanlage, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Heißwassergeräte und die Spülmaschine problemlos gleichzeitig betreiben zu können.

Eigenleistungen Elektroinstallation

Habe gerade mit unserem Elektrikermeister gesprochen, ob er damit irgendein Problem hätte, wenn ich die kleineren Baustellen wie Leitungen verlegen, Verteilerdosen, Steckdosen und Lichtschalter installieren selber erledige und seine Firma nur noch die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten bescheinigt.

Kein Problem, solange ich das Material trotzdem über ihn kaufe.

Auch kein Problem. Aber so habe ich den ganz großen Vorteil, "mal eben" was machen zu können, ohne da jedes mal um den ohnehin so engen Terminkalender unseres Elektrikers herumkonstruieren zu müssen.

Die großen Baustellen kann er gerne weiterhin machen, aber ganz aktuell Aufenthaltsraum und neues Büro: Das sind ein paar Leitungen, eine große Handvoll Steckdosen, drei Serienschalter, vier Leuchten und zwei Verteilerdosen. Das kann ich ganz prima nebenbei machen, so wie es die Zeit hergibt.

Bittere Preisgestaltung

Ist eigentlich schon bitter, wenn ich als quasi Endkunde für die Brüstungskanäle bei einem Onlineshop inklusive Versand und Mehrwertsteuer weniger bezahlen muss, als unser Elektriker bei seinem Großhändler schon netto zu zahlen hat…

Kein Wunder, dass Handwerksbetriebe anfangen, sich ihr Material bei zig Händlern im Onlinehandel zusammenzuklauben, auch wenn es etwas aufwändiger ist als bei einem einzelnen Großhändler.

Spontaner Elektrikermeistertermin

Na, das ging ja richtig schnell: Ziemlich spontan habe ich gleich noch einen Termin mit unserem Elektrikermeister, um meine Planungen für den Aufenthaltsraum durchzusprechen.

Dann müssen die nur noch einen möglichst zeitnahen Termin finden, um die Arbeiten durchzuführen. Wäre schön, wenn wir auch dieses Kapitel im großen Umbaubuch bald abschließen könnten. :-)

Planung Elektrik Aufenthaltsraum

Im Rahmen der gesamten Neuinstallation der elektrischen Anlage hier im Laden habe mir nun mal Gedanken über die nächste Teilbaustelle gemacht: Den Aufenthaltsraum.

Was brauchen wir denn da? Erst mal Licht! Deckenbeleuchtung und die Effektbeleuchtung im Dach der Küchenzeile. Beides soll getrennt zu schalten sein, daher wird ein Serienschalter benötigt, der a) die Deckenleuchte und b) eine Steckdose über den Oberschränken der Küche schalten soll.

Dann brauchen wir noch eine Mehrfachsteckdose bei der Arbeitsplatte (Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Ladegeräte für Handys und Tablets etc.), drei Steckdosen unter der Spüle für Boiler, Spülmaschine und Kühlschrank und dann noch gerne zwei weitere Steckdosen in Richtung Tisch, über deren Vorhandensein sich früher oder später sicherlich jemand freuen wird.

Die große Herausforderung in der Planung der Elektrik im Personalraum bestand in der Auf-Putz-Verlegeart. Immerhin versperren die Küchenmöbel einige mögliche Wege für die Kabel. Aber auch dazu habe ich eine Lösung gefunden, die ich in den nächsten Tagen noch kurz mit "unserem" Elektrikermeister durchsprechen werde, bevor ich den Auftrag offiziell erteile.

Wenn es amtlich wird, gibt es auch eine Skizze davon für euch. :-)

Aktueller Stand der Umbauplanungen

Weil sich die Informationen zu den vielen einzelnen Baustellen etwas verstreut haben, hier mal wieder eine aktuelle Zusammenfassung der bisherigen Umbauplanungen:

– Der Nutzungsänderungsantrag für den Umbau meines aktuellen Büros zu Verkaufsfläche ist an meinen Architekten abgegeben und in Arbeit.

– Neues Büro: Plane ich erst weiter, wenn besagter Nutzungsänderungsantrag durch ist. Falls das wider Erwarten nicht genehmigt werden sollte, hat sich das nämlich ohnehin erledigt. (Wobei dann auch die restliche bisherige Ladenplanung obsolet ist…)

– Fußboden: Die Arbeit erfolgt nach der eigentlichen Neugestaltung. Sanieren, stellenweise Steine austauschen, die sichtbare Fläche abschleifen und versiegeln. Dazu brauchen wir einige neue Betonwerksteine, aber die genaue Fläche und damit Anzahl kann ich erst ermitteln, wenn klar ist, wie das hier mit dem alten Büro weitergeht.

– Elektroarbeiten: Können erst weitergehen, wenn die Baustelle mit dem Büro geklärt ist. Kabelwege und Beleuchtung sind direkt davon abhängig.

– Kassentisch: Modell und Gestaltung ist klar. Zeichnung und Angebot liegt vor. Integriert werden soll eine Smokythek (Der Zigarettenautomat), da warte ich nun auf Kontakt durch den Hersteller. Ebenfalls warte ich auf ein Musterstück des von uns angestrebten Dekors für die Seitenwände.

– Regale: Termin mit dem Mitarbeiter von Firma Wanzl ist Ende Juli.

Ihr seht, wir können momentan nur abwarten. Statt Tee zu trinken, werden wir die nächsten Wochen dazu nutzen, hier schon mal in Eigenregie einen Brüstungskanal an sämtliche Außenwände zu bauen. Zumindest so weit, wie es (Stichwort: Büro-Umzug) möglich und sinnvoll ist.

Mehr geht gerade nicht…