Monday, May 7. 2007Bienensterben könnte Lebensmittelkrise auslösenComments
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einer müss ja die wut der kunden abbekommen also immer schön auf die verkäufer
#1
on
2007-05-07 19:01
Schöner Beweis dafür, dass man wahrlich kein Intellektueller sein muss, um einen Supermarkt zu führen.
Da droht einer Tierart die Ausrottung, schlimm genug, aber dummerweise sind wir Menschen abhängig von den Bienen. Ein kluger Mann (Einstein) hat mal gesagt, wenn die Biene ausgestorben ist, würde es nur noch vier Jahre dauern, bis der Mensch ausgerottet ist. Lieber Björn, Lebensmittel mögen ohne Bienen teurer werden, aber nicht weil die Produktion mehr kostet, sondern weil schlicht das Angebot fehlt. Kurz: Sollten die Bienen tatsächlich aussterben, dann wird es für unsere Zivilisation ganz, ganz finster. Und Du denkst an Kundenbeschwerden, die das falsche Ziel (also Dich) treffen werden. Nun ja, jedem sein Horizont.
meines erachtens geht es ums bienensterben und nicht ums aussterben der bienen... das ist ein kleiner unterschied... sterben die bienen ganz aus siehts schlecht aus aber wenn es 1-2 jahre nur noch wenige bienen gibt bis sich die zahlen wieder stabilisert haben dann sind seine bedenken ganz normal... kp, hab den artikel von spiegel nicht gelesen und laber gerade ohne nachzudenken
wobei auch gilt:
weniger bienen --> weniger kunden --> weniger beschwerden.
#2.2
on
2007-05-07 19:34
Man muss scheinbar auch kein Intellektueller sein, um hier herumzutrollen...
#2.3
on
2007-05-07 22:50
Wie schön, dass Du Deiner Feststellung gleich einen Beweis angefügt hast.
sehr bedenklich das alles.
was bei der ganzen berichterstattung leider bisher außer acht gelassen wird, ist das sterben der hummeln. immerhin bestäuben die einen großteil von obstbäumen und blumen, wozu bienen augfrund ihres körperbaus gar nicht in der lage sind. ich habe das schon oft festgestellt, dass hunmmeln für nicht so wichtig erachtet werdem. da es noch keinem imker gelungen ist, ihren honig progfessionell zu gewinnen und zu vermarkten. dennoch: ohne die kleinen brummer gäbe es viele pflanzensorten längst nicht mehr. also: so bedenklich das bienensterben ist, so wichtig ist es auch diese tierchen stets im blick zu haben. richtig bewusst wurde mir das allerdings auch erst vor einem jahr, als ich selbst damit angefangen habe, hummeln in meinem garten zu züchten.
Alles die schuld dieser bösen Massen Mörder mit ihren MAssen vernichtungs HANDYS! ^^
#4
on
2007-05-07 19:40
Ich würd sagen das liegt einfach an überzüchtung und genmanipulation das kommt dabei raus wenn der Mensch versucht die Natur nachzuahmen. Schon mal dran gedacht wieso die normalen Wildbienen so waren wie sie waren? Aber nein durch züchtung und genmanipulation kann man mehr ertrag kriegen alles nur geld geld geld. Die Bienenpopulation in der Türkei und in anderen nicht Extrem Genmanipuierenden Ländern sind vom Bienensterben nicht betroffen. Weil die Türkischen Imker kein Geld haben um hochgezüchtete bienen zu kaufen und auch schlicht weil es in der Türkei keine große Genindustrie gibt.
Ist dasselbe mit hochgezüchteten Hunderassen die sehr krankheitsanfällig sind und nurnoch existieren weil der Mensch sie am leben hält. Gentechnik mag ja für einiges gut sein aber man muss auch nicht alles auf der Welt manipulieren nur um des ertrages willen. Die Evolution hätte es schon längst getan wenn es einen Sinn hätte alles auf Maximum zu schrauben.
#5
on
2007-05-07 19:49
so leid es mir für dich tut - es sind genauso wildbienen wie gezüchtete arten betroffen..
#5.1
on
2007-05-07 21:11
Naja, das mag zwar sein, aber wer weiß schon wie natürlich die Gene in Wildbienen heutzutage noch sind. Mit all der Überzüchtung und Genmanipulation ist es ja auch kein Wunder wenn Bienen immer anfälliger für Krankheiten und Parasiten werden. Und das mal ganz abgesehen von Gesundheitsgefahren die uns Konsumenten drohen.
#5.1.1
on
2007-05-07 21:44
Typ hör auf mein Nickname zu missbrauchen auch wenn du ausnahmsweise mal kein Müll geschrieben hast.
#5.1.1.1
on
2007-05-07 21:47
Gott (und nein: nicht "Allah", in dessen Namen Deine Religionsgenossen Flugzeuge in Bürogebäude mit tausenden Menschen hineinkrachen lassen) sei Dank kann man Euch beide leicht anhand Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion auseinanderhalten.
#5.1.1.1.1
on
2007-05-07 21:56
oh gott muss ich jetzt weinen weil ich mir bei kommentaren für einen blog keine mühe mache auf grammatik zu achten? wenn du wüsstest was ich beruflich mache hättest du diesen blöden kommentar gelassen. schwamm drüber.
was meine glaubensgenossen machen interessiert mich nicht oder regst du dich auch jedesmal drüber auf wenn deutsche glatzen ausländer verprügeln? zumal ich mich nicht mit irgendwelchen islamisten religiös verbunden fühle mein glaube schreibt so etwas nicht vor ergo die glauben alles nur nicht das was ich und die mehrheit der moslems glaubt. AMEN
#5.1.1.1.1.1
on
2007-05-07 23:28
Gott würde jämmerlich über Deinen Kommentar weinen!
