Wednesday, January 21. 2009Warenwirtschaftssystem, überzählige / eingeschmuggelte WareTrackbacks
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weils vergiftet wurde?
Seit meiner Kindheit denk ich an so was wenn ich ein Loch im Jogi Becher sehe grüße Thomas
Es gab vor ein paar Jahren mal einen Bericht im Fernsehen, wo ein paar Design Studenten bei H&M Kleidung gekauft haben, diese umdesignt und heimlich wieder zurück gebracht haben. Dadurch, das die original Schilder noch dran sind, funktioniert das ganze dann sogar.
War aber sicherlich nur eine Aktion um die Medienaufmerksamkeit auf sich zu ziehen. So long, gruß aus Kiel
#2
on
2009-01-21 11:04
So was ähnliches habe ich mal mit IKEA gehört. Ein paar Künstler haben ihre Werke in ein IKEA Möbelhaus geschmuggelt und in den Schubladen und den Rahmen etc versteckt.Sie wollten einfach ihre Werke einem breiten Publikum vorstellen.
#2.1
on
2009-01-21 11:54
Da gibt es einige interessante Projekte:
http://www.stern.de/unterhaltung/ausstellungen/:Kunstperformance-Guy-Ben-Ner-Ikea-Privatleben/604371.html
#2.1.1
on
2009-01-21 11:58
Ich bin im Blog.
Mäuschen spielen wäre schon nett und aufschlussreich, aber der Gedanke bei dem Forenbeitrag war wohl eher, dass dann aufgrund der durch den Kauf offensichtlichen Kundennachfrage weitere Bücher durch den Händler geordert werden (Titel, Autor und Bestellweg sind ja bei Büchern offensichtlich). Aber was sagt der Händler wohl dazu, dass man seinen Laden und die Fläche dazu missbraucht? Gerade BOD-Autoren haben ja mit vielen (oft auch berechtigten) Vorbehalten über die Qualität ihrer Bücher zu kämpfen und so mancher Buchhändler lässt solche "Igitt-Produkte" nicht freiwillig über seine Schwelle, da er deren Unverkäuflichkeit voraussetzt. Übrigens keine falsche Vorfreude: Es gibt demnächst beim Shopblogger keine ausgesetzten Krimis von mir zu entdecken. Alle Händler, die sie im Angebot haben, wissen auch davon und wurden vorher gefragt. Aber der Foren-Beitrag ließ mich irgendwie sofort an den Shopblogger denken. Cooler Blog!
Ich weiß nicht on du BookCrossing schon kennst: Da geht es genau darum: ein Buch bekommt eine eindeutige ID eingeklebt und wird "freigelassen", d.h. irgendwo liegengelassen. Innen kommt ein Aufkleber rein der erklärt dass man das Buch mitnehmen und lesen darf, und dass darum gebeten wird im Internet zu loggen wer das Buch gerade hat, wie es gefällt etc. Nach dem Lesen ist man gebeten das Buch wieder "freizulassen", damit der nächste Leser Spaß daran hat. Das ganze ist natürlich auf freiwilliger Basis, aber es macht Spaß nachzuschauen was so ein Buch "erlebt".
URL dazu: http://www.bookcrossers.de/bcd/home/
#4
on
2009-01-21 11:36
Wieso eigentlich nicht einen Buchladen mit einem Supermarkt mal kreuzen?
Am Eingang findet man ein Regal mit den Bestsellern -> Likör, Toilettenpapier, Chips, Bier etc. Oder man teilt sein Sortiment nach Geschmäckern auf. Sprich: Süss, Sauer, Salzig, Bitter. Oder man verbindet Bücher mit der reinen Wahre. Blutrünstige Horrorbücher stehen in einem Aufsteller an der Fleischtheke. Do-It-Your-Self Bücher stehen in der Bioecke. Oder das Buch: "Die Wahrheit über Käpt'n Iglo und die Fruchtzwerge: Was die Industrie unseren Kindern auftischt" direkt bei den Produkten. Oder man bringe Elemente aus dem Supermarkt in eine Buchhandlung zusammen. Neue Angebote befinden sich in einer "Frischetheke". Massenbestseller befinden sich nicht einzeln im Regal, sondern muss man sich aus einem aufgeschlitzen Karton, wo sie zu duzenden daliegen entnehmen. Wieso auch nicht ein Buch nach Gewicht bezahlen? Die Seiten die mich nicht interessieren, die reiss ich raus und lass Sie da. Alles in allem eine tolle Aktion. Sag mal Björn würdest du deinen Laden für eine Woche dafür hergeben, um Buch und lebensmittel zusammenzubringen? Das wär doch mal eine tolle Kunstaktion?
