Ich staune immer wieder, wie Leute es schaffe, sieben Pakete Kaffee in ihrer Jacke unauffällig unterzubringen und sich damit auch noch so flink und unbehäbig zu bewegen.
Leider entwischt, aber wir haben ja Bilder von dem Typen. Falls der hier nochmal auftauchen sollte, darf er für die soeben gestohlenen Prodomo-Pakete gleich noch mitberappen.
Post von Blogleser Mehdi, der sich dafür bedankt, dass ich ihm ein paar Fragen für eine Schülerzeitschrift beantwortet habe. Vielen Dank dafür.
Ob ich das Pfirsich-Getränkezeugs wirklich probieren möchte, weiß ich noch nicht. Den im Brief rot markierten Hinweis "Chemie-Alarm" nehme ich für bare Münze und außerdem sind derartige Produkte bei den Türken meistens abartig süß.
Keine Schönheit, aber als ich das gemalt habe, war es früh am Morgen. Der Einfachheit halber hätte ich auch eigentlich
meinen Markt draufmalen können, anstatt einen aus der "SPAR-Märkte aus aller Welt"-Sammlung hier im Blog zu verwenden. Oder gleich ein Foto ausdrucken und aufkleben…
Fundstück von Julia auf einer Süßwarenschachtel in New York. Vielen Dank für die Zusendung.
Offen bleibt die Frage, ob irgendein Teil des Strichcodes tatsächlich maschinenlesbar ist. Ich habe mit der Artikelnummer (639194067980, falls ich das auf dem Foto richtig entziffern konnte) mehrere Arten der Barcode-Erzeugung (UPC, EAN und andere) ausprobiert, habe aber keine Strichreihenfolge bekommen, die irgendwo auf der Butterscotch-Schachtel zu finden ist.
Immer wieder fragen Kunden als Einleitung für ein Gespräch oder bevor sie ihre eigentliche Frage stellen: "Arbeiten Sie hier?
Zugegebenermaßen kann ich mir dann ja fast nie verkneifen, mit "meistens" zu antworten. Gar nicht bösartig, sondern mit einem Grinsen, um die Situation etwas zu entspannen. Ich denke, 50% aller Kunden lachen dann auch tatsächlich.
Die andere Hälfte merkt gar nichts.
Aufgrund der Umstellung auf das bessere SSL-Zertifikat haben wir im Shop derzeit nur ein serverseitig angebotenes Zertifikat drin, das von den Browsern mit einer Warnung vor einer unsicheren Verbindung quittiert wird. Also: Bitte keine Panik!
Schön, dass meine Halle etwas außerhalb liegt. So bekommt man z.B. auch mal einen lebenden Igel zu Gesicht, der sich gar nicht an uns gestört und sich einfach weiter durch mein Beet neben der Eingangstür geschnuppert hat.
Für die Hin- und Her-Vernetzung habe ich dem Onlineshop mal eben auch einen Hinweis auf die Shopblogger-Facebookseite verpasst:
Jetzt habe ich bei mir im Onlinshop gerade mal seit drei Tagen die SSL-Verschlüsselung eingebaut, da will man mehr. Wenn schon Geld ausgeben, dann auch richtig und so wird aus der Lite-Version ohne Identifikation sogar eine "extended validation", so dass die Shopadresse bald in der Adresszeile des Browsers sogar grün hinterlegt ist.
Christian hat mir geschrieben und mir ein paar SPAR-Bilder aus Lissabon geschickt. Vielen Dank dafür.
Hallo Björn,
als Stammleser deines Blogs und Gelegenheitseinkäufer in deinem Laden, habe ich in meinem Portugal Urlaub diesen Sommer natürlich sofort die Ohren gespitzt, als ich in Lissabon einen Spar-Markt entdeckt habe.
Das Besondere war weniger der Markt selbst, obwohl man dort eine wirklich große Auswahl an echten "SPAR"-Produkten finden konnte (Kekse, Schokolade, Kaffee, usw.), als das angeschlossene Spar-Cafe. Dort gab es neben den üblichen portugiesischen Cafe-Spezialitäten auch noch allerlei Gebäck und die Verkäuferinnen haben auf Anfrage selbst belegte Crossaints gemacht, wahlweise mit Schinken und/oder Käse.
Hier mal ein Google Maps Link. Scheinbar gab es den Laden zu der Zeit, in welcher die Streetview Aufnahmen entstanden sind, noch nicht.
Wenn ich schon den Sonntag im Büro hocke, soll dabei ja auch was Produktives herauskommen. In der letzten halben Stunde habe ich erstmal die Weihnachts-Sorten von Zotter in den
Onlineshop gehackt. Vielleicht möchte ja der eine oder andere da draußen bei mir noch etwas Umsatz generieren.
Zwei türkischstämmige Heranwachsende waren im Laden. Einem ist ein Teil aus dem Regal, den er nicht richtig hingelegt hat, auf den Boden gefallen, der andere hat den Artikel dann mit einem Fußtritt unter das nächste Regal befördert.
An der Kasse habe ich die beiden wirklich bewusst langsam und freundlich, sogar schon beinahe übertrieben freundlich, angesprochen und nur gesagt, dass man, wenn einem etwas herunterfällt, es auch aufheben kann, anstatt es durch die Gegend zu treten.
Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie diese angeblich so sehr friedliebenden Mitmenschen innerhalb von Sekundenbruchteilen sämtliche kursierenden "Vorurteile" vollständig bestätigen.
Gefunden von Tobias, als er einen Kindle(4) eBook Reader ausgepackt hat. Vielen Dank für die Zusendung.
Das
Uli-Stein-Bild, das wir für Picas-Tierfutter verwenden wollten, muss nicht sein Dasein in den Tiefen meiner Festplatte fristen: Ich habe die hochoffizielle Genehmigung, es als Kategoriebild für den Heimtier-Bereich bei mir im Onlineshop zu verwenden. Große Freude!