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youthworker.de – Plattform für Jugendmitarbeiter

Bei SPAR in Ungarn gab es eine Aktion, bei der man Tragetaschen selbst gestalten konnte und hier ist eine etwas unanständige Gestaltungsvorlage

"Kindermilch" ist ein überflüssiges Produkt

Tumult im Supermarkt nach "Rabattaktion"

Die Tücken der Energiesparlampen

Ein bisschen Bio für die Massen

WDR-Reportage: Der ALDI-Check

Marketing- oder Öko-Nerd?

Lebensmittelforscher verwandelt Tee in Wein

Bremer Polizisten haben Humor – Gammeldöner-Bericht

Hilfe oder Todesstoß?

"Insolvenz" alleine sagt nicht viel über den tatsächlichen Zustand eines Unternehmens aus. Es kann ein Zustand sein, in dem nur ein bisschen Hilfe nötig ist – oder auch die finale Abwicklung der Firma bedeuten. Daher kann ich über die tatsächliche Situation nichts sagen, aaaaber:

Wenn ich sehe, dass für einen Lieferanten die Insolvenz eröffnet wurde und ausdrücklich davor gewarnt wird, von denen noch weiter Ware zu beziehen, stimmt mich das erstmal nachdenklich. Wie soll ein Unternehmen aus den roten Zahlen kommen, wenn sich gar nichts mehr dreht? Ist so ein Verhalten nicht eher der Todesstoß für eine Firma? Wäre es nicht besser, "jetzt erst recht" zu sagen und weiter Ware zu beziehen und vielleicht diese einfach auch noch schneller als üblich zu bezahlen?
Natürlich alles nur in Dimensionen, in denen man sich selber nicht in Gefahr begibt.

"SPAR express" in Sydney

Auch dieses Foto lag schon eine ganze Weile hier in meinem stillgelegten E-Mail-Client. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an Andreas S., der mir das Bild im Mai 2008 geschickt hat. Was lange währt… :-)
Hallo Björn,

ich bin während meines Aufenthalts in Sydney ein Jahr lang jeden Tag an einem Spar-Express-Markt vorbeigegangen und hab dabei auch
regelmäßig an dein Blog gedacht. Nachdem du im Moment ja fast jeden Tag Bilder von Spar-Märkten auf der ganzen Welt auf deiner Seite hast, hab ich jetzt nochmal meine externe Festplatte durchsucht und das Bild wiedergefunden. Leider ist das Bild ein bisschen dunkel und nicht hundertprozentig scharf (Handykamera) - aber dafür ist der abgebildete Spar-Markt vom anderen Ende der Welt. :-)

PS: Die genaue Lage kannst du hier sehen.

Zugepflastert

Da komme ich früh morgens hier nichts Böses ahnend zur Firma und traue meinen Augen nicht: Da haben Leute nicht nur "ein paar Plakate" an unsere Türen geklebt, sondern die Eingangstür im Grunde bis oben hin damit regelrecht zugepflastert.

Das ist natürlich viel zu viel und so haben sämtliche Plakate, die oberhalb des Türgriffes klebten, soeben Bekanntschaft mit meiner Papppresse gemacht. :-O

Packkunst

Schade, auf dem Foto kommt die Situation leider nicht ganz zur Geltung, vor allem wahrscheinlich nicht für Außenstehende.

Aber wer genau hinguckt, kann eventuell doch erkennen, was die fünf Nudelpackungen im Vordergrund von allen anderen Paketen im Bild unterscheidet und weshalb sie nicht dort hingehören, wo sie jetzt gerade stehen. Hört ihr den Seufzer aus meinem Büro? :-(


Neuer PC für den Monitor über dem LgAtm.

Nachdem die Laptop-Lösung nicht wirklich optimal war, ein Media-Player zwar eine kurfristige Lösung geschaffen hätte aber nicht alle langfristig geplanten Möglichkeiten abdecken können, steht nun ein vollwertiger PC auf dem Leergutautomaten. Ein ausgedienter 2,5GHz Dualcore sollte alle Probleme lösen. Aber erstmal gab es Probleme mit dem ausgedienten PC zu lösen: Das etwa einjährige Herumstehen hat dem Gerät wohl gar nicht gefallen und beim Einschalten zerlegte sich das Netzteil mit lautem Knall…


Das Eid-Orn

Fundstück auf dem Lieferschein eines Lieferanten für Haushaltsgegenstände. Der Artikel ist zwar seit Anfang an hier im Sortiment, aber mit erst er heute zum ersten Mal namentlich aufgefallen. Die Rede ist vom Eidorn.

