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E-Mail wegen der Muttertagswerbung

Vor ein paar Tagen hat mich ein Herr per E-Mail angeschrieben. Er erklärte, dass er den Edeka-Muttertagswerbespot "diffamierend, beleidigend und herabwürdigend" findet, der sich jenseits aller Ironie befindet.

Als Vater habe er es nicht nötig, sich "so" behandeln zu lassen und er möchte gerne meine Meinung zu diesem Spot wissen und dass ich, falls ich diese Werbung ebenfalls kritisch sehe, dies gegenüber der Edeka deutlich machen soll.

Nun, es gibt deutlich bessere Werbefilme der Edeka und auch meinen persönlichen Favoriten "Herzklopfen", aber so dramatisch schlimm fand ich den aktuellen Spot nun auch nicht. Ich fand mich weder als Mann noch in meiner Rolle als Vater auch nur annähernd beleidigt oder herabgewürdigt, musste im Gegenteil sogar eher darüber schmunzeln, wie schön überspitzt die missglückten Alltagssituationen dargestellt wurden. So unterschiedlich sind die Geschmäcker nun einmal …:)

(Genau das habe ich ihm auch geantwortet.)

Rundgang durch den Markt im April 2019

Unter anderem in diesem Kommentar kam die Frage auf, ob ich mal einen Rundgang durch den "neuen" Markt, also nach dem großen Umbau im vergangenen Herbst, machen könnte.

Ich hatte das Projekt nun auch schon eine ganze Weile auf dem Schirm, jedoch brauchte ich dafür einen Tag ohne Kunden und Zeit und Muße, mal mit der Kamera in der Hand durch den Laden zu laufen.

(Hier könnt ihr den Rundgang durch den "alten" Laden ansehen.)


Aufstellerweise Osterware

Ich habe zugegebenermaßen nullkommanull Ideen, warum wir diese Aufsteller mit Ostersüßwaren heute geliefert bekommen haben – aber genauso muss ich zugeben, dass ich nicht unglücklich darüber bin. Hatten wir sie doch bestellt und nur noch in der Liste eingetragen? Das wäre sehr unwahrscheinlich. Hatte irgendein Mitarbeiter in der Großhandlung Mitleid mit mir und hat irgendwo noch Ware abgezwackt? Ich habe keine Ahnung, echt nicht.

Aber dennoch werde ich die Sachen nachher im Laden unterbringen. :-)


Inventur-Bingo 2019

Ein paar Punkte tauchen eher selten bis nie auf, andere mit aller Regelmäßigkeit bei jeder Inventur. Durch eine andere Anordnung der Felder könnte man das eine oder andere Bingo! provozieren. Aber ich lass' es so, wie es ist. Ein bisschen Spannung muss ja bleiben. :-)

(Die unterschiedlichen Farben der Kreuze haben übrigens keine Bedeutung.)


Vorbereitete Inventur

Bitte entschuldigt die relative Funkstille hier im Blog – die Arbeiten hier im Laden zehren derzeit ziemlich an den Zeitreserven. Nach der Inventur wird alles wieder etwas entspannter. Dann geht es zwar mit den Bauarbeiten weiter, aber das dann Stück für Stück.

Für die morgige Inventur, die hoffentlich wie gewohnt (vom letzten Jahr mal abgesehen) ganz entspannt abläuft, ist jedenfalls alles vorbereitet. Wir haben genügend Helfer, alle Listen und Materialien stehen schon im Büro bereit und der Hintergrund (also vor allem das Lager) sind bereits gezählt, bzw. werden aktuell schon aufgenommen.

Ein ausgedruckte Blanko-Bingo-Bogen liegt natürlich vorsichtshalber dennoch bereit. :-)


Ausreichend Inventurhelfer

Wir haben nun insgesamt sogar noch eine Person mehr, als die 18, die ich ursprünglich für diese Inventur einstellen wollte. Insgesamt 19 Leute sind für Samstag angekündigt, das sind drei mehr als bei den vergangenen Inventuren. Aber die bei einer Inventur arbeitsintensiven Bereiche sind im ganzen Umbauprojekt nun mal größer geworden: Tiefkühlkost, Getränke und Molkereiprodukte.

Bevor wir da auf die Nase fallen und am Schluss noch Sonntag hier zählen, habe ich lieber vorgesorgt. Notfalls schickt man die Leute eben 1-2 Stunden früher nach Hause.

Ich sehe dieser Inventur jedenfalls ganz gelassen entgegen. :-)

OOOOOPSTERN!

Erkenntnis während der Feiertage: Bestellschluss für die Ostersüßwaren war Mitte September. Mitte September hatten wir hier wirklich alles im Kopf – nur keine Hasen und Eier. Ergo: Wir haben die Bestellung der Ostersüßwaren im ganzen Umbautrubel schlichtweg vergessen.

Abgesehen davon, dass das jetzt ohnehin nicht mehr zu ändern ist, gehen wir da erst mal ganz entspannt ran. Einige Artikel können wir immer auch ohne Vorbestellung über unser Großlager bestellen und da wir erfahrungsgemäß allgemein nicht sehr viele Ostersüßwaren brauchen, werden wir damit schon klarkommen.

1/4 weniger Zählblätter?!

In den letzten Tagen hatte ich mich mal an die Planungen für die anstehende Inventur gemacht. Durch den kompletten Umbau des Marktes haben sich im Grunde sämtliche Inventurzonen verändert, einige Bereiche sind größer geworden, andere kleiner, neue hinzugekommen, alte verschwunden.

Nach dem ich mir alle neuen Zonen ausgedacht hatte, überlegte ich mir, wie viele Zählblätter wir wohl pro Bereich benötigen würden. Die Vorlage für den "alten" Laden bestand aus 344 Zählblättern, aber nach dem ich alle Zahlen in die neue Datei eingegeben hatte, zeigte mir die Tabelle unten nur eine Summe von rund 260 Blättern an. Konnte das denn angehen?

Irgendwie nicht und so habe ich einfach pauschal sämtlichen Bereichen noch jeweils ein bis drei weitere Blätter hinzugefügt, so dass in der Summe doch wieder 344 dabei herauskam. Ich habe hinterher lieber ein paar ungenutzte Seiten, notfalls auch 80 Stück, als dass ich irgendwelche zusätzlichen Blätter da in die Inventur reinfummeln muss.

Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie genau meine neue Zettelwirtschaft ist. Das wird sich alles am 12. Januar im Laufe des Tages zeigen.

(Und weil die Anmerkungen ohnehin folgen werden: Ich bleibe bei der schriftlichen Inventur. Der Löwenanteil der Arbeit, nämlich die Zählerei, bleibt ohnehin. Mit den Listen erkenne ich aber buchstäblich im Vorbeigehen, ob jemand seine Arbeit ordentlich macht und überhaupt verstanden hat, was ich wollte. Das Auswerten dauert zwar länger, aber so kann/muss man sich mit den Zahlen noch einmal beschäftigen und kann Merkwürdigkeiten direkt überprüfen.)

Inventurplanung 2019

Noch ist es zwar nicht so weit, die im Januar 2019 bevorstehende Inventur intensiv zu planen, aber diesmal werden die Vorbereitungen etwas aufwändiger: Durch den Umbau haben sich ja nun wirklich sämtliche Regale und Warengruppen verändert, so dass ich die alten Zonen, die immer ganz hervorragend gepasst haben, komplett verwerfen kann.

Die größte Änderung wird es wohl bei der Tiefkühlkost geben. Das war immer ein großer Bereich, zukünftig werde ich da wohl zwei Zählbereiche draus machen, pro Insel einer.

Kalender 2019

Letztes Jahr hatten wir schon vorsorglich die neuen Kalender mit Edeka-Aufdruck bestellt, wenngleich wir bis vor drei Wochen noch die Tanne vorne am Laden hängen hatten.

Die neuen Kalender fürs nächste Jahr sind nun auch da, haben – ist ja klar – auch wieder ein E drauf und sollten diesmal für keinerlei Verwirrung mehr sorgen.