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Sour Cream

Ein Kunde suchte Sour Cream. Zu meiner Freude sprach er es korrekt aus, also mit "sau" am Anfang und nicht mit "sur". Erlebt man ja auch nur maximal zweimal in hundert Jahren.

Ein Bild der Verwüstung

Hey, das war nur ein Sixpack Bier…

Nerviger als der Sachschaden durch die zertrümmerten Bierflaschen ist die Arbeit, alles wieder sauberzumachen. Vor allem auch unter der anderen Ware:


Neues Paar?

Ein neues Liebespaar im Team? Aber warum..? Und außerdem sind doch beide in festen Händen, aber in anderen.

Achsoooo, das ist gar kein Herz. Da wollte nur jemand signalisieren, dass Tracy und Gregor an ein und der selben Kasse gearbeitet haben. Pheeeew, mich so zu erschrecken… :-)


Zerfetzte Etiketten

Der Schokoladenlikör von Zotter, den es auch bei mir im Onlineshop gibt, wird wie andere Spirituosen auch in Sechserkartons geliefert. Dort stecken die Flaschen in einem Pappgitter, damit sie nicht aneinanderschrabbeln.

Was nützt dieser "Schrabbelschutz", wenn die Etiketten in dem Moment beschädigt werden, in dem die Flaschen von oben in die Pappgitter geschoben werden? Gar nichts. Dem Likör selber macht das natürlich gar nichts, aber es sieht einfach beschissen aus und da die meisten Kunden den Likör verschenken wollen, musste ich mir irgendetwas ausdenken.

Meine Anfrage an Zotter bzgl. einer Lösung für das Problem wurde ganz pragmatisch behandelt. Vom Hersteller der Spirituose (Gölles) habe ich schlicht und einfach einen Umschlag mit mehreren neuen Etiketten bekommen, die ich nun selber um die Flaschen pappen darf. War für alle Beteiligen wahrscheinlich die bequemste und günstisgte, wenn auch vermutlich die ungewöhnlichste, Methode. ;-)


Aufgeklebt

Inzwischen haben wir diese Aufkleber an jedes Fenster im Erdgeschoss des Bürotrakts gepappt. Der Vorteil dieser Kleber ist, dass die Beschriftung auf der Außenseite reflektierend ist und somit auch oder zumindest besser auffällt, wenn irgendwelche dunklen Gestalten mit ihren Taschenlampen Licht ins Dunkel bringen wollen.

So eine Alarmanlage ist wie eine Kopfschmerztablette: Man ist ganz froh sie für den Fall der Fälle zu haben, aber noch froher ist man, wenn sie gar nicht in Aktion treten muss.


DeSPAR-Märkte in Italien

William hat mir zwei Fotos von "deSPAR"-Märkten in Italien geschickt. Der erste inst in Padova (Padua) in der Nähe von Venedig und auf dem unteren Foto seht ihr einen "DeSpar Express" in der Altstadt von Triest.

Vielen Dank für die Zusendung.

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SPAR-Märkte in Barcelona

Holger hat mir Fotos von zwei kleinen SPAR-Märkten in Barcelona geschickt. Vielen Dank dafür!

Der erste ist in der Nähe der Biblioteca de Catalunya, der andere (mit den Müllcontainern) ist in der Carrer Nou de la Rambla, einer Seitenstraße, die von der berühmten Rambla abgeht.

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Der Typ und der andere Typ

Ein etwas arg lotterig wirkender Mittzwanziger wollte wissen, ob ich einen Job für ihn hätte. Wahrheitsgemäß verneinte ich dies. Hey, das war streng betrachtet nichtmal eine Lüge, für ihn hätte ich ja nun echt keinen Job gehabt… :-)

Im Nachhinein stellte sich das auch als eine gar nicht mal so schlechte Idee heraus. Der Typ und sein Bekannter belagerten relativ lange Zeit den Leergutautomaten mit mehreren hundert (!) gesammelten Einwegflaschen. Das kann man prinzipiell niemandem vorwerfen. Dass sie währenddessen allerdings keinen einzigen anderen Kunden vorlassen wollten, war nicht nett. Diese durften sich dann das Leergut mit klassischer Handarbeit abnehmen lassen.
Dass die beiden anderen Typen dann aber noch lautstark herummopperten und regelrecht agressiv und beleidigend wurden, weil wir uns weigerten, ihr Leergut ebenfalls von Hand anzunehmen, war dann der Gipfel der Frechheit. Mindestens dreimal erklären wir, dass Einwegflaschen durch den Automaten müssen (Entwertung, Gutschrift, ihr wisst schon…) und dass, wenn wir ihnen nun ihre Flaschenmassen ebenfalls manuell abnhmen würden, einer unserer Leute dann hinterher vor dem Automaten zu stehen hätte. Entweder wollten die beiden nur provozieren oder sie waren tatsächlich zu dumm, das zu verstehen.
Egal. Für mich war, als sie zur Kasse gingen, die Sache erledigt und ich sah ihnen auch nicht mehr weiter über die Videoanlage zu.

Hinterher berichtete mir eine meiner Kassiererinnen, dass sie die beiden hinterher sogar noch ausdrücklich rausgeworfen hat. Die jungen Männer pöbelten und fluchten nämlich auch an der Kasse noch weiter herum und statt mal einfach zum Ende zu kommen, fingen sie immer wieder von vorne mit ihren Sprüchen an.

Und sowas fragt hier nach einem Job…

Alarmanlagenaufkleber

Die Alarmanlage macht krach und informiert mehrere Personen darüber, falls irgendjemand versucht, in meine Halle einzubrechen. Aber wenn der Alarm losgeht, ist mindestens schon eine Scheibe zerbrochen und ich habe trotzdem den Ärger am Hals.

Nun habe ich erstmal einen Stapel Aufkleber besorgt, mit denen jede einzelne Scheibe ausgestattet wird. Der Hinweis auf die Alarmanlage ist zwar kein Bluff, aber spart vielleicht die Anrufe bei Glaser und Versicherung…


Versteckte Warnung?

Joshua und seiner Freundin war beim Kuchenbacken auf dem Deckel eines mit Sauerkirschen gefüllten Konservenglases ein kleiner Totenkopf aufgefallen. Ich vermute ja, dass die Datumstempelmaschine da irgendwelchen Murks gemacht hat – aber wer weiß schon, was das wirklich bedeuten soll? ;-)


Privatadresse

Der Außendienstler eines Lieferanten, bei dem ich eventuell Ware bestellen möchte, hat ein paar Daten aufgeschrieben. Letztendlich reichte ihm dazu mein Firmenstempel. Dann wollte er mein Geburtsdatum wissen, das ich ihm noch reflexartig nannte. Bei meiner privaten Anschrift verweigerte ich jedoch die Auskunft. Das geht niemanden etwas an und von allen Lieferanten wollte das in den vergangenen zwölf Jahren auch noch nicht einer wissen.

Er wirkte etwas pikiert, aber letztendlich hatte er auch keine andere Wahl, als die Adresse eben nicht zu notieren.

Wenn mir der Lieferant nicht hier in den Markt in der Gastfeldstraße zu meinem Geburtstag einen Strauß Blumen schickt, werde ich aber grimmig. :-O