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Umbauschnappschuss: Kistensammelsurium

Da, wo jetzt die Regale mit Alkohol und Chips stehen, türmte sich in den Tagen vor dem Aufbau dieser Regale die Ware in großen Stapeln aus unseren blauen Klappboxen auf. Die meisten Sachen haben wir finden können, wenn Kunden danach gefragt haben – aber ich bin nicht unglücklich, dass wir das hinter uns haben:


Ich, Kabelkanäle montierend vor der Kamea

Ein paar schöne und vor allem ungeplante "Selfies", die quasi mit Hilfe der Videoanlage entstanden sind. In den Kabelkanälen liegen läääängst die Zuleitungen der beiden Kühlregale für Salate und Getränke. :-)

(Übrigens nicht mit Blitz vom Monitor abfotografiert. Der helle Fleck ist einer der LED-Strahler bei uns in der Gemüseabteilung, was man bei genauerer Betrachtung der Bilder auch anhand von Lichterscheinungen und Reflexionen nachvollziehen können sollte.)




Neues Brotregal (Teil 4)

Die Ladenbauer machen Mittag, ich nutze die Zeit für einen Schnappschuss. Das Brotregal steht schon fast, nur die Drahtetagen müssen noch eingesetzt werden. Anschließend folgen noch links daneben die drei Module mit den Fächern für Brötchen, süße und herzhafte Snacks und andere Kleinteile.


Neues Brotregal (Teil 3)

Die Ladenbauer sind dabei, den Rahmen für das Brotregal zu montieren. Sieht so natürlich noch etwas trist aus, aber da kommen noch die ganzen Holzelemente ran. (Hey, selbst der hübscheste Palast hat unten ein Betonfundament im Boden stecken) Natürlich auch wieder im selben Dekor, wie schon die Seitenteile unserer Gemüseabteilung und der Packtisch.

Jaaaahaa, die Strumpfhosen sind hintern den Eiern versteckt. Das ist die sogenannte harstsche Osterplatzierung – lasst sie doch etwas suchen. :-)


Keksregalplatzierung

Der sogenannte "Spiegel" steht, jetzt müssen wir nur noch die Ware aus dem alten Bestand in die neuen Regale umräumen. Parallel dazu wird schon in den fünf schräg stehenden Gondeln die Ware eingespiegelt und dann können wir hier im Akkord die Sachen aus den Gängen wegschwurbeln. Die Ware, die ordentlich in Kisten auf Paletten und Rollbehältern steht, können wir dabei auch morgen noch im Laufe des Tages auspacken. Aber solche Gänge müssen natürlich zwingend wieder frei werden, wenn hier morgen Kunden durchlaufen sollen.


Da ist es weg, das große Kühlregal!

Die schlimmsten Spuren sind schon mal grob mit der Wischmaschine beseitigt, aktuell hängt das Gerät an der Ladestation und wird mit elektrischem Nachschub versorgt.

Was passiert hier jetzt noch? Wischen, Wischen, Wischen. Das Kabelbündel sind die Zuleitungen für die beiden Coolbox-Geräte vorne im Markt. Im Hintergrund wird aktuell das kleine Bio-Kühlregal zerlegt.


Bodenwanne, 3,75m

Eine der Bodenwannen des großen Wandkühlregals. Ist schon erstaunlich, was sich da in knapp zwei Jahrzehnten im Verborgenen tut und an Schmutz und sonstigen Folgeerscheinungen ansammelt. Sowas könnte man auch grundreinigen, ist aber natürlich mit immensem Arbeitsaufwand verbunden. Ich vermute mal, dass das in der Praxis (fast) nie gemacht wird, denn wenn so ein Kühlmöbel so aussieht, ist es meistens schon so alt, dass es gegen ein moderneres und/oder effizienteres Gerät ausgetauscht wird. So, wie es jetzt auch bei mir hier der Fall ist …

(Und ja, zwischen all diesen Arbeiten laufen hier gerade auch Kunden herum. Mit vielen komme ich ins Gespräch und auch da ist, trotz der Umstände, eigentlich nur positive Kritik zu hören und vor allem ganz viel Glück und Erfolg für die kommende Woche. Ich bin wirklich gerührt.)


Dem großen Kühlregal geht's an den Kragen

Nun ist unser großes Kühlregal dran. Das linke der drei Elemente ist hier schon abgetrennt und zur Hälfte zerlegt, die kompletten Einbauten der Kühltechnik (Rohre, Verdampfer etc.) sind auf der gesamten Länge ausgebaut. Wenn das heute noch fertig wird, und danach sieht es aus, brauchen wir uns ja vielleicht nicht den (kompletten) Sonntag um die Ohren zu schlagen. Aber herkommen und was tun werden wir morgen auf jeden Fall auch.


Halb zerlegtes Wurst-Kühlregal

Von unserem mittelgroßen Kühlregal ist inzwischen kaum noch zu erkennen, was das überhaupt mal gewesen sein soll. Die beiden Hälften sind getrennt und es stehen im Grunde nur noch die Wannen und ein paar Stützen mit den Rückwänden:


Coolbox 2: Läuft zur Hälfte!

Mööööööp! Das kleine neue Kühlregal läuft leider nur zur Hälfte. Da in dem Karton mit der Aufschrift "Verbindungselement" nicht das gewünschte Verbindungselement lag, können die beiden Teile nicht zu einem großen Regal zusammengeschraubt werden.
Da wir nur zwei Seitenwände haben, können wir das eine Gerät erst mal gar nicht nutzen. Wird nächste Woche, wenn die restlichen Teile kommen, korrigiert. Bis dahin haben wir nur drei von vier Coolbox-Elementen im Einsatz.

Aber immerhin: Funktionieren tun sie alle.


Coolbox 1: Läuft!

Da steht es, das neue große kleine Kühlregal, in dem zukünftig Salate und frische Snacks angeboten werden sollen. Bis zum Wochenende kommen nun erst mal die restlichen Artikel aus unserem großen Kühlregal dort hinein, wird schon klappen.

Einziger Wermuthstropfen bisher: Die Blende oben fehlt noch (bzw. eigentlich nur eine der Halterungen), so dass man die Wärmetauscher sehen kann. Ansonsten wäre das Regal nämlich vollständig verkleidet:


Kühlregal-Abbau (1)

Jetzt geht es hier richtig zur Sache: Die ganzen Einbauten der beiden kleinen Kühlregale kommen raus, alles was reines Metall ist, wird direkt entsorgt. Elektronikkomponenten, Dämmschaum, Kupferrohre und Plastikteile werden natürlich gesondert behandelt.

Momentan sind die Geräte übrigens noch "kalt", also voll im Betrieb. An den Kältemittelkreislauf werden wir wohl erst später gehen, da wir die restliche Ware aus dem großen Kühlregal dann in die beiden "Coolboxen" stellen werden und dann die komplette große Verbundanlage außer Betrieb nehmen werden.

Sieht schon echt krass aus, wenngleich mir so ein Anblick natürlich auch nicht gänzlich unbekannt ist. Traurig? Nein, immer noch nicht. Es geht vorwärts, die alten Geräte kommen weg. Juhu! :-)




Coolbox 1: Finaler Platz

Das größere der beiden kleinen Kühlregale steht schon zusammengebaut am endgültigen Aufstellort. Nun werden gerade die Böden eingesetzt, anschließend kommen noch die Blenden davor und dann sollte das Gerät eigentlich schon einsatzbereit sein: