Friday, October 16. 2009FaxversendungTrackbacks
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Wobei Copyshops damit AUCH ihr Geld verdienen.
Und 1€ finde ich für die erste Seite i.O. Aber viele nehmen wirklich PRO SEITE 1€ - 1,50€ und das ist wiederum zu krass. Gottseidank gibt es genügend Online-Services für sowas, wo so etwas günstiger ist ^^
#1
on
2009-10-16 12:02
Das passt jetzt nicht ganz zum Thema, in einem Internet Café sollte ich für eine Hilfe am PC satte 1.50 extra bezahlen. Davon stand nix an der Tür oder auf der Preisliste am Tisch. Nach langem hin und her musste ich nix bezahlen, wäre noch schöner, Abzockerei.
#1.1
on
2009-10-16 12:56
Ich kann FaaBiiilein nur zustimmen. Ein Copyshop verdient damit Geld, verkauft aber keine Lebensmittel. Wenn der Copyshop hinten einen Himbeerstrauch hätte, würde er von einem Copykunden auch kein Geld nehmen, wenn der sich mal welche pflückt. Bei dir kosten die Himbeeren 1,50 Euro für 250g (Preis geschätzt).
1 Euro bis 1,50 Euro für ein Fax von 1-5 Seiten halte ich für angemessen. Wenn pro Seite 1,50 Euro verlangt werden, sollte man den Copyshopbesitzer am besten gleich wegen Unverschämtheit verfaxen.
#2
on
2009-10-16 12:09
Naja. Bei einem Kunden, der mal was gefaxt braucht, ist das für dich auch wenig Zeitaufwand, wenn da auf einmal 10 Kunden stehen, geht das dann spontan doch auf deine Arbeitszeit.
#3
on
2009-10-16 12:22
COOL! Ich lasse mir meinen neuen Arbeitsvertrag (18 Seiten) zu dir faxen. Heute abend hole ich ihn ab.
#4
on
2009-10-16 12:43
Wenn Du ernsthaft eine eigene Nummer für FAX brauchst:
Bei web.de anmelden, email einrichten. Dort kann man auch ohne web.club eine Fax-Nr. einrichten. Nachteil: Dauernd Werbung für web.club. Die kann man aber auch löschen.
#4.1
on
2009-10-16 13:00
Ach so, deshalb ist dieses 2-MB-Postfach aus der Internetantike also noch so popolär.
Naja, daran wird es ja wohl kaum liegen.
Wer hat denn heutzutage noch Fax. Meistens kann man Daten besser per Mail versenden. Nur für Personen/Firmen, die NUR ein Fax und keinen Mailzugang haben, ist dies interessant. Bei mir hat eine ältere Verwandte noch ein Fax. Und eben keinen Mailzugang oder gar Internet. Sie faxt mir ihre Briefe, ist billiger als Postversand.
#4.1.1.1
on
2009-10-16 13:44
Das lasse ich nicht so stehen.
Kündige du mal per E-Mail und versuche diese Kündigungsmail als wirksam vor Gericht darzustellen Das geht nicht, genausowenig wie eine nichtzertifizierte Mail nicht zum bestellen von Ware geeignet ist, das macht man ebenfalls per Fax. Das TeleFax als solches wird wohl erst dann aussterben, wenn der Gesetzgeber verifizierte und digital signierte Mails für den Geschäftsverkehr anerkennt. just my 2 cents... Kane
Das tut er a) schon immer und b) sogar unter expliziter Würdigung des Beweiswerts der Signatur seit 1997
#4.1.1.1.1.1
on
2009-10-16 21:20
ACK, und in einigen Branchen fordert er sogar den rein elektronischen Nachrichtenaustausch (bspw. EDI in der Energiewirtschaft)
#4.1.1.1.1.1.1
on
2009-10-17 19:37
Einen Preis von 1 Euro oder 1,50 finde ich persönlich in einem Copyshop nicht "krass", solange sie mir dafür auch mal 4 oder 5 Seiten faxen. Wovon sollen diese Läden denn sonst leben, wenn sie jeder als kostenloses "Fax-Postamt" benutzen würde?
Das sage ich mal so als Nicht-mehr-Fax-Eigentümer, der sich freut, dass ihm sein Stamm-Copyshop vor ein paar Monaten mal etliche Faxe quasi zum "Selbstkostenpreis" verschickt hat. Man möchte es zwar kaum glauben, aber es gibt im 21. Jahrhundert noch Leute, denen die Begriffe "e-mail" und "pdf" völlig fremd sind. Dumm nur, wenn man genau auf so jemanden dringend angewiesen ist. Ich habe damals über die Begriffe "clash of cultures" und "digital divide" intensiv nachgedacht. Aber ein Fax werde ich mir trotzdem nicht mehr anschaffen. Dinosaurier-Technologie sollte man in aller Ruhe aussterben lassen.
#5
on
2009-10-16 15:31
bei sparruf.de kann man kostenlos eine Ortstarif-Faxnummer bekommen. Faxe werden dann als PDF weitergeleitet. Den Service von Björn würde ich meinen Kunden auch kostenlos anbieten wenn denn einmal jemand fragt. Ist ja auch nicht jeden Tag !
#6
on
2009-10-16 16:25
Mein Vater nimmt i.d.R. 50 Cent. Die Faxe gehen aber meistens ins Ausland.
Ich denke auch nicht, dass die meisten Läden Geld dafür nehmen, um damit reich zu werden, sondern um das Angebot nicht zu attraktiv zu machen. Denn, wenns täglich 10 oder 20 Faxe werden, wirds schnell lästig. Zumal ich die Erfahrung gemacht habe, dass es meist nicht mit einlegen, wählen, abschicken getan ist, sondern immer 2-3 Versuche braucht, bis der Empfänger mit dem Kombigerät merkt, dass er nicht abnehmen soll um sich in einer Sprache, die weder ich, noch das Faxgerät verstehen, mit dem Fax zu unterhalten.
#7
on
2009-10-16 16:33
Ich find Björns Verhalten klasse. Ich muss jede Woche mindestens ein Fax verschicken, und bisher lohnte sich noch kein eigenes. Meistens verschicke ich das Fax (medizinische Daten) selbst (Scanner + GMX Faxgateway) aber wenn ich die Werte mal vergessen habe, krieg ich gleich nen Anruf. Und verschicke sie dann von unterwegs. Uns bisher hat man mir auch entweder umsonst geholfen oder mich ausgenommen (2,00 EUR für eine Seite Fax an eine deutsche Festnetz-Nummer).
"Finde ich krass. Klar müssen wir hier auch Geld verdienen und von irgendetwas leben. Aber für eine Leistung, die im Zeitalter von Telefonflatrates faktisch nichts kostet, kann ich nicht ruhigen Gewissens auch noch Geld verlangen."
Ach und deine Arbeitszeit kostet nichts? Und deine Angestellten arbeiten wohl auch für lau? Wenn selbst Unternehmer glauben, dass die Bezahlung einer Dienstleistung "krass" ist, wundert mich echt nix mehr.
#10
on
2009-10-17 10:57
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Sun, 12.02.2012 14:35
Cola muss kalt sein. Bier dage
gen mag ich nur im Sommer kalt
. Jetzt in der kalten Jahresze
it trinke ich es gerne b [...]
Sun, 12.02.2012 13:32
Fische für den Strand müssen s
o sein, die liegen dort ja nur
rum. Oder meinst du diese Fis
chstäbchen Bausätze?
Sun, 12.02.2012 12:57
Das geht ja noch. Häufig kann
man da auch Fische kaufen, abe
r die sind meistens kaputt.
Sun, 12.02.2012 12:29
"... bietet er auch Strandzube
hör (Drachen, Muscheln, etc)"
Aha, daher bekommt der Stra
nd seine Muscheln. Dann [...]
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