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Zeozwo-Ampel

Seit gestern Abend haben wir hier nun auch eine CO2-Ampel im Laden stehen. Eine Kollegin fragte schon spöttisch, was denn der Kohlendioxyd-Gehalt mit dem Corona-Virus zu tun haben soll. Klare Antwort: Direkt überhaupt nichts.

Aber der CO2-Gehalt lässt sich relativ einfach messen und daraus der "Verbrauchszustand" der Raumluft ableiten. Ist viel CO2 in der Luft, haben viele Leute darin geatmet und entsprechend hoch könnte die Belastung mit in Aerosolen herumschwappenden Viren sein. Alles im Konjunktiv gehalten, denn auch in völlig "verbrauchter" Luft besteht keine Ansteckungsgefahr, wenn sich keine infizierte Personen darin aufgehalten haben. Andererseits ist aber offenbar auch Frischluft, sogar außerhalb geschlossener Räume, keine Garantie dafür, nicht infiziert werden zu können – sonst gäbe es ja nicht die Maskenpflicht in Fußgängerzonen und auf Parkplätzen.

Aber was auch immer jetzt die richtige Lösung ist, ich lasse mir nicht nachsagen, hier nicht verantwortungsvoll zu handeln. Grün ist gut, bei gelb oder rot muss gelüftet werden:



(Und wenn in der Nähe jemand flatuliert, klappt oben auf dem Gerät der Deckel auf und eine kleine weiße Fahne erscheint, die automatisch geschwenkt wird.)

Neuer Hubwagen

Der Monteur unseres Servicepartners für den Hubwagen meinte, dass sich die Reparatur nicht lohnt. Um die Zugstange auszutauschen, wären mehrere Stunden Arbeit nötig, plus Material und den Transport zur Werkstatt und wieder zurück etc. Da könnten wir besser gleich einen neuen Hubwagen nehmen, kostet vielleicht ein paar Euro mehr, aber dafür haben wir dann auf jeden Fall Ruhe und können vor allem sofort weiterarbeiten.

Die mindestens 21 Jahre alte, originale "Ameise" ist / war sicherlich sehr hochwertig und durchaus einige Investitionen wert gewesen. Da wir den Hubwagen aber morgen auf jeden Fall schon wieder viel benötigen, habe ich mich mit einem weinenden Auge tatsächlich spontan für einen neuen entschieden, den ich auch heute schon bekommen haben.

Immerhin: Jetzt haben wir einen Hubwagen in Neon-Grün. :-D


Lieferung der neuen Presse

Ein paar Videoschnipsel von der Anlieferung unserer neuen Papppresse: Abladen vom LKW, auf die Rampe stellen (vorher die alte runter), Abfahrt der alten Presse mit dem Gabelstapler und schließlich ist noch kurz zu sehen, wie die Hydraulikzylinder in im Rahmen der Installation der neuen Anlage in Arbeitsposition gefahren werden.


Kontaktaufnahme mit alternativem LgAtm-Hersteller

Diese E-Mail ging hier eben raus:

Moin,

die Anschaffung eines neuen Leergutautomaten wird bei uns langsam spruchreif. Unser Gerät von Firma Trautwein (ein B500) ist gerade fünf Jahre alt, ist aber inzwischen bei einer mittleren siebenstelligen Zahl an angenommenen Gebinden angekommen. Wir nehmen damit Mehrweg (Flaschen und Kisten), Einweg (PET und Dosen) an.

Falls Sie einen Außendienstmitarbeiter haben, der sich die Situation hier vor Ort mal ansehen und ein ein wenig zu Ihren Geräten erzählen mag, können wir gerne einen Termin vereinbaren.

Zwei Kindereinkaufswagen

Diese beiden Kindereinkaufswagen haben viele Jahre in Findorff überlebt. Die sollten natürlich nicht auf den Schrott und befinden sich nun frisch gereinigt im Markt in der Gastfeldstraße. Leider haben wir nicht so richtig Platz, um sie schön mit im Eingangsbereich bereitzustellen. Etwas stiefmütterlich stehen sie jetzt neben unserer Kasse in der Ecke mit der Notkasse. Aber irgendwann werden schon Leute die Wagen entdecken und vor dem Einkauf die paar Meter Umweg auf sich nehmen, da bin ich sicher. :-)


Sydney(s) in Findorff

Unsere beiden alten Sydney-Truhen, die nun seit September unter einer Folie hier auf dem Hof standen, haben wir nun nach Findorff gebracht. Dort haben wir einerseits ohnehin eine defekte Kühltruhe und etwas mehr Fläche für Tiefkühlkost kann dort ebenfalls nicht schaden. Somit haben wir auf dem Hof wieder einen Kfz-Stellplatz für die Moschee-Besucher etwas mehr Platz und Ordnung geschaffen und vor allem sind die wertvollen Truhen endlich wieder sicher untergebracht.

Den Transport hatten wir deshalb so lange vor uns hergeschoben, weil die Truhen einerseits sehr groß und mit deutlich über 200kg auch nicht gerade leicht sind. Die bewegt man nicht mal eben zu zweit und stellt sie auf den Anhänger, der ohnehin etwas zu kurz dafür ist. Aber ich wollte die Baustelle erledigt wissen und so haben wir mit sechs starken Leuten die Truhen auf den Anhänger gestellt, gegen Verrutschen und Herausfallen gesichert und in Findorff wieder abgeladen. Erst die eine, dann die andere. War zwar etwas Fahrerei, aber unterm Strich hat es doch relativ zügig geklappt und war deutlich weniger mühsam, als ich zunächst befürchtet hatte.



Hier noch vor dem Haushaltswarenregal etwas deplatziert, aber das ist ja nur ein Zwischenlager, bis sie an ihrem endgültigen Aufstellort stehen werden. :-)


Zwei weitere Netzwerkschränke

Ich habe mir gerade noch zwei weitere Netzwerkschränke bestellt. Auch wieder nur 6 Höheneinheiten, aber da ich sie relativ hoch im Lager unter der Decke montieren möchte, sollten sie nicht zu hoch sein. Dafür werde ich sie jedoch mit fehlenden Seitenwänden unmittelbar nebeneinander aufhängen, so dass sie zusammen letztendlich quasi einen horizontalen Schrank mit 12 HE bilden.

Damit nicht jeder gleich an der Lagertür stehend sieht, was sich darin verbirgt, habe ich die beiden Schränke mit geschlossenen Blechtüren anstatt mit Glastüren gewählt. Sieht zwar nicht so cool aus und man sieht auch nicht auf den ersten Blick, ob irgendwelche relevanten Lämpchen nicht leuchten (oder fehleranzeigende eben schon), aber das ist okay, zumal da ohnehin Geräte wie z.B. die Musikanlage und der Empfänger von POS-Radio rein sollen.

Vielleicht ein neues Eierregal

Als ich mit unserem Eierlieferanten im Gespräch war, während er gerade sein Regal befüllte, fiel mir zum ersten Mal bewusst auf, wie schäbig das Holzregal nach inzwischen fast 10,5 Jahren Einsatz aussieht. Verschmutzt und beschädigt ist es und außerdem waren die Preisschilder immer nur irgendwie "ranimprovisiert".

Ein neues Regal muss also her und mein Lieferant versprach, sich darum zu kümmern. Mal gucken, was dabei herauskommt.