Thursday, November 29. 2007Getrennt abgerechnet 2Trackbacks
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Hmm, vielleicht wollte sie ja einfach nur möglichst viel Kleingeld loswerden?
Yep, und da sie weiß, daß sie damit eine der 7+x Todsünden eines Supermarktkunden begeht (siehe Post http://www.shopblogger.de/blog/archives/5606-Verkaeufer-Wahnsinn.html#extended
(ich hoffe, ich habe dir jetzt nicht dein Layout zerschossen, aber ich habe keine Ahnung, wie man diese Links abkürzt), tarnt sie ihre Kleingeld-Tauschaktion, indem sie angeblich für eine(n) Bekannte(n) miteinkauft *ich liebe Verschwörungstheorien*
#1.1
on
2007-11-29 22:01
Eine Todsünde ist das aber höchstens im Arroganzmarkt des Herrn Harste. Ich habe bis jetzt in Geschäften eigentlich immer nur Freude erlebt, wenn ich mit Kleingeld zahlen wollte.
#1.1.1
on
2007-11-29 22:35
Dann warst du noch nie vor Ladenschluss (oder Feierabend des Kassenpersonals Schicht I) einkaufen, oder die mussten nicht "manuell" zählen.
Aber man muss ja immer freundlich bleiben...
Da wo ich mal gearbeitet hab, gabs ne Waage. Die hat die Kleingeldschälchen und die Scheine jeweils gewogen. War sehr praktisch, hat man ne Kasse in 2 Minuten durchgezählt gehabt (sofern man natürlich das Gerät beherrscht hat
#1.1.1.1.1
on
2007-11-29 23:28
Also, bei mir kommt keine Freude auf, wenn die Trottel vor mir in der Schlange jeweils 2 Minuten zum Zahlen brauchen...
#1.1.1.2
on
2007-11-30 00:59
Naja, wenn man höflich ist macht man das ja auch nur, wenn wenig los ist.
Geht man Samstag Mittag einkaufen, wenn gefühlt ganz Bremen in einem Laden um diese Zeit einkaufen geht und die alle mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs sind, dann lässt man das natürlich
#1.1.1.2.1
on
2007-12-01 10:26
Frauen eben!
#2
on
2007-11-29 21:05
Da dies zum zweiten Mal vorgefallen ist, hätten Sie auch einfach mal nachfragen können. zZzZz
#3
on
2007-11-29 21:11
Na sie hat für jemand anderen miteingekauft. Da nimmt man dann auch sicherheitshalber die Bons mit. Haben wir in WGs recht häufig so gemacht.
#4
on
2007-11-29 21:16
...KEINEN Kassenbon
#4.1
on
2007-11-29 21:18
Ich tippe nach wie vor auf Zwangsneurose.
#5
on
2007-11-29 21:21
Gutes Gedächnis ...
#6
on
2007-11-29 21:24
Würde ich auch sagen:
Sie hat sich die ungfähre Summe gemerkt.
#7
on
2007-11-29 21:28
Sie hatte getrennte Kleingeldfächer im Portemonaie... hab ich auch, nutze ich auch ab und an wenn mir jmd anderes geld mit gibt zum einkauf.
#8
on
2007-11-29 21:33
Trennkost. Ein wenig über das Ziel hinausgeschossen, aber immerhin konsequent.
Ich denke sie steht auf dich und wollte, dass du sie endlich mal ansprichst
eigtl fällt mir nur eine mögliche Antwort dazu ein: Nachbar sieht die besagte Kundin losschlappen zum einkaufen und fragt: Kannst du mir 10 Eier und ein Liter Milch mitbringen.
Klar, macht sie - die kennen sich ja seit 15 Jahren. Um nicht selbst zu rechnen läßt sie das getrennt abkassieren und sagt dann dem Nachbarn hat foo,67 E gekostet, gib's mir halt irgendwann.
1. Die wollte nur in den Blog
2. Mathe ist vielleicht nicht ihre stärke, so hat sie das Wechselgeld für den Einkauf für die Kollegin oder einen gut aussehenden Kollegen mit dem Sie eh schon lange mal in die Kiste will in ein extra Fach gesteckt, man will sich ja nix zu schulden kommen lassen
#12
on
2007-11-29 21:54
ups, wurde schon von #4 vorgeschlagen - sorry, war kein absichtliches spammen...
