Friday, July 20. 2007EW-LeergutTrackbacks
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Tomra T-600! Mein Favorit ..
#1
on
2007-07-20 08:59
Wenn Du einen kaufst, dann am besten einen der 2 Einwurfschächte (ja, ich weiss, man soll nicht werfen) hat, das minimiert die Chance, daß man hinter dem ansteht, der die leeren Flaschen für die ganze Abteilung in der Mittagspause mal schnell entsorgen muss (so wie man selbst).
Ich stand neulich mit sage und schreibe zwei Flaschen hinter einem Paerchen, dass gerade dabei war, den Leergutautomaten mit dem Inhalt von zwei Koffern(!) zu fuettern... Die waren bei ueber 10 Euro (zu einem nicht geringen Teil waren das Bierflaschen mit 8 Cent Pfand...), bevor sie mich dann kurz rangelassen haben, um anschliessend den armen Automaten weiter zu quaelen.
#3
on
2007-07-20 09:17
Bei uns ist es immer extra Super, wenn 4 Soldaten vom Fliegerhorst vorbei kommen und drei Waagen voll mit dem Leergut von ich weiß nicht wieviel Angestellten des Stützpunktes loswerden wollen...
Die blockieren damit immer alle vorhandenen Automaten... Wenn es ein Einwegleergutautomat werden soll, möchte ich direkt dazu ein Duftbäumchenirgendwas empfehlen oder das Ding ins Fensternähe aufstellen... die Dinger stinken nämlich echt ekelhaft nach vergammeltem Bier bei dem Wetter draußen...
#4
on
2007-07-20 09:24
wieviele flaschen passen den auf so eine waage?
#4.1
on
2007-07-20 12:27
[OT]… ich glaub Bremen wurde durch etwas mehr als Beck's berühmt.....
Nach ner Party hatte ich mal Lehrgut im wert von rund 50 Euro abgegeben Jetzt, unter Real, hat der Markt keine Automaten mehr. Vermutlich aus gutem Grund.
Hier in Karlsruhe hatte der Wal-Mart keine Automaten und der Real hat jetzt soweit ich weiß auch keine.
Ok, der Mensch an der Flaschenannahme hat so ein Gerät, dass ihm das Ausgeben des Pfandgeldes abnimmt. Er tippt nur den Betrag ein und schon klimpert das Geld raus.
#5.1
on
2007-07-20 09:42
Beim Kaufland in Lörrach (südwestlichste Ecke Deutschlands) wird das Leergut auch von Hand angenommen, und das Einwegzeugs dann direkt einer Presse zugeführt (OK, die nimmt auch ganz ordentlich Platz weg, denn die besteht aus einer Sammelwanne ca 1m² Oberfläche zum reinwerfen der ganzen Flaschen, einem Schrägförderband, was die Flaschen vereinzelt und nach oben in den Schredder befördert, und dem Schredder selbst, möglicherweise ist da auch noch ein Scanner dazwischengeschaltet, so genau hab ich noch nicht hingeschaut. Insgesamt wird das Dings auch 5m² Fläche beanspruchen. Geht aber deutlich schneller wie beim normalen Automaten).
#5.1.1
on
2007-07-20 12:07
Beim Kupsch in Würzburg wird das Leergut von einem T-710 angenommen und dieser führt die Einweggebinde einem Kompaktor zu.
Das Ding besteht aus einem langen Transportband hinter dem Automaten, einer Sortierschranke welche zwischen Einweg-PET, Dosen und Mehrweg sortiert, dem Kompaktor selbst und den zwei Sammelbehältern (Rollwagen, welche in etwa der Größe einer halben Europalette entsprechen.) Ich finde, dass das wirklich schneller und besser geht, als mit einer von Hand bedienten Flaschenpresse. Und gestunken hat es aus dem Gerät nie!
#5.1.1.1
on
2007-12-20 15:03
Das sind doch gut aus und am besten auf dein Parkplatz hinter dem Haus, dann kann es ruhig stinken
http://www.tectron.premiumclass.de/ Viel Spaß und Glück Der MitLeser
#6
on
2007-07-20 09:36
lol* vermarktung ist alles, verkauf die PETs einfach als souvenir zu den bierkästenalpen
Du solltest mal sehen was wir für Leergut an einem Tag haben und das Automaten fütter Video dazu : http://fahrgemeinschaft.blogspot.com/2007/07/hustis-kampf-mit-den-pfandflaschen.html
Denkt ihr auch mal dran, daß es größere Familien gibt, so mit 3-4 Kindern, die nur einmal die Woche zum Einkaufen fahren und dann natürlich das Leergut der ganzen Woche abgeben wollen? Also ich bekomme dann immer um die 15-20€ vom Automaten zurück und viele böse Blicke von den Leuten hinter mir. Aber was soll ich machen???
#11
on
2007-07-20 11:06
Nix, ist halt so!
Ich ärger mich nur dann, wenn sich jemand mit einer LKW-Ladung Flaschen noch schnell an mir vorbeidrängelt, obwohl zu sehen ist, dass ich nur 2 Flaschen in der Hand hab. Da überlegt man sich, ob man demjenigen nicht ein Pfandsiegel auf den Hinterkopf malt und den dann in den Rückgabeschacht drückt ...
Ich als Leergutsammler lasse Leute mit wenigen Flaschen (
#11.1.1
on
2007-07-20 12:20
Kann es sein, dass du heute deinen 1-Jährigen in Findorff feierst?
