Friday, October 13. 2006ZeitungskartonTrackbacks
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Wir nutzen für unsere Remi prinzipiell Bananenkartons - es wird schon lange nichtsmehr verschnürt! Unten Pappe in den Karten - oben Pappe in den Karton und darauf den Remischein! Der Fahrer kann es gut transportieren und liefert uns sogar die Bananenkartons mit an (wir verkaufen nämlich nur Presse und Bücher!) - Macht der Grossist für alle Kunden, die es so wollen! Ich kenne zwar auch ein Grosso, welches in Wannen ausliefert und auch so wieder die Remi zurückholt - aber da ist natürlich erstmal eine ganz schöne Investition notwendig und die Wannen dürfen auch nicht verschwinden!
Du hast doch sicherlich genügend Bananenkartons?
Kartons habe ich ohne Ende, aber BZH (Bremer Zeitschriftenhandel) nimmt i.d.R. nur verschnürte Pakete mit.
Das ist eben die negative Seite des Gebietsschutzes der Grossisten - ansonsten würden wohl fast alle Grossos viel mehr auf die Wünsche der Einzelhändler eingehen - aber es ist ja keine Konkurrenz zugelassen. Ich bedaure diesen Zustand manchmal auch sehr (Überbelieferung, keine Gutschrift für eine zu spät remittierte Zeitschriift, Zeitpunkt der Warenanlieferung .......
Da würde nur ein fkächendeckender Aufstand der Einzelhändler helfen!
Bananenkartons ist die optimale Transportmöglichkeit, denn es gibt nichts Schlimmeres als wenn die Hälfte der Zeitungen fehlt. Es ist schließlich bares Geld.
Unser Grossist hatte damals kleine, graue Faltkisten für die Remi. Waren zwar ansich sehr praktisch, aber man musste großformatige Zeitungen knicken, damit die da reingingen. Und dann war die Kiste auch schon voll. So hatte man nach 3 Tagen etwa 40-50 graue Kistchen im Lager stehen. In Bananenkartons "umgerechnet" wäre es weniger gewesen....
> all die Heftchen mit irgendwelchen Beilagen,
> vom Plastikgimmick bis zur DVD kann man > kaum ordentlich bündeln Doch, kann man. Habe ich als Abiturient zwei Jahre lang professionell gemacht. Muß man halt können. Und ich habe nie irgendwelche Kartons dafür benötigt.
Ja, diese Zeitschriften mit den vielen Extras sind schon nervig. Macht man das Paket auf, fällt der ganze Stapel Zeitschriften auseinander und die Hefte sind auf dem ganzen Boden verteilt. Und dann noch das Problem die Dinger ins Regal zu legen. Bei uns ist es inzwischen üblich, von einer gelieferten Zeitschriften mit Riesen-Extra nur noch soviel ins Regal zu legen, wie passen. Der Rest (was meist mehr ist als im Regal landet), wandert direkt in die Kiste mit den Remis.
einfach mal beim grossisten nach remipacs fragen. das sind taschen aus festem stoff, die hier in köln jedem grösseren supermarkt kostenlos zur verfügung gestellt werden. kann leider infoquelle im internet finden.
kann leider keine infoquelle im internet finden, muss es heissen
Mit etwas Glück wäre der lose Beipackzettel vielleicht im Lieferwagen aus dem Karton auf ein anderes, dickeres Paket geflogen und hätte damit sogar zu einer größeren Gutschrift geführt
Nein, selbst in diesem Fall wäre es mit Sicherheit bei einem bestimmten Objekt zu einer Überremission gekommen, und dann greift sofort die EDV ein und vermasselt die Remi-Gutschrift.
Bananenkartons sind hier wirklich das einzig Wahre, das wage ich nach über 15 Jahren im Pressegrosso zu behaupten. |
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ArchivesQuicksearchComments about Frage zur Anlieferung
Thu, 02.09.2010 18:29
Gegenüber bei uns ist ein Lade
n - der wird Nachts um 3 - 4 v
on einem Lieferdienst angefahr
en - schön mit Türenschl [...]
about Eiskalt. Glasklar.
Thu, 02.09.2010 18:15
Die sollte man aber nicht über
nacht zwischen Bierdosen und
Aschenbechern auf dem Tisch st
ehen lassen.
about Eiskalt. Glasklar.
Thu, 02.09.2010 18:07
Was kosten eigentlich diese ve
rgänglichen Hartwassergläser?
about Eiskalt. Glasklar.
Thu, 02.09.2010 18:05
Wie ärgerlich.
Gerade geste
rn habe ich für die Party am W
ochenende 80 Eiswürfel in Schn
apsglasform zurechtgelut [...]
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