Thursday, December 6. 2007Kann ich mir vorstellenTrackbacks
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Vermutlich weil du den Rabatt nur ihrer eigenen Kundschaft einräumen sollst, die für die Kundenkarte bares Geld zahlen sollen.
Kann es sein, dass der Economy-Card Thread von deren Leuten zugemüllt wird?
#2
on
2007-12-06 13:05
hahaha! ja, du könntest recht haben!
das hört sich an wie ein schlechtes gespräch beim teleshopping!
#2.1
on
2007-12-06 13:14
Oh man, der Versuch in allen Ehren, aber kann man sowas nicht auch ein wenig unauffälliger gestalten?
Na weil man da nicht so schön Daten abgreifen kann, wie bei einer Kundenkarte.
> Wenn man schon 3% vom Umsatz zu verschenken hat, warum
> kommuniziert man das dann nicht einfach direkt über eine Preissenkung, > anstatt diesen Firlefanz mit den ollen Kundenkarten zu veranstalten? Hat nicht Aldi seinerzeit so angefangen? Einfach die paar Prozent gleich vom Preis abgezogen und kein Rabattmarkenheft angeboten wie es damals noch üblich war?
#4
on
2007-12-06 13:20
Exakt, Aldi hat den damals gesetzlich erlaubten Rabatt von 3% direkt abgezogen.
Der Trick bei den ganzen Kundenkarten ist ja nichtmal die direkte Kundenbindung, sondern vielmehr die einfache Art, an dessen Kontaktdaten heranzukommen, um ihm dann die passende Lebensversicherung, Autofinanzierung oder Tütensuppe andrehen zu können
So sieht's aus, nur leider ist das vielen Leute nicht bewusst.
#5.1
on
2007-12-06 13:34
Ganz einfach:
so kann das Kaufverhalten der Kunden nachvollzogen und für Marketingzwecke eingesetzt werden. Schöner Nebeneffekt ist auch an noch mehr Daten der einzelnen Kunden zu gelangen, welche dann wiederum für Werbezwecke missbraucht wird. Paybeck ist so eine Sache. Wenn ich Bier kaufen will hole ich mir von Muttern die PB Karte, sie ist knapp 80. (sieht bestimmt gut aus in der Datenbank, ne Biersaufende Greisin *lol*)
Wenn ich Bier kaufen will hole ich mir von Muttern die PB Karte, sie ist knapp 80. (sieht bestimmt gut aus in der Datenbank, ne Biersaufende Greisin *lol*)
Ich lasse mir immer wenn ich bei Real vorbeikomme, in Einkaufswagen liegengebliebene Kassenbons mit hohen Umsätzen auf meine Payback-Karten nachtragen. Wäre interessant, als was mich die Marktetingstrategen von Payback sehen: Ein schweinefleischfressender Vegetarier, der Glatzenpolitur und Haarfärbemittel kauft, Herrenjeans Größe 52 und Feinstrumpfhosen trägt, eine Vorliebe für Dosenbier und Edelwhiskey hat, den Hustler und die Emma liest und zu Hause von einem Hund, einer Katze und einem Wellensittich erwartet wird?
#6.1
on
2007-12-06 14:45
YMMD
#6.1.1
on
2007-12-06 15:26
Das mit den Kundenkarten kann ich dir ganz einfach sagen. Für einen Obolus von 3% auf den Einkauf gibt der Kunde nicht nur seine Adressdaten preis, sondern auch sein persönliches Kaufverhalten. So kann man den Kunden gezielt weitere Werbung für entsprechende Produktgruppen zukommen lassen. Außerdem kann man den produzierenden Unternehmen entsprechende Marktstudien zukommen lassen, gegen Bezahlung natürlich.
Somit bekommt der Kunde, als Dank dafür, dass er sich zum Versuchskaninchen macht, etwas Kohle. Schlussendlich besteht natürlich noch die Möglichkeit bei unseriösen Datenhortern, dass man die Adressdaten noch weiter verhökert an [SPAM] und [NOCH MEHR SPAM].
#7
on
2007-12-06 14:08
Ich persönlich finde die Abneigung Rabattsystemen gegenüber lächerlich.
Klar kann man einfach allen 3% Rabatt geben wenn man möchte, es ist aber dann dumm, weil dann die Konkurrenz ebenfalls im Preis runtergeht und dann beginnt das Spiel von Vorne. Habe ich ein Rabattsystem, dann kann ich davon ausgehen dass ich viele Kunden haben werde, die nicht mitmachen, ergo hab ich da den vollen Preis dran verdient und bei den Rabattkartenbesitzern eben den, vorher sowieso draufgeschlagenen Rabatt abgezogen. Das Datenschutzgesetz in Deutschland funktioniert eigentlich ganz gut, leider macht jeder Kunde sich selbst diesen Schutz zunichte. Er zahlt mit maestro, mit Kreditkarte, mit Payback usw. etc.pp. Alles Dinge, die die Marktforscher brennend interessieren - mich lässt das kalt. Ich bin seit über 5 Jahren bei Payback registriert und bekomme nicht mehr Post als vorher, Emails erhalte ich nur von Payback selbst und ansonsten hab ich nen guten Spam-Filter Man wird nicht zum gläsernen Kunden, man ist es bereits, lange bevor es Payback und Clubsmart gab.
Lieber Björn!
"Wenn man schon 3% vom Umsatz zu verschenken hat, warum kommuniziert man das dann nicht einfach direkt über eine Preissenkung" Und Du bist Dir sicher, daß "kommunizieren" hier das passende Verb ist?
#9
on
2007-12-06 14:18
Hast Du denn an diesen "Economy Card"-Betreiber irgendwelche Kundendaten oder Einkaufsdaten weiter gegeben?
#11
on
2007-12-06 14:35
hehe auf jedenfall xD
da sind die letzen comments wie toll die karte doch wieder ist, und bei den meisten die selbe website verlinkt, irgendwie arm oO
#12
on
2007-12-06 15:16
Getreu Günter Grünwald:
"Haben Sie Payback?" "Ob ich was hab?" "Payback!" "Na, Payback hab ich nicht, aber ich habe da dieses eitrige Furunkel am Hintern. Da, ich zeig's Ihnen mal..."
http://www.foebud.org/fruehere-projekte/privacycard
#14
on
2007-12-06 18:11
Ich habe mich bisher erfolgreich gegen diese Firlefanz-Karten gewehrt und gönne mir die Freiheit, einzukaufen und zu Tanken wo ich möchte ...
Hier hat vermutlich noch niemand die Datenschutzhinweise von Payback gelesen:
http://www.payback.de/pb/datenschutz/id/3018/index.html
#16
on
2007-12-06 19:37
Es ist halt einfacher über alles zu mosern als mal selbst das Hirn anzuschalten...
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CalendarQuicksearchCommentsMon, 13.02.2012 18:36
Das würde ich aber vorher noch
schnell an einem LD testen.
Das scheint genau die richti
ge "Kragenweite" zu habe [...]
about Swopper-Fußteil II
Mon, 13.02.2012 18:33
Ich denke, das wird allgemein
so gehalten. Zumindest entnehm
e ich das den vielen positiven
Stimmen, die man im Web [...]
about Swopper-Fußteil II
Mon, 13.02.2012 18:28
Interessant wäre jetzt, ob man
das allgemein so kulant handh
abt, oder nur in diesem spezie
llen Fall.
Mon, 13.02.2012 17:26
Die gebundenen Exemplare mit G
oldintarsien hat er bestimmt s
chon auf dem Flohmarkt verkümm
elt.
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