#5.1.1.1.1.1.1
on
2007-05-08 00:17
Wow - dieser Nebenhandlungsstrang faßt das gesamte Internet besser und schneller zusammen als alles, was ich bisher gesehen habe: Verschwörungstheorien, Flaming...
Würde jetzt noch jemand einen Porno- und/oder illegalen Tauschbörsen-Link posten, wäre es komplett.
Wobei es nicht unbedingt die Manipulation/Züchtung bei den Bienen sein muß, sondern viel eher die bei Mais zum Beispiel. Eventuell kann es Monsanto, dem "Erfinder" des Gen-Mais "verdankt" werden, daß das Bienensterben in den USA noch weiter ist als hier in Europa.
Eine Pflanze die selbständig Pestizide erzeugt um vor Schädlingen geschützt zu sein, soll diese dann plötzlich nicht an Nützlinge wie die Bienen abgeben???
SPARGEL????
Spargel wird vegetativ vermehrt und es werden die jungen sprosse gegessen - dazu brauchts weder Bienen noch Hummeln oder sonstige Bestäubung...... Brokkoli - hat jemand schonmal Brokkolifrüchte gesehen???
#6
on
2007-05-07 20:18
Brokkoli hat Blüten und wie das mit Bienchen und Blümchen geht wirst du ja wohl wissen hoffe ich.
#7
on
2007-05-07 20:29
die blüten sind nur in der züchtung notwendig - und da wird von hand bestäübt......
und spargel hat auch blüten.......
#7.1
on
2007-05-07 20:35
Da frage ich denn mal ganz einfach aus Sicht des handelsgebildeten Kunden: Wer ist denn schuld an den Preiserhöhungen?
Der Landwirt (oder Hersteller) produziert immer aufwendiger und bekommt immer weniger Geld für seine Ware, so behauptet er. Der Großhandel behauptet, er würde die Presie nicht machen und würde eh nur eine Marge von wenigen winzigen Prozenten bekommen, die seit Jahrzehnten fast gleich ist. Der Einzelhandel behauptet im Brustton der Überzeugung, er würde die Preise nicht machen. Ich vermute mal, der Kudne macht die Preise in einem täglichen Anfall geistiger Umnachtung. Mal ganz ehrlich, lieber Händler: Ich war lange Jahre Einzelhändler und habe meine Preise selbst kalkuliert und somit festgelegt. Wenn mein Großhandel mir was von Preiserhöhungen erzählt hat, wußte ich, daß man mir was vom Pferd erzählt, denn die Fachblätter berichteten meist das Gegenteil. Und siehe da, nachverhandelt blieb alles beim Alten. Und meine Preise auch. Natürlich ist ein Franchisenehmer in einer etwas anderen und geknebelten Situation. Aber in Falle eines SPAR-Marktes macht die Kette den Preis. Und die kalkulieren nach besten Wissen und vielleicht fehlenden Gewissen. Somit ist die Aussage "Ich mache die Preise nicht!" schon die richtige gängige Schutzbehauptung. Und die Zentrale ist weit weit weg und hat keinen Kundenkontakt mit Wirkung. Es sei denn, der Kunde beschwert sich über eine Saftlache im Laden.
Also meine Theorie ist ja das die Bienen nach der jahrelangen Beräucherung der Imker nun alle an Lungenkrebs zu Grunde gegangen sind.
Verdammte Tabakindustrie! Warnung: Dieser Text enthält unter Umständen sachliche Mängel und kann Spuren von Humor und Ironie enthalten.
War es nicht Einstein höchstpersönlich der den Untergang der Menschheit vorraussagte, wenn die Bienen aussterben?
Ich persönlich glaub jetzt deswegen nicht an die große Panik, aber etwas spannendes hat dieses "Bienensterben" schon: Es zeigt, dass auch wir Menschen letztlich von der Symbiose mit der Natur abhängig sind. Man wird plötzlich wieder an soetwas "basales" erinnert, etwas, das zum Überleben zwingend notwendig ist. Das ist schaurig und schön zu gleich. So, genug herumromantisiert.
Habe selber hobbymäßig Bienen und seit den letzten Supersommern Schwierigkeiten den Honig zu einem angemessenen Preis an die Kundschaft zu verkaufen. Der Importhonig ist einfach günstiger als ich ihn hier mit Überwinterung, Glaspreisen, Lebensmittelüberwachung etc. in Mengen von 50-500 Pfund im Jahr herstellen kann. Es ist bisher auch noch nicht gelungen zu erklären dass Türkischer oder Chinesischer oder Chilenicher Honig der Flora (zu der auch Gemüse gehört) dort zwar nützt, aber für die heimische Vegetation kein Beitrag ist. Der Zusammenhang ist vielen nicht klar. Honig steht auf dem Frühstückstisch und die Pflanze im Garten oder auf dem Acker. Zusammenhänge? Es ist wie bei der Geschichte mit dem Strom. Der kommt auch aus der Steckdose und die Milch aus dem Tetrapack.
Imkere trotzdem weiter. Es ist so schön einen Staat zu sehen wo alles funktioniert....
#11
on
2007-05-08 13:44
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