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Toll, Spenden für Elefanten!

Ein Kunde gab Leergut am Automaten ab und betrachtete interessiert unsere Pfandspendenbox. Da ich gerade in der Nähe stand, erkundigte der Mann sich bei mir, ob die Zahlen so richtig sind. "Naja, auf einzelne Individuen genau ist es wohl nicht, aber grob betrachtet stellt das die Entwicklung der Elefantenpopulation im angegeben Zeitraum schon ziemlich gut dar. Inzwischen sind wir bei weit unter 400.000 angekommen."

Der Mann entgegnete: "Oha. Das ist echt eine schlimme Entwicklung. Und dabei liebe ich Elefanten so sehr, finde ich total gut, dass ihr dann für solche Projekte hier sammelt.

Sprach's, zog den Leergutbon aus dem Automaten, steckte ihn in seine Tasche und ging.

Hauptsache gespendet!

Eine Kundin gab Leergut am Automaten ab und warf den Bon hinterher in die Spendenbox. Eine Kollegin stand gerade in der Nähe und bedankte sich im Namen der Begünstigten.

Es stellte sich heraus, dass die Frau überhaupt nicht darauf geachtet hatte, wofür genau die Spende war. Sie hatte die Spendenbox entdeckt und den Leergutbon hineingeschoben. Auch gut, den Elefanten wird es egal sein, warum sie das Geld bekommen haben. :-)

Elefantenspendenstand 14.11.2020: 208,72 €

Für die Elefanten sind in der Pfandspendenbox inzwischen 208,72 € zusammengekommen. Mittlerweile wohl noch ein paar Euro mehr, da sich vorhin bei meinem Feierabend schon wieder ein paar Bons in der Box befanden. Das finde ich sehr, sehr schön!


Spendenstand 20. Oktober 2020: 114,15 €

Seit dem 10. Oktober sind in unserer Spendenbox übrigens schon insgesamt 114,15 Euro zusammengekommen. Vielen Dank an alle Spender, ich bin hellauf begeistert. :-)


Neues Projekt in der Pfandbonspendenbox

Wir haben ab heute ein neues Projekt, für das Kunden ihre Pfandbons spenden dürfen. Diesmal in einer Sache, die mir persönlich sehr am Herzen liegt. Wie viele andere Tiere auch, sind Elefanten, vor allem die afrikanischen, stark gefährdet. Vor allem durch Wilderei werden täglich noch für Stoßzähne so viele Tiere durch Wilderer getötet, dass man das Ende dieser Spezies jetzt schon absehen kann, falls sich nichts ändert.

Dazu kommt ein weiteres Problem: Werden Muttertiere abgeschlachtet, bleiben die kleinen Elefantenbabies wortwörtlich hilflos zurück, wodurch es gleich zwei tote Tiere auf ein Paar Stoßzähne gibt. Werden die kleinen Tröter gefunden, kommen sie ins Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust, wo sie aufgezogen und später wieder ausgewildert werden. Die Spenden aus der Box gehen an den REA e.V., über den sie vor allem an den Sheldrick Wildlife Trust weitergeleitet werden. Das sind beides keine zwielichtigen Tränendrüsen-Organisationen und ich wäre zutiefst enttäuscht, wenn ich mich da irren sollte.