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Nee, ist schon in Ordnung.
Und die genannten Maßnahmen sind m.E. ein sinnvoller Ansatz. Ich habe gerade bei meiner Tochter gesehen, wie wichtig der Kindergarten für die Sprachentwicklung von Kindern ist!
#1
on
2006-10-23 12:38
Klugscheißermodus: Das letzte Kindergartenjahr kann vielleicht gebührenfrei sein, kostenlos ist es aber nicht.
Es geht auch anders: Wir haben in dern Nachbarschaft eine Italienische Familie, deren Erwachene sich weigerten, Deutsch zu lernen. Wir hatten schon Befürchtungen, daß es ihren Kindern nicht besser gehen wird.
Pustekuchen, seit sie im Kindergarten waren, lernten sie dort Deutsch und heute - in der 2. Klasse - sprechen sie nur noch Deutsch und kein nisschen Italienisch mehr. Nun haben ihre Eltern die Probleme, ihre Kinder zu verstehen und lernen jetzt auch - zwangsweise - Deutsch.
Ich höre in meiner Wohngegend auch immer wieder, daß unsere türkischen Mitbürger mit ihren Kindern nur Türkisch sprechen. Mein Komentar dann immer häufiger:
"Wo sind wir hier? In Deutschland? Dann sprecht bitte auch Deutsch!" Na gut, wenn das nachts vor meinem Schlafzimmerfenster passiert formuliere ich das etwas anders. Aber so oder so ernte ich nur doofe und böse Blicke. Und später sprechen die Kinder/Jugendlichen dann "kanackisch". Das klingt für mich besonders schlimm, denn wer möchte im Berufsleben oder beim einkaufen dann mit solchen Mitarbeitern arbeiten?
#4
on
2006-10-23 12:52
Wenn man zweisprachig auswächst und beide Eltern beide Sprachen beherrschen, wäre doch dagegen nichts einzuwenden.
Meine Schwester lebt in Frankreich, die Kinder werden dreisprachig erzogen (französisch, englisch, deutsch). Dann ist es auch total OK, wenn zuhause nur die Muttersprache gesprochen wird.
Hi Stephan,
Soso. Keine Frage, daß es ungemein nützlich ist, in Deutschland Deutsch sprechen zu können. Aber erstens ist es wohl was weit gegriffen, von den Leuten zu verlangen, mit ihren Kindern prinzipiell Deutsch zu reden. Über Sprache wird Kultur transportiert - auch die des Herkunftslandes. Es mag zwar sein, daß Du die "Kanaken"-Kultur verabscheust, das muß aber kaum für jeden gelten. Noch einmal: Jedes Kind (wie jeder Erwachsene), das sich dauerhaft in D aufhält, sollte auch die sprache lernen, ggf. auch lernen müssen. Aber sich darin einzumischen, welche Sprache untereinander, insbesondere in der Familie gesprochen wird, halte ich für völlig vermessen. Na ja. Vielleicht hab ich auch nur Deine Wortwahl in den falschen Hals bekommen... Cheers, Daniel
#4.2
on
2006-10-23 13:51
Hallo Daniel,
da habe ich wohl wirklich die falschen Worte gewählt. Es geht mir nicht um die Kultur, sondern um die Sprache. Um Kinder eine Sprache beizubringen, muß man diese auch mit ihnen gemeinsam benutzen. Das geht nicht, wenn Kinder den ganzen Tag Türkisch (polnisch, italienisch...) sprechen und dann, wenn sie in Schule, Kindergtarten kommen, mit anderen Deutsch. Dann ist die in diesem Lande häufigste Sprache für die Kinder nur eine Fremdsprache, das geht nicht gut. Und "Kanackisch" ist ein normaler Ausdruck ohne Wertung. Diesen Begriff benutze ich, wenn ich viele Jugendliche auf der Straße reden höre. Da hört man fast nur noch ey, boah, dazu dieses türkisch eingefärbte Deutsch, das ich nicht wiederholen kann. Leider sprechen immer mehr deutsche Kinder und Jugendliche in diesem Slang. Ist halt einer der Nachteile von Multi-Kulti.
#4.2.1
on
2006-10-23 14:00
kanakisch istauch ein synonim für gangsterisch, was sich dann in etwa sooo anhört: öööy aldaaa, geb kippöö
ein beispiel von mir, meine freundin ist russin und zu hause sprechen die viel russisch, weil naja, ist einfach so. wenn sie spricht ann hörst du aber nicht im geringsrten, dass sie russin ist, weil sie perfewktes deustch spricht.
Kann in einem Jahr Kindergartenbesuch aufgeholt werden, was in den Lebensjahren davor versäumt wurde? Kann die Schule das leisten, was das Elternhaus versäumt?
Mir ist unverständlich, warum Migranten der zweiten oder dritten Generation ihre Kinder sprachlich so benachteiligen. Sprache ist nunmal DER Schlüssel zu (fast) jeder Form von Bildung und zu Integration. Daß man den Aufenthalt hierzulande als Übergangslösung ansieht und bald wieder in die "Heimat" zurückkehren will, kann ich mir nicht denken. Schließlich sind viele der Ausländer hier geboren und kennen die "Heimat" nur aus Ferienbesuchen. QUOTE: Kann in einem Jahr Kindergartenbesuch aufgeholt werden, was in den Lebensjahren davor versäumt wurde? Nicht alles, aber eine Menge. Gerade im Kindergartenalter sind Kinder extrem lernfähig. Und auch soziale Kompetenzen können in einem guten Kindergarten gründlich erworben werden.
Das kann aber auch nur funktionieren, wenn man keine Ghetto-Kindergärten oder -Schulen hat. Es soll ja Gruppen oder Klassen geben, in denen die deutschsprachigen Kinder nicht die Masse sind, die die anderen integrieren könnte, sondern nur eine von mehreren Minderheiten. Da hat niemand etwas davon, denn Kindergärtner können ja nicht exklusive Deutschlehrer für 20+ Kinder sein. Und wenn sie es wären, wäre es den deutschsprechenden Kindern gegenüber eigentlich auch wieder unfair.
#5.1.1
on
2006-10-23 19:07
Völlig OT, ich bitte um Nachsicht!
Bjoern, was kostet bei Dir die Tommy-Majo in der 100 ml und in der 200 ml Tube?
............da fällt mir spontan ein alter Witz ein: .......morgens, nach einer wilden Nacht, vor dem Badezimmerspiegel, Faden im Mundwinkel "Lieber Gott! Lass es einen Teebeutel sein"
#7
on
2006-10-23 13:03
Genau daran hab ich bei der Überschrift auch gedacht.
#7.2
on
2006-10-23 13:24
Das erinnert mich spontan an eine Begebenheit vor vielen Jahren. Damals hatte ich in einer Bank gearbeitet.
Kam ein kleiner Junge in die Bank und verlangte nach "Trägern". Hm ... dachte ich mir, wir sind doch hier nicht im Baumarkt. Ich schicke ihn, weil ich ihm nicht helfen konnte, wieder nach Hause. Eine Stunde später kam er mit seiner Mutter an. Diese verlangte ganz empört ein paar Überweisungsvordrucke, die sie selbstverständlich auch bekam. Und außerdem beschwerte sie sich darüber, dass wir ihrem Sohn keine gegeben hätten. Nun, allein mit "Trägern" kann ich leider nichts anfangen. Heute weiss ich wohl, das er "ÜberweisungsTRÄGER" haben wollte
Schlimm finde ich, dass Deutsche im Regelfall laut einer Studie der Bunderegierung in "Ausländervierteln" nur akzeptiert werden, wenn sie sich den Ausländern anpassen. Sonst gibt es Anfeindungen...na ja...alles kompliziert.