Umgangssprachlich kennt man die kleinen Dinger vor allem als "(Eier)Piekser", sachlich richtig werden sie als "Eierstecher" bezeichnet. Ich werde auch zukünftig "Piekser" sagen.

Zurück zum "Eidorn": Irgendwie ein seltsames Wort. Sprecht das mal mehrmals hintereinander aus…

Zukunftsplanung

Ein offensichtlich schon sehr alter Mann sprach eine Kollegin an und erkundigte sich bei ihr, ob wir wohl Eisbergsalat hätten. Meine Mitarbeiterin begleitete den Kunden zur Gemüseabteilung und zeigte ihm dort aus ein paar Metern Entfernung mit ausgestrecktem Arm die Ecke mit den Salaten. Er brauchte aber noch mehr Hilfe:
Und was davon ist jetzt Eisbergsalat?

Das sind diese runden Köpfe mit der Folie drumherum.

Aha. Ich glaube, ich muss da noch viel lernen.

Naja, man muss ja nicht alles kennen.

Ich bin überhaupt kein Hausmann, wissen Sie?

Ach, wenn's bis jetzt doch immer ging…

Und was mache ich, wenn meine Frau stirbt?
Schluck. :-O

Zwei runde Kassendifferenzen

Kassendifferenzen entstehen immer wieder und sie können die unterschiedlichsten Ursachen haben: Flüchtigkeitsfehler der Kassenkräfte, falsche Münzen in den Geldrollen (kommt tatsächlich immer wieder mal vor) oder auch schlicht und einfach Trinkgeldgaben der Kunden.
In einem gewissen Rahmen sind diese Differenzen (zumindest für mich) nicht weiter von Bedeutung und finden daher keine Beachtung.

Alle Differenzen von einem größeren Betrag als 2,50€ sehe ich mir dagegen genauer an. Über die gestrige Kassenabrechnung staune ich immer noch: Zwei große Fehlbeträge an einem Tag sind schon ungewöhnlich, aber einmal genau fünf und einmal genau 10 Euro zu wenig ist schon ziemlich bemerkenswert.

Crunch-Chips

An der Kasse war es nicht sonderlich voll, aber es staute sich dennoch 2-3 Minuten, da mein Mitarbeiter ein kleines technisches Problem mit einer vertüdelten Bonrolle hatte. Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, als Kunde auf eine solche Verzögerung zu reagieren:
a) Einfach geduldig abwarten.

b) Einen Mitarbeiter im Laden oder an der Kasse darum bitten, eine weitere Kasse zu öffnen.

c) Die Waren wieder zurückstellen und gehen.
Eine junge Frau, die ebenfalls in der Schlange wartete, hatte mehrere große (1,5l Inhalt) Limoflaschen unserer Eigenmarke auf dem Arm und entschied sich irgendwann für Möglichkeit
d) Die schweren Flaschen einfach aus dem Stand in einen Korb mit einer Chips-Platzierung werfen.
Geplatzt sind zwar keine Tüten, aber manchmal wünscht man sich doch schon, dass die Leute einfach mal um mehr als nur eine einzige Ecke denken würden… :-|

SPAR-Markt / Jet-Tanke in Freising

Daniel wollte nur ins Blog. Zwar schon 2008, aber immerhin… :-)
Ja, ich will eigentlich auch nur ins Blog. ;-) Darum gibt es hier Fotos von einer JET-Tankstelle in Freising bei München. Das Besondere daran ist der integrierte SPAR-Markt. Allerdings ist das Angebot nicht wesentlich größer als in anderen Tankstellen und das preisliche Niveau über dem eines Supermarktes. Die Öffnungszeiten sind jeden Tag von 6-22 Uhr. Das ist dann schon ungewöhnlich lang für diese Gegend.
Eigentlich wollte ich ja gar keine SPAR-Tankstellenshops (Weder Jet noch Shell) mehr bringen. Damit könnte ich täglich einen abbilden und würde in den nächsten Jahren vermutlich nicht fertigwerden. Aber diesen hier noch, weil's so lange her ist.

Und außerdem sehen die Shops ja auch echt nett aus. :-)


Eingeklammertes Hamburgerbrötchen

Eine Kollegin kam zu mir ins Büro und hielt mir diese Packung Hamburgerbrötchen vor die Nase. "Guck mal", sagte sie, "wie zermatscht die sind.
Naja, die Ursache dafür war schnell ausfindig gemacht: Da war wohl eine Verpackungsmaschine etwas zu flink und hat den Verschlussclip schlicht und einfach gleich mit um ein Brötchen gepresst.

Retoure, Schweinefutter: