Friday, October 2. 2009Fuselin zum WildbretTrackbacks
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Man kann auch mit dem Auto einen Hirsch "schießen". Insofern verstehe ich den Hintergedanken bezüglich höhergestelltes Klientel nicht so ganz.
#1
on
2009-10-02 21:50
Du bist ein Vollidiot.
kthx
#1.1
on
2009-10-03 22:20
Wie Mutti schon sagte, geh kacken.
#1.1.1
on
2009-10-04 00:17
Wein zum Kochen, für die Sauce...
#2
on
2009-10-02 22:16
Dachte bei der Überschift zuerst, du hast herrschaftlichen Besuch, vom Baron Fuselin zum Wildbret.
#3
on
2009-10-02 22:27
Du armer Mensch!
Wildbret mit einem t schmeckt nämlich sehr gut. Mit 2 t wirds meist sehr hart, bretthart sogar!
#3.1
on
2009-10-03 19:31
Ist doch eigentlich vollkommen egal wie teuer der Wein ist. Hauptsache er schmeckt.
#4
on
2009-10-02 22:32
Den Begriff Fusel kenne ich. Was ist Fuselin; rot-grüner Gleichstellungswahn?
#5
on
2009-10-02 22:38
Sag' doch gleich "linksradikal".
#5.1
on
2009-10-02 23:22
Fuselin ist rassistisch und menschenverachtend, Fuslima ist der allein richtige Ausdruck.
#5.1.1
on
2009-10-03 16:09
#5.1.1.1
on
2009-10-03 17:13
Ich errinere mich gerade an den einen TV Test. Auf einer Messe für Wein, haben die extrem billigen Wein aus Tetrapak, normalen aus der Flasche und teuren ausgeschenkt. Natürlich ohne zu sagen welcher wer ist. Naja selbst die Experten sagten, das der Tetrapak Wein sehr gut schmeckt, und manchmal wurde der teure sogar nur zum Kochen empfohlen, weil er nicht gut schmeckt.
Guter Wein muß nicht teuer sein und schlechter Wein kann teuer sein. Bekannter von mir Handelt mit Wein. ein Winzer verkauft das Zeug für 2€ die Flasche direkt ab Weingut. Mein Bekannter verkauft es an Händler für 6-7€ die FLasche und die verkaufen den scheiß für über 10€. Der Winzer hat probleme seinen Wein an Kunden und Händler zu verkaufen, weil Wein der so billig ist, kann ja nicht gut sein
#6
on
2009-10-02 23:00
Zum Kochen muss es kein Chateau Sowieso sein, da tuts auch ein billiger. Ansonsten kommt es wirklich drauf an. Ich kenne jemanden, der im Getränkehandel für Weine zuständig ist, der probiert sich immer mal durchs Sortiment. Hat schon manchen günstigen Tropfen gefunden, der richtig gut war. Bei Rotwein lohnt es sich auch, den erstmal ne Weile offen stehen zu lassen, da wird aus einer Schwefelbrühe plötzlich ein süffiges Weinchen ;.)
#7
on
2009-10-03 01:02
Zum Kochen muss es kein Hirsch sein, da tut es auch Tiefkühlhähnchen!
#7.1
on
2009-10-03 22:34
Es geht nichts über einen "84er, verdienter Wein des Volkes" ;->
#8
on
2009-10-03 02:20
Das kennen die jungen Kerle nicht.
Auch nicht die 110 Volt Probleme bei einigen Geräten. Und immer nach vorn beim Kuhkostüm.
#8.1
on
2009-10-03 12:59
Ich geh noch mal ne Runde "Surfen und Tontaubenschiessen"
#8.1.1
on
2009-10-03 20:06
Und auf keinen Fall imitierten Hundekot aufheben!
#8.1.2
on
2009-10-03 20:45
Ich empfehle ganz besonders den 78er Ruepelsheimer Nierentritt.
#9
on
2009-10-03 02:44
Ich zahle bei meinem Stammwinzer auch nur rund 3 bis 4 Euro pro Literflasche für den Rotwein. Das Zeug schmeckt traumhaft und man hat auch nach übermäßigem Genuss am nächsten Tag keinen dicken Schädel ...
Und Leute, die nur Wein für über 50 Euro pro 0,7-l-Flasche trinken, haben für mich nur zu viel Geld übrig - und einen an der Waffel!
#10
on
2009-10-03 08:13
Schlechten Wein zum Kochen???
...imer den verwenden, den man auch trinkt!
#11
on
2009-10-03 12:55
Man kann Wild generell auch in Rotwein anstatt Buttermilch einlegen, dafür reicht Fusel aus.
Zum trinken kommt dann der teure Wein auf den Tisch.
#12
on
2009-10-03 13:01
Stimme mit den Vorrednern überein - billiger Wein muß nicht schlecht sein. Preise sind da in den seltensten Fällen aussagekräftig. Und ausserdem ist es eh Geschmackssache
Die Weinmischung "aus verschiedenen Ländern der EU" schmeckt auf jeden Fall besser als deutscher Sauerampfer aus Franken. Der wird nur noch von BIO-Sauerampfer übertroffen.
