Friday, October 12. 2007Die wichtigste Frage zuerstTrackbacks
Trackback specific URI for this entry
No Trackbacks
Comments
Display comments as
(Linear | Threaded)
Na, wenn das ma nich ne Nutte war...
#1
on
2007-10-12 21:16
Das war bestimmt eine Musel-Frau, die der Harstes Laden, dann Deutschland und dann die ganze Welt übernehmen wollte
#2
on
2007-10-12 21:21
Heute Björns-Laden,
morgen die ganze Welt.
#2.1
on
2007-10-12 21:43
Nicht sehr geschickt vorgegangen, aber ehrlich. Wieviel man bei einem Aushilfs- oder Nebenjob verdienen kann, ist nun mal das, was einen an erster Stelle interessiert. Wenn sie Dir vorgesülzt hätte, dass sie gern nachts umsonst bei Dir arbeiten möchte, weil man da so interessante Menschen kennen lernt, wäre Dir wahrscheinlich auch nicht wohler zumute, oder?
#3
on
2007-10-12 21:34
Na immerhin isse direkt auf den Punkt gekommen der den Arbeitnehmer am meisten interessiert.
#4
on
2007-10-12 22:00
also ich hab eigentlich mittlerweile den Eindruck dass die Arbeitszeit viel wichtiger ist wie der Verdienst...
#4.1
on
2007-10-13 07:42
*öhm* Ich muß mich doch sehr wundern.
Jobs im Supermarkt sind oft Aushilfs- und Überbrückungsjobs. Wenn ich so etwas gesucht habe, habe ich immer gute Arbeit geleistet - aber ich habe mir ausgesucht, wo und zu welchen Preisen ich gute Arbeit leiste. Schließlich arbeite ich nicht zum Spaß, sondern für Geld... ... insofern wenig Verständnis dafür, daß das als Problem gesehen wird. Ein AN würde einen AG doch auch nicht ablehnen, bloß weil dieser Freak zuerst nach den Qualifikationen und Leistungen fragt...
#5
on
2007-10-13 00:55
Wenigstens hat sie nix geklaut vorher.
QZV = Quellwasser zischt viel
#6
on
2007-10-13 09:42
Während des Bedienens zu fragen, ist wohl nicht so geschickt. Die Frage an sich aber – vielleicht hatte die Dame einfach Erfahrung? Glaubt man Berichten, sind manche Jobs so mies bezahlt, dass es sich wirklich nicht lohnt, Zeit und Mühe auf eine Bewerbung zu verschwenden.
#7
on
2007-10-13 13:51
Hast Du ihr wenigstens noch einen Stempel für die Arbeitsagentur geben müssen??
naja, ungewöhnlich ist es vielleicht - aber eigentlich völlig in Ordnung. Wenn man sich irgendwo bewirbt, muss man Unmengen an Informationen über sich preisgeben, weiß aber nichteinmal, ob das gebotene Gehalt überhaupt den Vorstellungen entspricht. Und ebenso wie man sich als Arbeitgeber seine Leute nach bestimmten Kriterien aussucht, dürfen es ja auch wohl die potenziell Angestellten handhaben, oder? Und da sind Fragen nach Arbeitsklima, Arbeitszeit, Bezahlung etc. doch wirklich ok.
Man kann etwas krasser vielleicht sogar behaupten, dass es recht unverschämt ist, zu erwarten, dass sich die Leute immer ins Blaue bewerben und dann bei einer Bewerbung *vielleicht* das Gehalt erfahren, dass sie demnächst verdienen könnten. Das die betreffende Person in diesem Fall evtl. wirklich ein ungünstiges Timing hatte, steht aber außer Frage
#9
on
2007-10-14 16:26
Bei vielen Bewerbungen steht das Gehalt aber zu Beginn noch gar nicht fest. Auch Herr Harste wird ja möglicherweise einer berufserfahrenen Einzelhandelskauffrau mehr zahlen, als einer Schülerin, die erstmalig an der Kasse aushilft.
Insofern muss der Arbeitgeber erst einmal wissen, was der potenzielle Mitarbeiter kann, bevor er überhaupt einen Stundenlohn nennen kann. Es ist also legitim, dass zuerst über Leistung und Gegenleistung verhandelt und dann ein Preis genannt wird. Ist beim Autokauf nicht anders.
#9.1
on
2007-10-15 12:36
und wieviel?
#10
on
2007-10-14 18:41
Naja eine einfache Frage ob momentan überhaupt ein job frei ist hätten den Einstieg ins Gespräch vielleicht etwas besser gemacht
#11
on
2007-10-15 12:20
Nunja, soooo verwerflich finde ich die Frage auch nicht. Ist ihr vielleicht spontan eingefallen und sie hat nicht gewusst, daß sie mit dem Chef selbst spricht.
Was hast du denn aus der Frage geschlossen? Daß sie geldgeil ist und nicht am Job interessiert ist?
#12
on
2007-10-15 15:46
Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.
The author does not allow comments to this entry
|
CalendarArchivesQuicksearchComments about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 21:38
"mit einem aufgeklebten Preiss
child" - das bezeichnet man gl
aube ich landläufig als "ausge
zeichnet".
Und: Die K [...]
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:47
Und ganz nebenbei, es steht da
gar nicht das er ausgezeichne
t war. Soviel zu wer lesen kan
n
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:45
"In der Kasse war ein niedrige
rer Preis hinterlegt, "
Als
o scheint doch in der Kasse ei
n Preis hinterlegt gewes [...]
Sun, 27.05.2012 12:19
Ach komm, findest Du das jetzt
nicht etwas konstruiert? Ich
denke, man darf auch durchaus
mal an das Gute im Mensc [...]
Syndicate This BlogMeine BlogrollBestatterweblog
Das Moosyversum FRoSTA-Blog Hodenmumps Hostblogger Ingos Blog LawBlog Marcos Blog Oldschool Row for Silence Taxi-Blog Uli's Notizbuch Abbothekenrundschau Automobil-Blog basicthinking beetlebum Belauscht BILDblog Casino-Blogger Compyblog COP – Chaos Orientierte Programmierung Das Kassenmädchen Das Viertel / Bremens Cityblog Das Sonnenkind Daily Me Der Blometriker Der Glaser Doc Rollinger Drink Tank Ehrensenf Essen kommen! Fahrbier Fiatschrauber FinBlog Der Frostmann Fontblog Foodfreak Frau Shopping frl. krise interveniert Gastgewerbe Gedanken. Gurkensenf Heikos Blog Hirnrinde.de Honigblog Ich werde Politiker Indiskretion Ehrensache Isotopp Kaufhaus-per-Klick Keksblog Hans Freitag Kunden aus der Hölle La Melanie Lattmann unterwegs LECKER.de Magerquark Markenblog Marktjagd-Blog Maschinenschraubers Blog Abnehmen mit MC Reimann Medienrauschen Modellbaggerblog Mother of Six Mudder Seemann Nachtportier Netzgeflüster Nickerchen Pfötchen-Blog Pharmama Polizeinotruf Rainbraun Ringfahndung Rubiniablog Saftblog Schatzsucherblog Schockwellenreiter Sprachblog Spreeblick Straßen-Blog der VAJA Bremen Streetgirl Supermarktblog (F.A.Z.) Svenja and the City Taxiblogger Thorbens Blog TruckOnline Turbobrain VW-Bully und andere Oldtimer Die W-Akten-Blog Werbeblogger Wirres zumeinkaufswagen KategorienEs war einmal...Heute vor zwei Jahren:
|