Monday, July 6. 2009Pfand nur gegen Namen und AdresseTrackbacks
Trackback specific URI for this entry
No Trackbacks
Comments
Display comments as
(Linear | Threaded)
...und normalerweise gibt es ja auch noch die Pfandbons. die man als Kassierer ja auch als Beleg sammeln kann.
#1
on
2009-07-06 21:32
Apropos Pfand: Neulich wieder typische Aktion im örtlichen Kaufland: Bei einem der drei Pfandautomaten war die Weiche des Crashers defekt, so dass die Einwegflaschen zwar vom Automat abgerechnet wurden, dann aber nicht im Crasher sondern auf dem Sortiertisch landeten. Und was machen jetzt die Bachel vom Kaufland? Richtig! Einmal außen rum und nochmal in einen der Automaten rein, zum zweiten Abrechnen. Da ich den ausführenden Mitarbeiter vom sehen her kannte, habe ich ihn gefragt, warum sich das Kaufland auf diese Art und Weise bereichere und das die Flaschen so doppelt Abgerechnet werden würden. Aber diese Version hat er mir nicht geglaubt und irgendetwas geantwortet wie "die Pfandzettel legen wir den Firmen wie Coca-Cola vor zum Abrechnen..."
Naja, was soll ich dazu sagen?
#2
on
2009-07-06 21:57
Das selbe hatte ich gestern, der Automat hat die Flasche verrechnet und anschließend wieder ausgespuckt
#2.1
on
2009-07-07 11:19
"Oder als Nachweis gegenüber Vorgesetzten, dass das Geld nicht in der Tasche des Mitarbeiters gelandet ist."
Aber könnte nicht auch jeder Mitarbeiter (so wie sicherlich viele Kunden) mit beliebigen Daten unterschreiben? Daher fällt dieses Argument für mich sozusagen vom (Pfand)Tisch...
bei unserem rewe muss man ab 3€ unterschreiben, mehr nicht.. passt scho, wenn mans weiß keij problem. beim ersten mal noch verwirrend
Aus dem Text geht nicht hervor, ob es sich um Pfand handelt. Es kann auch Rücknahme auf Kulanz sein, wo Adressangaben üblich und ok sind.
Für Adressangabe bei Pfandauszahlung habe ich kein Verständnis. Das ist Regelgeschäft. Dadurch dass x-beliebige Daten angegeben werden können ist es nicht mehr als eine fruchtlose Gängelei der Kundschaft. Gegen viele Missbrauchsmöglichkeiten hilft ja schon ein Leergutautomat. Direkte Eingaben an der Kasse kommen dann ja nur zustande, wenn der Automat eine Verpackung nicht angenommen hat und dann fallen schon Beträge ab 2€ auf.
Vielleicht ist es auch ein Nachweis wegen Diebstahl. Denn die wer so große Mengen an Leergut abgibt, die nicht "haushaltsüblihc" sind, dann kann es ja gut sein, dass die irgendwo gemopst worden sind. Und damit meine ich nicht die Pfandsammler.
Da wir "Gastronomie" haben, gebe ich oft 100++ Flaschen ab und mußte noch nie was unterschreiben. Vielleicht kommt das ja hier am Niederrhein noch. P.S.: Einige Automaten nehmen nur 100 Flaschen auf einmal an, danach wird automatisch ein Bon gedruckt.
So en Laden hätte bei mir ganz schnell das Vertrauen verspielt.
In dem Moment, in dem ich Pfand bezahle muss ich mich darauf verlassen können, dass ich das Pfandgeld ohne Probleme und vor allen Dingen ohne plötzlicher Änderung der Regeln bekomme. So locker-flockig, wie die das Pfand aufschlagen und kassieren, so locker-flockig muss das auch mit der Geldrückgabe funktionieren. Solange man mir nicht nachweisen könnte, dass ich beim Kauf der Flaschen so einer Behandlung zugestimmt habe, gibts von mir weder Namen noch Adresse, nicht einmal Falsche. Warum soll ich in der Situation lügen? Nur, damit ich an mein mir zustehendes Geld komme? No fucking way!