Ich kann dir bestätigen dass das so ist. Ich bin damals nur in Ausländervierteln aufgewachsen. Da war man als "Normaler Deutsche" (man verzeihe mir diesen Ausdruck, aber was bessers fällt mir gerade nicht ein O_o) nicht gerne gesehen, auser im Supermarkt wo man Geld ausgegeben hat...
Woran das liegt ? Keine Ahnung. Dass Immigrantenkinder in den Kindergarten gehen müssen find ich übrigens richtig, ich hab in der Schule damals doch selber erlebt was für Probleme es da gibt wenn sie kein Wort deutsch sprechen. Ich erwarte irgendwie dass Jemand der nicht erst seit Gestern in Deutschland wohnt, auch einigermasen Deutsch sprechen kann. Wenn ich nach China zieh, würde ich mir ja auch alle mühe geben Chinesisch zu lernen
in einem Jahr Kindergarten kurz vor der Schule lernen die Kittis es auch nicht mehr. Die Regierung hat es damals nicht interessiert als sie die Türken und Italiener reinholte darauf zu achten. Und heute nachdem drei Generationen sich hier breit gemacht haben werden alle munter. Auch alle Anderen und Einwanderer egal welche Farbe, interessiert doch nur die deutsche Sprache auf den Geldscheinen, die sie hier abholen können.
#10
on
2006-10-23 14:45
Ganz ehrlich, wo habense dich denn rausgelassen ?
Ich bin zwar kein Ausländerfreund, aber sonen geistigem Müll ....
Eben. Hauptsache die Deutsche Pizza ist vernünftig geschnitten
#10.1.1
on
2006-10-23 15:13
1.) Doch, das eine Jahr hilft ungemein!
2.) Sie leben in der Vergangenheit - wie weit in der Vergangenehit, mag ich nicht beurteilen. Aber auf heutigen Geldscheinen steht außer der Abkürzung EZB und der Bezeichnung EURO (welche jetzt auch nicht gerade unbedingt als Deutsch zu erkennen sind) nichts Deutsches mehr drauf. Also was sollder BLödsinn?
#10.2
on
2006-10-23 15:01
sagma, gehts noch?
ich bin hier doch nich im heise-forum?!?!?!!
#10.3
on
2006-10-23 15:04
Das Thema ist viel komplexer als es gemeinhin diskutiert wird. Zuerst einmal muss man sagen, dass es eine Bereicherung ist, mehrsprachig aufzuwachsen. Es wäre sogar schade, wenn Migranten mit ihren Kindern nur Deutsch redeten. Dann lernen sie ihre Muttersprache nicht oder nur halb. Für das Erlernen einer weiteren Sprache ist es wichtig, dass die Kinder eine Sprache gut können (nämlich ihre Muttersprache). Es kann nützlich sein, die "Sprachräume" zu trennen. Z.B. zu Hause wird Türkisch gesprochen, draußen nur Deutsch.
Deutsch sollte man aber nicht erst ein Jahr vor der Einschulung lernen, wenn die Kinder hier geboren wurden, sondern viel früher. Daher fände ich eine Kindergartenpflicht für alle sehr gut. Das setzt aber vorraus, dass der Kindergarten gebührenfrei ist. Kindergärten sind eine Bereicherung für alle Kinder, deshalb fände ich gut, wenn alle Kinder, dorthin gehen würden. Die Haupthürde für viele Eltern, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken ist das Geld. Ein Jahr Gebührenbefreiung ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich glaube, dass viele Eltern bereit wären, das Kind dorthin zu schicken, wenn die Geldfrage gelöst wäre.
Sprachliche Fraulpelze gibt es überall. Egal, ob Ausländer in Deutschland oder Deutsche im Ausland. Fahrt mal nach Mallorca. Dort ist Deutsch schon zweite Landessprache
So .... Mahlzeit
#12
on
2006-10-23 15:10
Warte warte warte. Das Problem ist doch nicht, dass es "Menschen mit Migrationshintergrund" gibt, die in Deutschland ihre Muttersprache sprechen, sondern, dass zwei kleine Jungen, die alt genug sind, allein einkaufen zu gehen, nicht in der Lage waren, auf Deutsch mit jemandem zu kommunizieren!