Na ne ganz klare Sache... Ich würde das auch so machen, wenn ich gerade zum Rechnen zu faul bin:
Ich wurde einkaufen geschickt, sollte was für wen anders holen, hab Geld in die Hand gedrückt bekommen (was bei dem vielen Kleingeld vielleicht nicht sooo sinnvoll ist) und habe unterwegs noch was entdeckt, was ich auch will. Und dann ist da ja einmal das GEld für den Einkauf, den ich erledigen sollte und mein eigenes Geld. Und weil ich zu faul bin, alles zu verrechnen, sage ich einfach der Kassenkraft, dass sie das bitte getrennt machen soll, damit ich auf beide Gelds zugreifen kann. So einfach ist das. Beliar
Ich glaube ich habe das bereits beim ersten Fall erklärt:
Es gibt Menschen, die sich Summen nicht vorstellen können. Diese Menschen haben kaum einen Bezug zu Zahlen. Sie können nicht schätzen, ob in einem Wasserbett 4, 40 oder 400 Liter Wasser sind. Viele dieser Menschen schlängeln sich mit Tricks durch ihr Alltagsleben. Und wenn ihnen im Supermarkt nicht klar ist, ob das Geld für den Einkauf auch ausreicht, zahlt man halt getrennt. So kann man nach dem ersten Intervall in seine Hand gucken und dann flink abzählen, ob es wohl für die verbleibenden Artikel noch reicht. Diese Menschen können halt keine zehn Artikel auf den Arm nehmen und abschätzen, was die wohl kosten werden.
Von Summen keine Ahnung zu haben, können sich aber nur Politiker und Paris Hilton leisten. Kommen die zu Björn in den Markt?
#15.1
on
2007-11-30 00:06
Dyskalkuli ist eine bekannte Krankheit.
#15.1.1
on
2007-11-30 17:25
Ich schenke dir ein "e" und einen Humorgutschein.
#15.1.1.1
on
2007-11-30 21:11
Vielleicht lag's auch bloß an der Legasthenie, das mit der Dyskalkulie?
(Hier in Bremen gibt es jedenfalls einen Verein, der solche Kinder in der Schulzeit betreut - von einem betroffenen Ehepaar gegründet)
#15.1.1.1.1
on
2007-12-04 16:36
Ich denke auch, daß sie wissen nur wissen wollte, was der erste oder der zweite Schwung kosten soll.
Jep, sehe ich ganz genauso - Kleingeld, aber getrennt aufbewahrt und zu faul zum Umrechnen nachher und evtl. zu wenig Wechselgeld haben. So kann man einfach die rechte Hosentasche ausleeren und die Ware abliefern.
39 Handtaschen ueben zählen
#17
on
2007-11-29 22:15
Also, wenn ich meiner Oma bestimmte Lebensmittel vom Einkaufen mitbringen soll, weiß sie zumindest die gerundete Summe idR sehr genau (gerundet meint nicht immer den vollen Euro, aber halt statt 4,49 --> 4,50; 3,99 --> 4,00...) - sie gibt mir das Geld dann meistens schon sooo passend mit, dass ich die übrigen Cents behalten darf.
Wenn ich dann im Supermarkt bin bezahle ich es aber trotzdem getrennt voneinander - zum einen hab ich dann für mich auch das Gefühl, ihre Sachen tatsächlich eingekauft zu haben (so ne Art Abhaken im Kopf) und zum anderen könnte es ja sein, dass sich die PReise doch mal geändert haben und dann merke ich das beim Bezahlen gleich, könnte bei Bedarf den Bon erbitten oder mir zumindest die Differenz merken... Aber allesin allem hat Björn schon recht: Eigentlich recht verwirrend^^
Jaaaaaa!
Das kenne ich! Oder wenn es schon nicht nur so ist, dass man sich vergewissert, dass man die SAchen wirklich gekauft hat, dann vergewissert man sich so zumindest auch noch, dass man die Sachen vom Geld des Anderen gekauft hat! Beliar
Nein... gaaanz anners...