AUßerdem war gestern um 22 Uhr KEIN Kellerbier mehr zu sehen...wo ist das Bier hin? ^^ Hab mich schon so drauf gefreut...
Hättest mal gefragt... Das Bier ist zwar schon da, aber steht mangels Platz noch im Lager.
mußt du denn den automaten wirklich komplett selbst kaufen, oder kann dir spar da nicht irgendwie unter die arme greifen??
#13
on
2007-07-20 12:15
Und wie rechnest Du das jetzt ab, also damit Du den Pfand wiederbekommst? Nach Gewicht, oder wird das alles noch mal ausgepackt und gezählt?
#14
on
2007-07-20 15:22
Soweit ich informiert bin, hat jeder Händler eigene Bänder mit seiner Kennung. Die packt er um die Beutel und lässt das Leergut abholen. Es landet z. B. bei der Rhenus AG im Hamburger Hafen. Dort scannt ein Mitarbeiter die Banderole (und der Computer weiß somit, dass die nächsten Flaschen Spar Harste gehören) und anschließend die Flaschen. Der Supermarkt erhält dann das Geld überwiesen. Sollte nun ein Mitarbeiter aus Versehen Pfand ausgezahlt haben, obwohl die PET-Flasche/ Dose gar kein Pfand hatte, so ist das dann ein Verlust, der aus eigener Kasse zu zahlen ist.
Beim Leergutautomaten werden die Dosen und PET-Flaschen einfach zerdrückt und entwertet. Sie können dann weggeworden werden. Das Clearing macht der Automat selbständig, so dass die Überweisung automatisch eintrudelt. Schöne Grüsse Marko
#14.1
on
2007-07-20 20:47
@Bastel
Ab einem gewissen Flaschenaufkommen würde ich - schon aus praktischen Gründen - schlicht und einfach auf Mehrwegflaschen im Kasten statt einzelnen Einwegflaschen setzen...den Kasten wird man einfach schneller los. Ich denke dem Kaufmann dürften die Mehrwegkisten auch lieber sein, denn so wie ich das mitbekommen habe, wird man die öfter/schneller wieder los als die Einwegdinger. @Björn Ich kann Deinen Ekel und die Genervtheit verstehen, aber ich finde diese Pfandautomaten ziemlich ätzend. Die sind viel zu langsam im Vergleich mit einem menschlichen Flaschenannehmer...
Du kennst die falschen Automaten. Moderne Systeme schaffen bis zu 42 Flaschen (Tomra 710) pro Minute! Da kommt man als Kunde kaum noch mit dem reinstecken nach.
Dann will ich so einen auch hier in meinen Supermärkten...
...ich kenne ausschließlich Automaten, die pro Flasche ca. 2-3 Sekunden brauchen und mich mit Alarm, Verachtung und sofortiger Arbeitsverweigerung strafen, sollte ich in dieser Zeit die nächste Flasche auch nur in die Nähe der Öffnung halten...
Also der Automat bei uns im Penny schafft bestimmt auch seine 40 Flaschen die Minute, und meckert auch nicht wenn man die nächste Flasche schon ein klein wenig reingestopft hat.
Allerdings ist die Geschwindigkeit auch immer abhängig von der Flaschenlage, muss er diese erst drehen braucht er bestimmt 2 Sekunden pro Flasche. Das einzige was nervt, das Ding ist alle fu*z lang voll, und in dem Laden überhört man anscheinend sehr konzentriert das, doch recht laute, Fiepen des Automats.
Soll das was Besonderes sein?
Ich habe mal als Aushilfe bei REWE etwas nebenher verdient, dort standen 3 Automaten und diese 3 Roller waren da locker in einer Stunde voll => ab ins Lager.
#16
on
2007-07-21 01:22
Angesichts dieser Gebirgslandschaft kann ich hier nur dringend Abhilfe empfehlen!
Weitere Vorteile eines Automaten abgesehen von der Platzersparnis und dem geringeren Arbeitsaufwandes: 1) Abgerechnet wird wirklich nur noch das, was wirklich hindurchpasst. Probezählungen und Abgleich mit dem "Clearing" haben Verlustraten von 5-10% ergeben, denn zerdrückte/beschädigte Etiketten (das kann auch während des Abtransportes passieren!) fallen beim "Clearing" gnadenlos durch. In einem Extremfall wurden sogar von 260 Dosen in einem Sack nur 200 gutgeschrieben. Da haben sich die 20.000 € für einen Tomra schnell amortisiert. - Nachdem vergangene Woche ein Tomra gleich neben dem Eingang steht hat sich das Pfand-Aufkommen bereits reduziert. Viele Kunden bringen nämlich ihre Säcke mit Einwegflaschen extra in jene Geschäfte, wo noch ein Mensch aus Fleisch und Blut hinter der Theke steht, als zurück zu den Discountern mit vier großen Buchstaben, weil das a) gewöhnlich viel schneller geht als in der Schlange vor dem Automaten zu stehen und b) auch Flaschen mit zerknitterten / beschädigten Etiketten angenommen werden (= Vorteil für den Kunden, der Markt bleibt dafür beim "Clearing" auf den Kosten sitzen - siehe oben).
#17
on
2007-07-22 13:21
http://www.bernds-journal.de/kaufland-und-seine-flaschen/
http://www.bernds-journal.de/kaufland-kummert-sich-um-seine-flaschen/ Lesenswert Rosamunde
#18
on
2009-08-22 23:20
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