Thursday, September 27. 2007BOUT.W.LIM. - Teil 2Trackbacks
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Einen Rotwein mit dem Attribut "Imiglykos" haben wir mal im Rahmen einer im Freundeskreis durchgeführten Blindverkostung zu uns genommen.
Wi-der-lich!
Jetzt musst du dir nur noch irgendwas einfallen lassen, dass du dem Kunden sein Geld nicht erstatten musst.
#2
on
2007-09-27 22:15
---- ACHTUNG TROLL-SPERRE ------
#2.1
on
2007-09-27 22:25
Ätsch, ich bin durchgekommen.
Also, es besteht kein gestezlicher Anspruch auf Rückerstattung. Und warum soll man Kunden gut behandeln, die stören dauernd.
#2.1.1
on
2007-09-28 10:05
Imikglykos ist mir jedenfalls entschieden zu süß, auch der weiße.
Und ansonsten: Mit RFID-Etiketten wäre das nicht passiert! Jedenfalls nicht, wenn die WaWi und die Kassen optimal vernetzt sind, denn dann sollte man jeden Artikel (dank RFID individuell unterscheidbar) ja nur einmal verkaufen können. @Björn: Wer ist eigentlich der Hersteller Eurer Kassen- und WaWi-Software? Oder darfst Du das nicht sagen?
rfid ist meiner meinung nach einfach zu tuer und wird dann wieder auf den kunden abgewälzt, lieber nicht
aber wieso weißt noch nitmal DU was in der kasse wie heißt??? kommt das von alleine rein oder wie?
#4
on
2007-09-27 23:13
Wow, warum wird das denn so kompliziert ausgedrückt? Ich tue mich auch oft schwer damit, diese seltsamen Kürzel zu deuten.
#5
on
2007-09-27 23:14
Das Spielchen kenn ich.
Ein Kunde vor mir bekam seine Finger nicht sortiert, als er die gerade gekaufte Packung Zigaretten gleichzeitig bezahlen und wegpacken wollte. Der Kassiervorgang war eingeleitet, die Packung flog erneut über den Scanner. Es piepte. Es kam, was kommen musste, die Packung wurde prompt bei mir als erster Artikel gebucht, als der Kassiervorgang des Kunden vor mir abgeschlossen war. Das nun widerum zu stornieren war ein halbes Drama, da (angeblich) der erste gebonte Artikel nicht von der Kassiererin selber storniert werden kann. Da musste erst jemand mit 'nem Schlüssel kommen. Und das im Hochbetrieb. Achja, ich bin Nichtraucher.
> da (angeblich) der erste gebonte Artikel nicht von
> der Kassiererin selber storniert werden kann also den 'Sinn' kapier' ich irgendwie net - oder lag's eher an der Warengruppe? gb
#6.1
on
2007-09-28 01:20
Das kenne ich auch! Der Sinn dabei ist, dass wenn man den ersten Artikel stoniert, die Summe ja 0,00€ ausmacht. Würde die Kassiererin nun die Bar-Taste drücken, würde die Kasse aufgehen und einen sog. Nullbon produzieren. Das wäre die Möglichkeit die Kasse zu öffnen ohne einen wirklichen Kassiervorgang zu haben. Das soll vermieden werden, um zu verhindern, dass sich die Kassenkraft "selbstbedient".
#6.1.1
on
2007-09-28 08:13
Ich hab auch mal an der Kasse gearbeitet. Da war es kein Problem selbst die Kasse zu öffnen, ohne dass ein Artikel eingebont war. Allerdings wurde diese Anzahl der Kassenöffnungen protokolliert und wenn es unverhältnismäßig oft vorkam, dann wurde man zum Chef zitiert und musste vorsprechen
#6.1.1.1
on
2007-09-28 09:35
Krude Logik: Ich bin zwar bereit Geld aus der Kasse zu nehmen und einen Diebstahl zu begehen, aber Gott bewahre, dass ich dafür eine falsche Buchung mache?
#6.1.1.2
on
2007-09-28 14:13
Gar nicht so krude: Ein Diebstahl fällt sofort auf, eine falsche Buchung eben nicht.
Mit anderen Worten hätte es dieser Wein sehr schwer in die TOP 20 der meistverkauften Artikel zu kommen, von einem Ladenhüter möchte ja keiner reden..
Mal noch eine Frage am Rand, weil ich bisher weder im Laden war, noch - soweit ich mich erinnern kann - in irgendeinem anderen Laden, der auf den Namen gehört hat.. Wie lang ist eigentlich der Kassenbereich nach dem Scanner? Gibt ja verschiedene Varianten. Bei Edeka, Metro,.. ist es üblich danach eine kleine abschüssige Fläche (mit Rollzylindern) zu bauen, wo der Kunde noch etwas Zeit hat seinen Kram zu packen, bei Lidl und Aldi gibt es danach quasi keine Fläche mehr, da muss man gleich alles in den Wagen packen und vor 10-20 Jahren war es noch üblich die längeren Ablageflächen zweigeteilt zu machen, um gleich zwei Kunden parallel die Packmöglichkeit zu geben. Welche Variante hast Du im Laden? Welche erscheint Dir sinnvoller? Welche Vor-/Nachteile gibt es aus Sicht des Händlers?
#7
on
2007-09-28 00:57
Anhand der Abkürzung hätte ich übrigens auf
Bounty Weiß Limitiert getippt.
ach ... wozu wein wenn es auch Bier gibt. Das schmeckt jedem
Ich sachte früher immer scherzhaft "Imiglykol" zu diesem ganz besonderen Wein...
#10
on
2007-09-28 09:58
Passiert das bei euch öfters, dass Waren irrtümlich gebucht werden und es dem Kassierer nicht auffällt? Schliesslich piepst die Kasse ja normalerweise..
#11
on
2007-09-28 10:45
Also ich achte jetzt jedes Mal auf das Piepsen der Kasse, wenn ich im Spar einkaufen geh.
DAS wollte ich gerade schreiben.
War mir klar daß das Imiglikos ist
Die zitierten RFID-Etiketten wären zwar in der Tat eine extrem clevere Lösung, das Stück ist derzeit aber nicht unter 20 Cent zu bekommen und da dürfte klar sein, daß man gerade beim Lebensmittelhändler seine Artikel nicht mit einem solchen Etikett versehen möchte.
Entsprechende Projekte für ein Low Cost Tag mit dem Ziel einen Preis von ca. 1 Cent zu erreichen sind bisher alle gescheitert. Unter 20 Cent ist derzeit nix möglich. Und fälschungssichere Tags mit deutlich besserem Nutzungspotential kosten heute immer noch ca. 5 Euro das Stück. Das lohnt sich nur bei teuren Produkten, deren Echtheit man garantieren muss. Z.B. in der Pharmabranche.
#14
on
2007-09-28 23:07
Mit SAP Business ByDesign wär das nicht passiert!
Oder Microsoft Dynamics Navision? Oracle? scnr...
#15
on
2007-09-30 02:04
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