Und *das* geht nicht. Mehrere Sprachen sprechen, ja, gerne. Aber kein Deutsch können? Nö.
Was ist denn an "Teebeutel" so unverständlich? Es gibt ja auch Teebeutel, in welche loser Tee eingefüllt werden kann.
#14
on
2006-10-23 15:53
Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Ich bin echt gespannt, ob es dazu eine Auflösung gibt in den nächsten Tagen...
PS: Apropos Migrationshintergrund: Ich war heute bei einer alten Freundin, die ist aus der Türkei und nun meine HNO-Ärztin. Ihr Deutsch ist einwandfrei und ihre Praxis auch...
#14.1
on
2006-10-23 20:39
Hier Björn, falls die Türkische Kollegin
das nächste mal nicht da ist: http://mydictionary.dyndns.org/dict/index.html Zum Thema, ist schon Traurig, allerdings kann auch nen deutsches Kind nicht unbedingt sagen welchen Tee es nun kaufen soll.... Aber: Viele türkische Mütter sprechen kein (sehr wenig) Deutsch. (Manche Männer verbieten ihnen das sogar in Abendkursen oder so zu lernen.) Wie sollen also die Kinder das dann Lernen? Außerdem gibt es doch genug deutsche Mütter die ihre Kinder nicht auf den Spielplatz lassen, weil da ja nur Türkenkinder sind. Naja, so bleiben diese dann auch da unter sich. Läuft sicher nicht überall so, aber oft genug. Wenn ich aber jemanden sagen höre: "Wir sind hier in Deutschland, als sprecht deutsch!" Dann kommt mir die Galle hoch.... Der Vergleich mit Mallorca ist da schon sehr passend. Ey, und ich geh jetzt und ess `n Tavuk Döner mit scharf, volla bila isch schwör! (keine ahnung wie man das schreibt, egal. *g*)
Wenn die türkische Kollegin nicht da ist, nehmen wir unser Lexikon (Langenscheidt, 624 Seiten), das hatten wir damals bei der türkischen Injobberin viel benutzt.
ey, und isch klinke misch jetzt aus diese Diskussion aus.
#16
on
2006-10-23 17:02
Noch einmal: Jedes Kind (wie jeder Erwachsene), das sich dauerhaft in D aufhält, sollte auch die sprache lernen, ggf. auch lernen müssen. Aber sich darin einzumischen, welche Sprache untereinander, insbesondere in der Familie gesprochen wird, halte ich für völlig vermessen. Wenn ich aber jemanden sagen höre: "Wir sind hier in Deutschland, als sprecht deutsch!" Dann kommt mir die Galle hoch.... Diese Forderung nach der deutschen Sprache mag aber notwendig sein. Ich habe im 9. Schuljahr (Realschule) einen Schüler sitzen. Er ist ziemlich intelligent, Rechtschreibfehler macht er kaum, inhaltlich ist die Arbeit auch in Ordnung ... solange ich den Inhalt entziffern kann. Obwohl er seit seiner Geburt in Deutschland lebt, spricht und schreibt er auf einem Niveau, dass sogar Grundschüler schon überbieten. Laut eigener Aussage wird in der Familie nur türkisch gesprochen. Er hat überwiegend türkische Freunde. Nachdem bisher alle Versuche mit dem Schüler nichts genutzt haben, habe ich inzwischen einen Termin mit den Eltern. Mal sehen, ob es was hilft. Ich befürchte aber, dass es nicht hilft. Markus P.S.: Ich weiß nicht, wie dieser Schüler einen vernünftigen Eintritt ins Berufsleben schaffen will. Da muss er sich schon eine Nische suchen. P.P.S.: Diverse persönliche Daten betreffs des Falls wurden von mir abgeändert.