Sie kennt alle Preise von Björns Artikeln auswendig, sitzt zuhause und überlegt, was sie kaufen muss. Sie sitzt am Küchentisch (alte Leute sitzen doch immer dort, oder?) und zählt das Geld pro Artikel ab und bildet Geldportionen. Da sie aber vergesslich ist (Kurzzeitgedächtnis), weiß sie bei Björn nicht mehr, was sie kaufen wollte... Sie geht also bei und zählt beim Eingang schon den ersten Haufen Geld durch, um zu bestimmen, welchen Artikel sie damit kaufen kann bzw. muss. Das geht dann mit allen Geldhäufchen so weiter und am Ende weiß sie dann wieder ganz genau, welcher Geldhaufen zu welchem Produkt passt. Und die Moral von der Geschichte: Beim Spar Harste bleiben die Preise stabil oder: Verwirr die Frau mal mit einem Spontan-Rabatt an der Kasse "Sie sind heute die xxx. Kundin, Sie bekommen einen Spontan-Rabatt der Gemütlichkeit von 3 %" (bei Barzahlung *rofl*)
#19
on
2007-11-29 22:41
Vielleicht hat sie für 2 Personen eingekauft und keinen Bock danach das Geld auseinanderzusortieren. Ansonsten würde ich ja mal Fragen
arbeitseinkauf und dann noch der privateinkauf, hab ich eigentlich jedes mal so gemacht. ich haette jetzt gedacht, dass das viele so machen und das nichts besonderes ist.
#21
on
2007-11-29 22:58
@21 (Sebsob) klar, mache ich auch häufig - aber zumindestens der Arbeitseinkauf nur mit Kassenzettel
SIE WOLLTE INS BLOG
#22
on
2007-11-30 01:57
vielleicht will sie einfach Kleingeld loswerden
#23
on
2007-11-30 07:04
Es lenkt halt für ein paar Minuten von den richtigen Sorgen ab.
#24.1
on
2007-11-30 08:21
Hmmm...also beim letzten Mal war ja der Konsens: Sie wollte beide Beträge wissen, um es mit jmd. abzurechnen.
Spontan würde mir bei sowas aber einfallen, den Kassierer zu fragen, ob man nicht das auf eine Rechnung machen kann und nach den ersten Artikeln die Zwischensumme genannt bekommt, das müsste ja eigentlich jede kasse können, oder? Die andere Möglichkeit ist: Bei 2 Käufen kan man ungeniert mehr Kleingeld loswerden, vielleicht hat sie mal erlebt, dass irgendwo man ab 5 Euro nicht mehr mit Kleingeld zahlen soll/darf und wollte deshalb beide Einkäufe unter so einer Grenze halten.
#25
on
2007-11-30 08:33
Ich denke, das einen sind ihre privaten Einkäufe und die anderen
Artikel sind evtl. für die Firma. Und da die Firma eine getrennte Rechnung braucht... tata..
#26
on
2007-11-30 09:00
"Sie wollte für beide Einkäufe keinen Kassenbon."
...tata...
#26.1
on
2007-11-30 09:41
Vielleicht hat sie ja die Waren zumindest in unterschiedliche Tüten gepackt und wollte die deshalb getrennt abgerechnet haben.
#27
on
2007-11-30 11:24
ich muss das manchmal auch machen, wenn man z.b. was für gemeinnützige Einrichtungen kauft. Diese brauchen wenn die Einkäufe verschiedene Etat betreffen ist für jeden Etat eine eigene Quittung erforderlich-
#28
on
2007-11-30 12:21
sie hat aber gar keine quittung mitgenommen
#28.1
on
2007-11-30 13:31
...vielleicht hat sie ein gutes Gedächtnis und kann sich den Preis für einen der Einkäufe, der für jemand anderen gemacht wurde, einfach so merken?
#28.1.1
on
2007-11-30 17:18
Vieleicht, weil Sie aus der Barkasse / Kaffeekasse im Unternehmen Geld mitgenommen hat und das Wechselgeld natürlich wieder passend zurücklgegen wollte?
...sie wollte Deine Geduld testen...
#30
on
2007-12-02 11:23
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|
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Mon, 13.02.2012 17:18
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