Thursday, August 23. 2007Vetrauen oder Verzweiflung?Trackbacks
Trackback specific URI for this entry
No Trackbacks
Comments
Display comments as
(Linear | Threaded)
Erster,
das ist wirklich mal vertrauen....
#1
on
2007-08-23 19:05
Wenn man alt ist hat man nunmal die Wahl: entweder Du fängst an Leuten zu vertrauen oder Du kratzt ab.
#2
on
2007-08-23 19:24
Wenn Du das häufiger machst, solltest Du Dir ein Kartenterminal mit integriertem GSM-Modem anschaffen. Es gibt spezielle Kartenverträge ohne Grundgebühr, mit denen Du Zahlungen mit Geheimzahl im Preisbereich von unter 10¢ abwickeln kannst.
Bei Stammkunden geht's aber auch analog: Einzugsermächtigung erteilen lassen und Monatsrechnung stellen, diese vom Konto abbuchen. Ist letztlich ja auch nix anderes als EC-Karte und Unterschrift...
#3
on
2007-08-23 19:36
... und dann trägt man das Zahlungsausfallrisiko, was bei PIN Eingabe nunmal nicht entsteht.
Vielleicht ist die Welt ja gar nicht so böse wie uns die Medien
weismachen wollen, vielleicht sollten wir alle mehr gegenseitiges Vertauen haben - und dass ein Marktbetreiber von Björns Format eine Vertrauensstellung hat, die er nicht leichtfertig aufs Spiel setzen wird dürfte doch wohl allen klar sein.
#4
on
2007-08-23 19:56
Das Vertrauen ehrt Dich. Bleibt nur zu hoffen, dass in Zukunft keine zu beanstandenden Buchungen auf den Kontoauszügen drauf sind. So könnte das Vertrauen zu einer Belastung werden.
Manche Sachen sollte man sich gar nicht sagen lassen.
#5
on
2007-08-23 20:35
Hoffentlich klaut die EC-Karte mit PIN niemand...
#6
on
2007-08-24 07:34
Björn hat da nur eine kurzfristig günstige Teilrefinanzierung der 10k€ abgelehnt
Ui, da wird mir nicht nur ganz anders, die gute Frau handelt grob fahrlässig ... das "P" in "PIN" heißt "personal" - eine Bank lehnt bereits jegliche Haftung ab, wenn man nur aus Versehen zugibt, dass man sie seiner eigenen Frau verraten hat.
Stell Dich nicht so an, diese vierstelligen Pseudo-Pins sind eh nicht sicher, das haben mittlerweile auch viele Gerichte endlich kapiert. Wenn den Banken wirklich an Sicherheit gelegen wäre, hätten sie schon längst auf mind. sechstellige Pins umgestellt. So aktzeptieren sie aber lieber den Missbrauch und einigen sich meist grosszügig mit den Kunden, weils ingesamt billiger ist.
#8.1
on
2007-08-24 13:01
Das schlimme ist dass die von der Bank selbst vergebenen Pins teilweise sogar ausrechenbar sind mit entsprechender Software. Anscheinend basieren diese bei einigen Banken auf Ausstellungsdatum und Kartennummer.
Wobei vermutlich die meisten mitlerweile hoffentlich auch ein "Zufallsähnliches System" benutzen. 4 Stellen sind wirklich zu Kurz, das reicht mir höchstens für den "PIN" meines Tresors (in dem ist nix wichtiges drinnen, nur Zeugs mit dem keiner rumspielen soll
Das Vertrauen ehrt wirklich, aber als alteingesessener toller Laden in der Neustadt, is des kein Wunder oder? Vielleicht sollte das bei euch als neuer Service für Renter mit Lieferung angeboten werden? Aber mit den neuen Öffnungszeiten, bleibt wohl kein Personal übrig?
Falls ja dann könnte man das aber auch mit einer Einzugserlaubniss (heisst das so?) machen. Das ist wesentlich sicherer als Jemanden den PIN der Karte zu geben.
Eventuell ist es im Nachhinein auch weniger Arbeit, wobei ich mich da nicht wirklich auskenne.
Geld wird ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben zweitrangig.
#10
on
2007-08-25 23:39
Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.
The author does not allow comments to this entry
|
CalendarArchivesQuicksearchComments about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 21:38
"mit einem aufgeklebten Preiss
child" - das bezeichnet man gl
aube ich landläufig als "ausge
zeichnet".
Und: Die K [...]
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:47
Und ganz nebenbei, es steht da
gar nicht das er ausgezeichne
t war. Soviel zu wer lesen kan
n
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 12:45
"In der Kasse war ein niedrige
rer Preis hinterlegt, "
Als
o scheint doch in der Kasse ei
n Preis hinterlegt gewes [...]
Sun, 27.05.2012 12:19
Ach komm, findest Du das jetzt
nicht etwas konstruiert? Ich
denke, man darf auch durchaus
mal an das Gute im Mensc [...]
about Warum aufregen?
Sun, 27.05.2012 11:47
Wer lesen kann...
Der Artik
el war ausgezeichnet. Das heiß
t nicht, dass er besonders gut
war, sondern dass ein P [...]
Syndicate This BlogMeine BlogrollBestatterweblog
Das Moosyversum FRoSTA-Blog Hodenmumps Hostblogger Ingos Blog LawBlog Marcos Blog Oldschool Row for Silence Taxi-Blog Uli's Notizbuch Abbothekenrundschau Automobil-Blog basicthinking beetlebum Belauscht BILDblog Casino-Blogger Compyblog COP – Chaos Orientierte Programmierung Das Kassenmädchen Das Viertel / Bremens Cityblog Das Sonnenkind Daily Me Der Blometriker Der Glaser Doc Rollinger Drink Tank Ehrensenf Essen kommen! Fahrbier Fiatschrauber FinBlog Der Frostmann Fontblog Foodfreak Frau Shopping frl. krise interveniert Gastgewerbe Gedanken. Gurkensenf Heikos Blog Hirnrinde.de Honigblog Ich werde Politiker Indiskretion Ehrensache Isotopp Kaufhaus-per-Klick Keksblog Hans Freitag Kunden aus der Hölle La Melanie Lattmann unterwegs LECKER.de Magerquark Markenblog Marktjagd-Blog Maschinenschraubers Blog Abnehmen mit MC Reimann Medienrauschen Modellbaggerblog Mother of Six Mudder Seemann Nachtportier Netzgeflüster Nickerchen Pfötchen-Blog Pharmama Polizeinotruf Rainbraun Ringfahndung Rubiniablog Saftblog Schatzsucherblog Schockwellenreiter Sprachblog Spreeblick Straßen-Blog der VAJA Bremen Streetgirl Supermarktblog (F.A.Z.) Svenja and the City Taxiblogger Thorbens Blog TruckOnline Turbobrain VW-Bully und andere Oldtimer Die W-Akten-Blog Werbeblogger Wirres zumeinkaufswagen KategorienEs war einmal... |