Richtig trinkbar sind eigentlich nur Spanier und Portugiesen. Und, damit wir uns richtig verstehen: Wir reden von Rotwein. Wenn ich Weußwein trinken möchte, könnte ich gleich auf die Wiese gehen und Sauerampfer zerstampfen.
#14
on
2009-10-03 16:19
"Schmeckt alles wie der erste"
"Falsch, wie der zweite"
#15
on
2009-10-03 22:41
"Das ist es... Das ist Qualität! Einer wie der andere."
oder "Und schmeckt er auch nach Korken? Mein Mann fragt immer, ob er nach Korken schmeckt?" - "Hab ich grade probiert, können sie sich drauf verlassen!"
#15.1
on
2009-10-04 10:53
Abgezapft und originalverkorkst von Pahlhuber und Söhne !
#15.1.1
on
2009-10-04 18:08
Wohlsein!!
#15.1.1.1
on
2009-10-05 14:30
Ein Bekannter von mir ist Winzer, der meinte, Tetrapack ist nach Naturkork das Beste, was einem Wein passieren kann. Scheint ein Imageproblem zu sein ...
Ist doch genauso wie diesen Bag in Box (oder wie das heist) Wein der in den USA recht häufig anzutreffen ist.
Da ist teilweise ein wirklich hochwertiger Wein drinn, nur wegen der Verpackung meint dann aber wieder jeder hierzulande dass es ein Pennergesöff wäre. Obwohl das System der Flasche was Haltbarkeit betrifft überlegen ist. Gerade aber wegen des Images wird man wohl nur sehr selten hochwertigen Wein in Tetra Packs erleben. In der Regel ist das ja wirklich dieses eklige pennergesöff.
Also ich hab's von einem, der mit Wein von 8-800€/Flasche handelt:
Die technisch besten Lösungen verzichten auf Naturkork, da dieser altert und der Wein irgendwann eben "korkt". Das Argument "der Wein muss atmen" ist Unfug - nicht ohne Grund wurden wirklich teure Weine gerne versiegelt - Siegellack oder Blei/Zinnguss atmet nicht. Damit ist der Schraubverschluss auf Glasflasche nach (!) Tetrapack und Beutelpack, die dichter und vor allem 100% lichtgeschützt sind die beste Lösung, dann kommen Naturkork und "Kunststoffkork" - Presskork ist Dreck. Für das (Restaurant-)Ambiente ist der Kork den Wirten aber wichtig (Für den Gast nur unter dem Aspekt, dass er nur so sicher ist, zu bekommen was er bezahlt). Daheim sind eine edle Weinkaraffe (und der Dekantierfilter) wesentlich bessere Ambientebringer.
#16.2
on
2009-10-04 20:52
Bei wein entstehen die meisten Kosten durch den Import. Allerdings ist ein Wein beim Supermarkt um die Ecke für 5 Euro die Flasche eher schlechter als ein Wein beim Händler für 5 Euro.
Und mit dem Tetrapak. Das mag ökolisch sehr sinnvoll sein, aber es sieht zu Deutsch scheiße aus, wenn auf einem toll gedeckten Tisch ein Tetrapak Wein steht.
Da liegst Du falsch.
Die Kosten entstehen beim Transport des Weins vom Winzer zum Laden, bis dahin OK. Nur ist die Logistik der Supermarktketten pro Wareneinheit um so vieles billiger als diejenige der kleinen Weinhändler, dass der 5-Euro-Wein im Supermarkt (und insbesondere alles unterhalb) deutlich besser sein kann, als das, was der Weinhändler im Laden stehen hat. Wenn Du dagegen beim Winzer 5 Euro bezahlt hast, dann sind deine Chancen auf einen hervorragenden Wein wieder deutlich besser. Wo der Weinhändler gewinnt ist in der Preisklasse ab etwa 8 Euro - hier kann der Supermarkt, weil ihm an dieser Stelle die Menge fehlt, die er für sein Konzept braucht, meistens keine Auswahl mehr bieten. Da ist dann die (selten zu findende) gute Weinabteilung gefragt, die sich aus einem Wechselspiel von qualifiziertem Angebot und Kunden, die auch darauf eingehen, entwickelt. Oder eben sowas wie der "Kölner Weinkeller", wenn man da mal vorbeikommt.
#17.1
on
2009-10-04 21:02
Also nun mal wirklich:
Sowas ekelhaftes wie Stiefelriechen und mit Sabberfäden Briefmarken hochschlurpen - wie dieses Wochenende bei Wetten Dass?! habe ich im Leben noch nicht gesehen. Sind wir Deutschen nur noch bekloppt? Bitte jetzt und hier diskutieren! Habe keinen zum Reden!
#18
on
2009-10-04 21:02
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