Thursday, November 27. 2008Papierstauungen bei Kyocera-DruckernTrackbacks
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Normalerweise reicht es, die Klappe, unter der der Toner sitzt, einmal zu öffnen und zu schließen.
Hohe Lebensdauer bei Kyocera: Manchmal reine Theorie.
--> Bei Grauschleier durch defekte "Dauer"-Belichtungstrommel: wirtschaftlicher Totalschaden, hohe Kosten für Neuanschaffung.
#2
on
2008-11-27 15:33
kappe auf/klappe zu
#3
on
2008-11-27 15:36
Das primäre Problem ist, das Kunden meist Drucker kaufen, die nicht für ihr Druckvolumen ist. Oft aus Unwissenheit, aber auch oft aus Geiz ist Geil mentalität. Dann wundern sie sich das der Drucker nach 6 Monaten Drucken schon einen Grauschleier hat, da dieser 8 Stunden am Tag durchrackert.
Gruss Stephan
Also ich bin mittlerweile von Kyocera auch geheilt. Ich habe mittlerweile den zweiten FS-1030D durch - mein monatlicher Bedarf an Ausdrucken liegt im Bereich der angegebenen Leistung, trotzdem habe ich nach kürzester Zeit Papierstau oder aber (besonders toll) keinen Druck auf der Papiervorderseite, sondern Schatten des Ausdruckes auf der Rückseite. Die Hotline von Kyocera findet allerdings nicht dass das ein Fehler ist und der Drucker nur gereinigt werden soll, was unser EDV-Abteilung dann auch brav macht, damit der Drucker dann nach vier Wochen das gleiche Symptom zeigt. Never again Kyocera.
#4.1
on
2008-11-27 18:11
Auch Kycera-Drucker brauchen liebevolle Behandlung. Die laufen bei guter Pflege hier zumindest weitaus länger als alle anderen Drucker (ausgenommen mal die Sharp JX-Serie, die es schon seit langem nicht mehr gibt aber hier auch nach 15 Jahren immer noch sauber und fehlerfrei druckt).
#4.1.1
on
2008-11-27 21:53
Beim Farblaser muss (?) man die Stelle, an der die Software den Papierstau vermutet, wirklich erreichen und entsprechende Klappen oeffnen. Wenn also "Papierstau Duplexeinheit" gemeldet wird, muss man die Duplexschublade rausnehmen und wieder reinstecken. Diese Information wird uebrigens auch in der Hilfe-Meldung gegeben.
Ciao, Carsten
Ist bei dem HP S/W-Laser und dem Lexmark Farblaser hier aber auch nicht anders. Papier alle wird sauber erkannt, Papierstau endet in Aus- und Einschalten.
Zumindest bei Lexmark stimmt das nicht. Das Gerät nennt immer die Position, wo der Papierstau aufgetreten ist und wenn man die zugehörige Klappe öffnet und schließt, kann man auch ganz einfach weiter drucken, so denn kein Sensor mehr irgendwas gegenteiliges meldet.
#6.1
on
2008-11-27 21:50
Schön wäre es.
Gut, Papierstau kommt da nicht sehr häufig vor weil mehr der S/W-Laser genutzt wird aber wenn das doch mal auftritt hilft auch bloss Ausschalten.
Was den unscharfen Ausdruck angeht: Im Druckermenü den Bereich Service und dort dann die Farbkalibrierung aufrufen. Anschließend wird eine Seite gedruckt, von der man die Werte im Display einstellen kann. Danach sollte der Drucker wieder einen sauberen Ausdruck liefern.
Je nach Druckvolumen sollte man diese Prozedur ein bis zwei Mal im Jahr durchführen. Wir haben (fast) baugleiche Drucker im Einsatz und die laufen jetzt seit über drei Jahren ohne Störung (bis auf einen sehr seltenen Papierstau oder Probleme durch falsche Bedienung).
Also mein 5015 hat nach 2 Jahren die Farben nur noch als Schleier gedruckt. Die Kyocera Hotline war sehr freundlich und ich habe dann die Ausdrucke eingescannt und per Mail an Kyocera geschickt.
Ich habe denn Drucker dann kostenlos gegen einen neuen 5025 getauscht bekommen. In meiner alten Firma hatten wir nur Kyocera Drucker im Einsatz (ca. 30 Stück). Diese gingen nur kaputt wenn ein User mal wieder eine Büroklammer mit ins Papierfach geworfen hat Bei häufigen Papierstaus empfehle ich in der Regel mal anständiges Papier zu verwenden. 50 Cent an einem Paket sparen ist falsch gespart. Vor allem der Papierstaub von billigem Papier tötet einen Drucker schnell. Ansonsten würde ich auch bei kleinem Druckvolumen immer das "mittlere" Modell empfehlen. Dies kostet zwar zwischen 100 und 200 Euro mehr. Ist aber im Verbrauch günstiger und stabiler, weil für mehr Seiten, ausgelegt.
#8
on
2008-11-28 10:48
Wir haben hier FS-1010, FS-1030D und seit Neuestem FS-1300D. Zumindest zu den beiden ersten Modellen kann ich schon was sagen: Die FS-1010 sind extrem empfindlich, was Papiersorte und -einlage betrifft und produzieren ständig Papierstau. Außerdem ist die Trommel sehr schnell hin (schwarze Schmierstreifen am Rand).
Die FS-1030D machen mir einen robusteren Eindruck und sind viel schneller, aber auch diese produzieren gelegentlich Stau. Einer knüllt immer die erste Seite einer Druckserie ohne erkennbaren Grund. Bei allen drei Modellen reicht es, nach dem _restlosen_ Entfernen des Papierstaus (kleinste Fitzel werden oft übersehen), alle offenen Klappen wieder zu schließen, damit die Geräte wieder anlaufen. Tasten müssen dafür nicht gedrückt werden.
#9
on
2008-12-01 11:22
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CalendarQuicksearchCommentsTue, 14.02.2012 12:58
Stimmt, dafür kann Björn jetzt
aber nicht mehr Bundespräside
nt werden.
Tue, 14.02.2012 12:29
Der Riemen ist 100% in Ordnung
. Vermutlich ist der Sensor hi
n, der die Position des Schlit
tens misst.
Tue, 14.02.2012 12:26
Ich würde mal fast behaupten,
ohne das Gerät gesehen zu habe
n, daß der Carriage Belt ausge
lutscht ist. Da kann man [...]
about Tresor tauschen?
Tue, 14.02.2012 11:58
Es geht doch nichts über einen
guten, alten „Franz Jäger, Be
rlin“.
Der ist nämlich mäch
tig gewaltig!
Tue, 14.02.2012 11:56
Falls die Teile alle eingebaut
werden müssen, ist das aber n
icht mehr günstiger...
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