#17
on
2006-10-23 17:12
Ja wie jetzt? Realschule? Keine Rechtschreibfehler und intelligent, aber das Niveau eines Grundschülers?
#17.1
on
2006-10-23 19:34
Ja, genauso ist es. Ich verstehe es auch nicht. Aber die Rechtschreibung und der Inhalt sind immer recht gut. Nur sprachlich liegt er halt auf dem genannten Niveau.
Markus
#17.1.1
on
2006-10-23 23:39
>>Schließlich sind viele der Ausländer hier geboren und kennen die "Heimat" nur aus Ferienbesuchen.
#18
on
2006-10-23 19:26
Ich entschuldige mich, da fehlt die Hälfte. Sollte eine Antwort auf obige aussage sein.
Kurz zusammengefasst: Menschen die in D-Land geboren sind und ihr leben lang hier leben sind keine Ausländer, oder? Das problem der dritten generation ist das problem der ersten: Damals kümmerte es niemanden, diese zu integrieren und heute sieht man die folgen. zwei/mehrsprachige erziehung ist gut und sinnvoll, aber nur, wenn der erzieher muttersprachler ist! deutschsprachig aufgewachsene eltern, die erst später z.b. englisch gelernt haben, sollten nicht verushcen, ihr kind zusätzlich auf englisch zu erziehen, in der hoffnung, das würde seine 2. muttersprache werden! Folglich ist das modell Zuhause hauptsächlich türkisch, im frerundeskreis hauptsächlich deutsch, ein sehr sinnvolles (was natürlich nicht heißen soll, dass die eltern deswegen kein deutsch lernen sollten)
#18.1
on
2006-10-23 19:32
Wie sollen Kinder, deren Eltern sich mit der eigenen Integration schwer tun, integriert werden? Da wird auch kein Besuch eines Kindergarten im Vorschulalter was ändern können. Wenn die Eltern sich gegen unsere Kultur /dazu gehört nun mal die deutsche Sprache) sperren, wird das mit der Integration ihrer Kinder nix. Erziehung erfolgt im Elternhaus und nicht in der Schule. Zur Erziehung eines Kindes gehört nun mal, dass das Kind eine Kommunikation in der hier üblichen Landessprache führen kann.
#19
on
2006-10-23 21:25
Ich hab darüber vorhin mal mit einem Freund drüber geredet,
und er hat gesagt das er auch erst im Kindergarten angefangen hat deutsch zu lernen. Vorher haben seine Eltern auch kein Wort deutsch geredet. Er hat dann wohl noch viel von seiner älteren Schwester gelernt. In der Schule hat man ihm dann schon gesagt das er ja sehr gut deutsch spricht. Naja, insgesamt ist er aber auch ein Musterbeispiel dafür das es mit der Integration manchmal eben doch klappt.
Hallo,
ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Ich lebe seit einem halben Jahr, wahrscheinlich temporaer, in den Niederlanden. Spreche kein Wort Niederlaendisch, und verkehre fast nur mit Auslaendern. Vor ein paar Monaten hatte irgendein toller Politiker die Idee das sprechen jeglicher anderer Sprachen als der niederlaendischen, in der Oeffentlichkeit, zu verbieten. Prima, sag ich mal! Ich wuerde verhungern und verdursten. Natuerlich ist es wichtig die Landessprache zu beherrschen um sich zu "integrieren", ich aber sehe selber wie schwierig das ist, wenn auch ich mich nicht zu den duemmsten und ignorantesten Menschen zaehlen wuerde. Auch ist es mir bei meinem Auslandssemester in Schweden genauso ergangen. Man haelt sich einfach an die anderen Auslaender, und hat mit den Einheimischen nicht viel zu tun. Auch weil diese einen immer als Auslaender betrachten, und keine weiteren Anstrengungen unternehmen sich etwas weiter mit einem zu beschaeftigen. Just my two cents. Gruesse, Thomas P.S. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
#21
on
2006-10-24 11:11
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