#5
on
2009-01-21 12:04
#5.1
on
2009-01-21 12:15
@Luis
intelligente Idee das mit dem Bild im Post - verbreitert das WB ja nur unmerklich ...
#5.1.1
on
2009-01-21 12:22
Schnell noch ein paar Posts nachschieben, die Seitenleiste ist komplett zerstört.
#5.1.1.1
on
2009-01-21 12:30
Was meinst du mit dem bild? Ich habe kein Bild gepostet!
#5.1.1.2
on
2009-01-21 12:33
Stimmt, das war kit. Hat sich wohl jemand verguckt.
#5.1.1.2.1
on
2009-01-21 12:36
Langsam sollte man das mit den grooooooßen Bildern die hier alles kaputtmachen doch selbst ma checken? tse
#5.1.2
on
2009-01-21 12:31
Wie Du vielleicht erkennen kannst passt das Bild _genau_ in dieses Layout.
Aber als Oberchecker ist dir das natürlich sowieso klar.
#5.1.2.1
on
2009-01-21 12:43
Jepp, so genau, dass der Eintrag & die Kommentare gleich mal um das doppelte in die Breite gezogen wurden.
Aber das ist dir ja sicher schon aufgefallen, du Layoutspezialist.
#5.1.2.1.1
on
2009-01-21 17:02
Psst. Nicht immer gleich alles verraten. Du nimmst ihm doch den ganzen Spass.
#5.1.2.1.1.1
on
2009-01-21 17:15
Ein Beispiel warum man keinen rumstehenden Kuchen essen sollte.
Geschichte Lehrer finden Kuchen mit Haschisch vor dem Lehrerzimmer, essen diesen und werden high. http://www.welt.de/vermischtes/article292907/Zehn_Lehrer_essen_Hasch.html
"Was verkauft werden kann, wird verkauft". Zumindest bei Ware unbekannter Herkunft nicht unproblematisch und möglicherweise sogar rechtswidrig.
#8
on
2009-01-21 15:49
Als Buchhändlerin mal zur Sache zu antworten:
das wir Bücher nicht bestellen und ins Regal stellen, hat in der Regel einen Grund: das wir sie nicht für verkäuflich halten. Und Buchhändler haben dafür oft ein recht gutes Gespür. Gerade BOD- Titel sind... naja, sagen wir so: dass diese Autoren keinen regulären Verlag gefunden haben, hat oft genauso einen Grund. Wenn ich in meiner Abteilung Bücher finden würde, die ich nicht bestellt habe, die nicht von mir eingekauft wurden, dann bin ich bislang davon ausgegangen, dass es Rückläufer und Umtäusche waren (das ein Autor sein Buch unkommentiert ins Regal verschenkt, konnte ich mir bis heute nicht vorstellen). Was passiert mit den Büchern? Ich ziehe sie aus dem Regal und schmeiße sie in die große Kiste, damit es bei nächster Gelegenheit an den Großhändler zurückgeschickt wird. Der Autor hat nichts gewonnen bei uns. Und falls so ein Autor hier liest: ich als Buchhändlerin empfinde es als Unverschämtheit.
#9
on
2009-01-21 17:09
Wenn du mal hier bist. Wie läuft das denn im Buchhandel ab: Kann ein Verlag sich bei euch Regale "einkaufen", so wie es die Lebensmittelkonzerne auch bei Supermarktregalen tun können?
#9.1
on
2009-01-21 17:15
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CalendarArchivesQuicksearchCommentsMon, 28.05.2012 03:56
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about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 21:38
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