Friday, October 12. 2007Blödes ArschlochTrackbacks
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Auch wenn das hier vielleicht nicht der Fall war:
Shopblogger, häufiger als man denkt gibt es auch in diesem Land leider noch die Spezies der Analphabeten. Wäre für beide Beteiligten ziemlich traurig, wenn Sie den altbekannten "Wer lesen kann ist klar im Vorteil"-Spruch so jemandem an den Kopf werfen würden.
#1
on
2007-10-12 23:15
@Jay: SEUFZ und vielleicht hatte er eine schlimme Kindheit, ja? Man kann nicht alles wissen und man muss auch nicht ALLES berücksichten. Der Kerl ist offensichtlich ein Idiot und ehrlicht gesagt wäre es mir auch scheißegal, ob DIESER Kerl sich durch den Spruch verletzt fühlen könnte.
#1.1
on
2007-10-12 23:19
Oder stellt euch nur vor, er wäre zufällig blind gewesen und hätte den Preis garnicht sehen KÖNNEN!
Oder will da jemand nur wieder PC sein?
Hier gings doch um eine Preisauszeichnung, da muss man nicht mal lesen können, sondern nur "Buchstaben vergleichen" bzw. Zahlen lesen...
#1.2.1
on
2007-10-13 03:08
...und ein Analphabet würde nach einem Kundenscanner verlangen, jo...
Oh Jesus, wie mich so ein Gutmenschgetue aufregen kann. Der Penner hat einfach darauf spekuliert, dass Björn im die Flasche billiger verkauft, weil sie ja schon angebohrt war. Solche Leute gibt es so wie die, die Pizza bestellen und beim Boten dann meinen, nie etwas bestellt zu haben, in der Hoffnung die Pizza dann geschenkt zu bekommen.
Und deswegen bohrt er den Korken an?
#1.4
on
2007-10-15 13:38
Schrumpfkapsel drüber und fertig ist.
#2
on
2007-10-12 23:22
Du hast kein Selberprüfdings? Buuuuuh!
#3
on
2007-10-12 23:45
Wieso rufst du da nicht einfach die Polizei wenn er das schon selber vorschlägt. Die sind ganz gut auf betrunkene die Stress machen zu sprechen. So gut, dass die den dann evtl. mitnehmen und bei sich übernachten lassen.
Hätte dem Herren sicherlich mal gut getan.
#4
on
2007-10-13 10:56
Ach der wollte doch eh nur ins Blog
#5
on
2007-10-13 12:11
Wo wäre denn das Problem gewesen, diesem Mann die Flasche zum kleinen Preis mitzugeben, nachdem man sich seinen Namen notiert hat?
Wenn der das ein zweites Mal probiert hätte, dann hätte man von Vorsatz ausgehen können. So war die Flasche nicht vernünftig mit einen Preis ausgezeichnet und stand im falschen Regalfach (wenn ich das jetzt so alles richtig mitbekommen habe). Einen Kunden mal freundlich entgegenzukommen, das kann doch gar nicht so weh tun. Jetzt ist die Flasche für den Verkauf ein Totalverlust, andersherum hätte man möglicherweise einen DANKBAREN Kunden und wenigstens etwas Geld für die Flasche bekommen. Das der Mann mit dem Kundenscanner dazu auch einen (wunden?) Punkt getroffen hat, kommt da noch hinzu. Wenn mich ein Verkäufer immer giftiger anspricht, dann würde ich übrigens auch immer giftiger zurückkeulen. Da sind dann im Regelfall immer BEIDE beteiligten Gesprächspartner Ar*chlöcher vor dem Herrn.
> Wo wäre denn das Problem gewesen, diesem Mann
> die Flasche zum kleinen Preis mitzugeben, nachdem > man sich seinen Namen notiert hat? Superidee. Man muß sich nur kräftig daneben benehmen, dann wird man mit Rabatt belohnt. Selbst schuld, wer ehrlich und höflich bleibt, der muß voll bezahlen. > Wenn der das ein zweites Mal probiert hätte, dann hätte > man von Vorsatz ausgehen können. Kann ja auch kein Vorsatz sein, eine Flasche schon im Laden anzubohren, ganz typisches Versehen. > So war die Flasche nicht vernünftig mit einen Preis > ausgezeichnet ... War sie nicht. > ... und stand im falschen Regalfach Behauptet der Besoffene ... > Einen Kunden mal freundlich entgegenzukommen, > das kann doch gar nicht so weh tun. Das ist bei Björn wohl auch der Normalfall. Bei den Kunden und Situationen, wo es angebracht ist. Hier nun bestimmt nicht. > Das der Mann mit dem Kundenscanner dazu auch einen > (wunden?) Punkt getroffen hat, kommt da noch hinzu. Quatsch. Man braucht keinen Kundenscanner, wenn die Preise ausgezeichnet sind.
#6.1
on
2007-10-15 15:24
Naja, ich für meinen teil vergleiche immer den Produktnamen mit dem Namen auf dem Etikett, so stelle ich zumindest ansatzweise sicher dass das Produkt auch das kostet was drunter (oder drüber) steht. Aber ich glaube so viel mitdenken konnte man von dem angesäuselten Zeitgenossen nicht mehr erwarten...
Ja, und man sollte ihm dabei auch gleich die Tageseinnahmen aushaendigen.
Sagmal geht's noch? Ich glaube die Ueberschrift ist auch fuer Leute wie Dich gemeint.
#8
on
2007-10-14 02:08
Ich stimme Stiftler mal ganz doll zu, der wollte nur in die Öffentlichkeit und seine Story mal im Blog lesen
Ey yo man Ghettomaster. Geh dahin wo du herkommst Flachpfeife. Ab ins Ghetto.
#10
on
2007-10-14 23:58
Leute gibts ...
Wie merkwürdig muss man drauf sein um in einem Laden eine Weinflasche zu öffnen, äh anzubohren? Ich hätte in den meisten Fällen nicht mal einen korkenzieher oder ähnliches dabei, es sei denn ich plante da bereits etwas.
Im Fernsehen war auch mal eine Reportage über einen Supermarkt auf dem Hamburger Kiez. Da hat einer im Supermarkt eine Gulaschsuppe aufgemacht und gesoffen. Scheint bei den Assis an der Tagesordnung zu sein.
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CalendarArchivesQuicksearchComments about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 21:38
"mit einem aufgeklebten Preiss
child" - das bezeichnet man gl
aube ich landläufig als "ausge
zeichnet".
Und: Die K [...]
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:47
Und ganz nebenbei, es steht da
gar nicht das er ausgezeichne
t war. Soviel zu wer lesen kan
n
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:45
"In der Kasse war ein niedrige
rer Preis hinterlegt, "
Als
o scheint doch in der Kasse ei
n Preis hinterlegt gewes [...]
Sun, 27.05.2012 12:19
Ach komm, findest Du das jetzt
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denke, man darf auch durchaus
mal an das Gute im Mensc [...]
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