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Bereit für den Containertausch

Heute Vormittag ist mal wieder die Leerung unseres großen Einwegcontainers fällig. Lässt mich diesmal wieder eiskalt. Der Anhäger rechts im Bild gehört mir. Das blaue Auto und die beiden Roller gehören zu Anwohnern, die ich kenne und die absolut bereit sind, diese für den LKW zur Seite zu fahren. Den weißen Wagen kann ich nicht zuordnen, aber er stört aber auch nicht.

So könnte es mal immer laufen. :-)

(Falls sich jemand über die morgendliche Mittagssonne wundert: Das Bild ist von gestern Nachmittag, da hatten wir nämlich schon meinen Hänger an die Straße geschoben.)


Leitkegel in der Einfahrt

Ich habe überhaupt keine Ahnung, mit was für einem Fahrzeug die Spezialfirma für Maschinentransporte hier mein Pumpenmodul ankarrt. Darüber haben wir, glaube ich jedenfalls, auch nie geredet.

Bevor das zu einer Nullnummer verkommt, habe ich mal vorsichtshalber unserer vier Leitkegel in die Einfahrt gestellt. Nicht, dass sich da noch im letzten Moment irgendjemand mit seinem Kraftfahrzeug verewigt.


Absperrung für Umzug neben der Einfahrt

Heute war mal wieder unser Container dran. Diesmal hätte ich mir sogar meinen Anhänger als Platzhalter (links gerade nicht mehr im Bild) gänzlich sparen können, denn genau rechts neben unserer Einfahrt haben Anwohner einen recht großzügigen Bereich mit Mülltonnen und Flatterband (vermutlich wegen eines Umzugs) abgesperrt.

Das war für uns diesmal sehr praktisch. :-)


Kette

Quer vor unserem Hof hängt jetzt eine dicke Kette mitsamt dem recycelten Parken-Verboten-Schild von meiner Wand, das ohnehin immer ignoriert wurde.

Sollte erst mal Abhilfe schaffen, ist aber nicht wirklich alltagstauglich. Eine 16 Meter lange Kette einzuhängen erfordert nämlich schon einen gewissen Kraftaufwand, so dass die geplante Lösung mit einem Zaun und Tor dadurch nicht aufgehoben ist!

(Ganz akut ging es mir um den Freitag Nachmittag, der uns wöchentlich neu vor eine logistische Herausforderung auf dem Hof stellt.)


Container voll und Anhänger auf der Straße

Unser Einwegcontainer ist mal wieder vollvollvoll. Eigentlich sollte er am Montag schon geleert werden, aber die Parksituation ist seit Montag wieder einmal katastrophal. Stehen und standen wie immer alle legal da, aber das hilft uns trotzdem nicht weiter.



Morgen früh soll der LKW noch einmal herkommen. Wie es der Zufall wollte, waren gerade eben die entscheidenden Parkplätze in der Kantstraße frei. Schnell den Anhänger dort hingestellt, zwei Pylonen daneben, vor alles ein Flatterband und dann noch Schilder dran mit dem Hinweis "Bitte freihalten für LKW!"

(Das sieht auf dem Foto so riesig aus, sind aber nur acht Meter.)

Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht weiter… :-|


Pylonen im Einsatz

Im Idealfall wird heute noch wieder der Container mit den gecrunchten Einweggebinden getauscht. Die Frage ist, ob der Lastwagen bei uns in die Einfahrt kommt. Den Bereich hinter der Einfahrt haben wir mit den Pylonen abgesperrt, aber leider parkt auch ein Fahrzeug unmittelbar gegenüber, so dass der LKW momentan voraussichtlich gar nicht den Bogen in die Einfahrt bekommen würde.

Jedes Mal dieses Drama… :-(


Pylonen bestellt!

Nächste Woche soll mal wieder unser großer Container mit den Einweggebinden entleert werden. Da es jedes Mal (jedes Mal!) ein Krampf ist, den LKW in dem engen Zeitfenster, zu dem zufällig mal keine Autos rund um unsere Zufahrt parken, herzubekommen, habe ich mir jetzt einfach mal vier große (75cm, die kann man wenigstens nicht so schnell übersehen…) Leitkegel (wohl bekannter als "Pylonen" oder "Hütchen") bestellt.

Wird sich zeigen, ob sich der Containertausch, für den der LKW zweimal innerhalb von zwei Stunden hier auf den Hof fahren muss, damit etwas entkrampfen lässt…