#7
on
2009-07-07 09:21
Wie können Kassierer Geld klauen? Müssen sie die Pfandbons nicht in der Kasse erfassen bzw. ab einem bestimmten Betrag aufheben?
#9
on
2009-07-07 18:58
Ich habe das vor (vielen) Jahren einmal im Urlaub erlebt: Die Begründung des Marktleiters, war dass in der Vergangenheit bei ihm geklautes Leergut in größeren Mengen abgegeben wurde. Er behauptet, dass die Polizei danach so oft bei ihm war, dass die Kunden dachten, er selbst hätte etwas verbrochen. Das hat seiner Aussage nach zu einem Umsatzeinbruch geführt. Ich kann aber nicht beurteilen, wie war die Geschichte ist und eine Bewertung des Verhaltens möchte ich auch erst mal nicht abgeben...
#10
on
2009-07-08 14:15
Ich arbeite in einem Einzelhandelsgeschäft und bei uns ist es ebenfalls üblich, bei Geldauszahlungen egal welcher Höhe, uns auf dem Retouren-Bon Name, Anschrift und Unterschrift geben zu lassen. Bei uns wird es damit begründet, dass wir als Verkäufer uns absichern müssen gegenüber dem Vorwurf Geld eingesteckt zu haben. Sicher könnte man das einfach selber ausfüllen und wenn nicht "König Kunde" darauf besteht das NICHT auszufüllen, dann wirds eben draufgeschrieben, dass er das nicht wollte*schulterzuck* dazu müssen zwei Verkaufskräfte den Bon dann gegenzeichnen...
..wenn mans mal ausschreibt, dann wirkts beinahe paranoid*amüsier* Bei meiner Mum gabs auf Arbeit den Fall, dass eine Kraft dann mal imaginäre Sachen zurückgenommen hat, ohne Bon, ohne zurückgenommene Sache. Geld in die eigene Tasche.. Aufgeflogen und gefeuert.. Schuld eigene..
#11
on
2009-07-08 21:12
Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.
The author does not allow comments to this entry
|
CalendarQuicksearchComments about Das Sahne-Wunder
Thu, 09.02.2012 14:48
Das habe ich auch gleich gedac
ht! "Leerzeichen bei Komposita
" heißt das glaube ich.
about Das Sahne-Wunder
Thu, 09.02.2012 14:37
G&G Platzierung rechts, einger
äumt über 4 Platzierungen
Syndicate This BlogMeine BlogrollBestatterweblog
Das Moosyversum FRoSTA-Blog Hodenmumps Hostblogger Ingos Blog LawBlog Marcos Blog Oldschool Taxi-Blog Uli's Notizbuch Abbothekenrundschau Automobil-Blog basicthinking beetlebum Belauscht BILDblog Casino-Blogger Compyblog COP – Chaos Orientierte Programmierung Das Kassenmädchen Das Viertel / Bremens Cityblog Das Sonnenkind Daily Me Der Blometriker Der Glaser Doc Rollinger Drink Tank Ehrensenf Essen kommen! Fahrbier Fiatschrauber FinBlog Fontblog Foodfreak Frau Shopping frl. krise interveniert Gastgewerbe Gedanken. Gurkensenf Hausmannblog Heikos Blog Hirnrinde.de Honigblog Ich werde Politiker Indiskretion Ehrensache Isotopp Julia im Wunderland Kaufhaus-per-Klick Keksblog Hans Freitag Kunden aus der Hölle La Melanie Lattmann unterwegs LECKER.de Magerquark Markenblog Marktjagd-Blog Maschinenschraubers Blog Abnehmen mit MC Reimann Medienrauschen Modellbaggerblog Mother of Six Mudder Seemann Nachtportier Netzgeflüster Nickerchen Pfötchen-Blog Pharmama Polizeinotruf Rainbraun Ringfahndung Rubiniablog Saftblog Schatzsucherblog Schockwellenreiter Sprachblog Spreeblick Straßen-Blog der VAJA Bremen Streetgirl Supermarktblog (F.A.Z.) Svenja and the City Taxiblogger Thorbens Blog TruckOnline Turbobrain VW-Bully und andere Oldtimer Die W-Akten-Blog Werbeblogger Wirres zumeinkaufswagen CategoriesEs war einmal... |