Monday, May 4. 2009Geldwaage getestetTrackbacks
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Übertrieben, da ein einfacher Dreisatz das Problem auch lösen würde. Oder wenn du Kassen zählst, einfach ein Excel-Sheet: Grammzahlen eingeben und fertig.
#1
on
2009-05-04 14:51
Dazu würde es aber einer extrem präziesen Waage bedürfen und das geben die Gemüsewaagen bei Björn leider nicht her.
#1.1
on
2009-05-04 14:58
Jetzt hättest Du den Preis der Waage aber auch in Gramm angeben können. Tststs ....
#2
on
2009-05-04 14:53
Bei dem Preis sollten schon ein paar "Testmünzen" dabei sein
#3
on
2009-05-04 14:55
Aber du kannst die Waage doch als Aktiva sogar abschreiben... Ist ja kein GWG mehr
#4
on
2009-05-04 15:02
Klar ist das ein GWG da unter 1000 Euro.....aber was soll das bringen wird auf 5 Jahre abgeschrieben und kostet Björn trotzdem 550 Euro.
Für eine simple Zählwaage in dem Gewichtsbereich echt teuer. Da habe ich für die Hälfte schon eine im mg-Bereich bekommen.
#4.1
on
2009-05-04 16:58
GWG nur noch bis 150 Euro..
Wir haben eine Geldwaage von effektivo. Die war wesentlich günstiger, funktioniert aber trotzdem einwandfrei. Würde mich interessieren wie die Preisunterschiede zustandekommen?
#4.1.1
on
2009-05-12 18:18
Es gibt auch allgemein sog. Zählwaagen, bspw. um Schrauben oder andere kleine Bauteile abzuzählen. Die sind evtl. etwas günstiger zu haben.
Und wenn Schrauben zuverlässig eingewogen werden können, sollte das für Münzen auch gelten.
#5
on
2009-05-04 15:14
http://www.safescan.com/DE/productDetail/32/115/M%C3%BCnz-undBanknotenz%C3%A4hler/Safescan6100.html
Reicht nicht auch sowas aus??
#6
on
2009-05-04 15:39
Die Waage funktioniert. Ok.
Sie verzählt sich auch nicht. Super. Auch ok. Nur warum lässt man sich das Produkt zum Testen zusenden, wenn man trotz positivem Ergebnis, das Produkt dennoch nicht abnimmt? Der Preis dieser Geldwaage wird doch wohl im vorhinein klar gewesen sein, oder?
#7
on
2009-05-04 15:41
Wenn der Preis vorab nicht bekannt war, ist die Reaktion (Nichtkauf) nachvollziehbar.
Der Preis ist recht hoch. Da gibt es natürlich gute Alternativen für einen geringeren Preis.
#7.1.1
on
2009-05-04 17:51
Das war auch meine Idee. Erstmal was 2 Wochen testen und eigentlich schon vorher wissen, das man es nicht kauft. Ja klar, und der Preis hat der Herr Harse vorher nicht gewußt ?
Das mag ich nicht glauben.
#7.2
on
2009-05-04 16:06
Dann glaub es halt nicht. Interessiert es hier jemand? Nein.
Björn durfte die Waage unverbindlich testen. Willst du ihn nun dazu zwingen, die Waage zu kaufen, weil er sie getestet hat?
#7.2.1
on
2009-05-04 16:25
Ich will ihn nicht zwingen, warum auch ? Mich nervt nur diese Mitnahmementalität.
Und obs jemanden interessiert ist mir eigentlich relativ egal, genau wie dein Kommentar.
#7.2.1.1
on
2009-05-04 23:41
Wenn der Hersteller von sich aus auf potentielle Kunden zugeht und ihnen ein Testgerät anbietet, ist es nicht verwerflich, dem Wunsch des Herstellers nachzugeben.
Der Sinn eines Testgerätes ist nicht, die Eigenschaften vorzustellen - das geht auch mit einem Prospekt -, der Sinn ist es, unschlüssige oder, wie hier, halbherzige Interessenten durch die Praxis davon zu überzeugen, dass so ein Gerät seinen Preis wert ist. Es geht also bei solchen, herstellerseitig initierten Aktionen gerade um Leute, denen das Ding eigentlich zu teuer ist. So oder so, die verschenkten 10 Euro Porto wird der Hersteller jedenfalls überleben.
#7.2.2
on
2009-05-04 16:25
Es ist doch verkaufstechnisch viel schlauer, wenn man das Gerät erstmal einfach so zur Verfügung stellt, denn bei so einem Preis sind bestimmt viele von vonherein abgeneigt und würden es gar nicht ausprobieren. Wenn man es allerdings ausprobiert und mit dem Ergebnis zufrieden ist, denkt man vielleicht eher darüber nach soviel Geld für eine solche Waage auszugeben. Dass dies nicht immer funktioniert sieht man am Beispiel von Herrn Hartse aber auch ganz gut
#7.3
on
2009-05-04 16:26
In der Tat sehr hochpreisig.
Aber anders gefragt: Wenn sich dadurch pro Tag ne halbe Stunde oder so (weiss ja nicht, wie lange sowas dauert) einsparen ließe, hätte sich das doch recht schnell amortisiert, oder nicht? Also unsere Zählbrettmethode - also jetzt nicht alle Münzen einzeln auszählen - dauerte immerhin gut 15 Minuten, und das bei nur einem Bruchtteil des Umsatzes eines Supermarktes.
Eine Münzzählmaschine kostet etwa 100 Euro und sortiert auch selbst, also wozu diese sinnvole Waage?
#8.1
on
2009-05-04 17:00
Es geht dabei ja nicht ums Münzen sortieren, sondern ums Zählen der Kassenbestände(die ja schon sortiert sind und auch Scheine beinhalten). Und günstigere Geldwaagen als diese 550€-Modell gibt es auch genügend!
#8.1.1
on
2009-05-04 17:06
Vielleicht sollte Björn den Preis runterhandeln
#9
on
2009-05-04 16:58
Wir benutzen die count easy von NGZ seit 2 Jahren,ich war am Anfang auch recht skeptisch, bin aber sehr positiv überrascht gewesen und möchte sie heute nicht mehr missen,durch Verrechnung über die Grosshandlung Kostenpunkt ca.350,- .Alleine durch die Zeiteinsparung beim Abrechnen ohne Waage ca.10-15 min mit Waage max.5 min macht sie sich sehr schnell bezahlt.Denk nochmal darüber nach Björn, ist eine sehr gute Investition.
#10
on
2009-05-04 17:04
nunja auch wenn das Teil eine Menge Zeit einsparen würde so vermute ich das es Ihm egal ist da er seinen mitarbeitern sowieso keine überstunden Zahlt
#11
on
2009-05-04 19:12
#11: da kann ich nur sagen: Abrechnung ist Arbeitszeit. Das meinem Chef klar zu machen, das hat etwas gedauert. Nun kann man meist vor Ende der eingetragenen Arbeitszeit abrechnen - oder die drüber hinausgehende Zeit wird gutgeschrieben. Ich binde mir nicht jeden Tag ne Viertelstunde für lau ans Bein.
Versuche das mal deinem Chef zu erklären wenn du lediglich einen befristeteten 400€ Vertrag bekommen hast.
#12.1
on
2009-05-05 07:44
Schwarzgeld.
#13.1
on
2009-05-05 09:40
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